Mal was anderes: IGASlon

Ein Triathlon ist ja allen bekannt, aber der IGASlon ist die Steigerung auf fünf Disziplinen. Neben dem üblichen Schwimmen und Laufen wurde das Radfahren als Mountainbike-Tour ausgetragen. Das alles wurde ergänzt um Inlineskaten und Paddeln. Für das Skate-Team gingen Daniel, Martin und Thomas an den Start. Erwartungsgemäß deklassierte Daniel die übrige Konkurrenz beim 15 Km Einzelzeitfahren auf Skates. Den Vorsprung hatte Martin auf der 1,5 Km Schwimmstrecke auch bitter nötig gegen die Triathlon-Spezialisten. Beim anschließenden 18,8 Km Radfahren zeigte Daniel auf dem exzellenten byrnschen Mountainbike (Danke!), dass er auch für diese Disziplin gute Beine hat und wurde nur sechs Sekunden hinter dem Sieger zweiter. Im Paddelboot musste sich Thomas nach 6,2 Km nur zwei erfahreneren Sportlern geschlagen geben. Der Wettkampf endetet, wie er begann, nur dass es Martin war, der der Konkurrenz davenlief. Mit über zwei Minuten Vorsprung beendete er die abschließende 7,8 Km Laufstrecke. Die Gesamtzeit von 3:00:50 reichte zum Sieg der Rumpfmannschaft in der Staffelwertung und für einen neuen Streckenrekord. Unser sportlicher Respekt gilt aber allen Einzelkämpfern, die alle fünf Disziplinen allein durchgezogen haben. Insgesamt war es eine sehr empfehlenswerte, nette und recht entspannte Veranstaltung, geprägt von der bekannten Gastfreundschaft der IGAS Wendland.

Spannung pur in der Burghalle

Gegen die Engelbostel Devils gab es ein an Spannung kaum zu überbietendes Hockeyspiel. Das erste Drittel ging mit 2:3 an die Devils, während die Dukes im zweiten mit 3:2 wieder gleichzogen. Im letzten Drittel kamen die Celler endlich zu ihrem Kombinationsspiel, das rasch eine 11:6 Führung zur Folge hatte. Aber die Devils gaben sich nicht auf und zogen durch einen fulminanten Schlusssport in de letzten beiden Minuten noch auf 11:10 heran. Aber die Celler retteten die Führung bis zur erlösenden Schlusssirene.
Interessant war die komplett unterschiedliche Spielweise der beiden Teams. Engelbostel versuchte durch Fernschüsse und energisches Nachsetzen vorm gegnerischen Tor zum Erfolg zu kommen, was die Celler Torhüter zu den meist beschäftigsten Spielern der Partie machte. Die Celler verließen sich auf ihre spielerischen Fähigkeiten und ihr Kombinationsspiel. Sie hatten so zwar weniger Spielanteile, wussten diese aber effektiv zu nutzen.

WSC in Köln

An Tag zwei ihrer „West-Tournee“ gingen Martina Smutek und Sandra Schewe in Köln über 45 Minuten plus eine Runde an den Start. Sandra kam auf Platz acht ins Ziel, während Martina zehnte wurde.
Mit diesem Ergebnis schob Sandra sich auf Rang fünf des Gesamt WSC der Damen und Platz drei in der Altersklasse. Martina folgt auf den Positionen sieben (gesamt) und vier (AK).

WSC in Mönchengladbach

Das Damenteam ExCellent Chicks (ST Celle/IC Hannover) startete am Pfingstsonntag beim vierten Rennen des WSC in Mönchengladbach. Am Start waren wieder Sandra und Martina um ihre Plätze in der Rangliste zu verteidigen.
Das Rennen fand dieses Jahr das erste Mal im Rahmen des WSC statt, daher war die Strecke für alle unbekannt. Von schlechten Straßen hat man im Vorfeld schon gehört.
Den Zielsprint verschlief Sandra fast komplett, rettete sich dennoch auf Gesamtplatz sechs in 43:44 min., Martina folgte zugleich auf Platz acht in 43:45 min. Dies bedeutet Platz zwei und vier in der Altersklasse 30 und festigte die Plazierungen im WSC.

DM Groß-Gerau, 3. Tag – Silber

Der dritte und letzte Wettkampftag begann für Janek und Jo mit der 300 m Sprintausscheidung. Für Jo war bereits in der Qualifikation Schluss, während Janek als Gesamtsiebter im Halbfinale ausschied. Das Highlight des ganzen Wochenendes war aber die Staffel der Schüler-A. Hier gaben unsere beiden Sportler alles und lieferten ein perfektes Rennen ab. Als Janek in Runde sechs sogar kurz in Führung gehen konnte, keimte im Celler Tross die Hoffnung auf Gold auf. Am Ende aber waren beiden Sportler aus Großenhain doch etwas schneller. Aber hier gilt: Nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen!
Nach einem Jahrzehnt ohne Medaillen bei der Bahn-DM, ist nun ein Neuanfang gelungen. Mit unserem Auftritt und den vier Medaillen haben wir viel Respekt und Anerkennung in der nationalen Skaterwelt gewonnen. Nach dem Staffelerfolg waren sich alle einig: Nächstes Jahr in Halle sind wir wieder dabei!
Hier geht es zu den Fotos.

DM Groß-Gerau, 2. Tag – Silber & Bronze

Was sich am ersten Tag der DM in Groß-Gerau andeutete, dass hier ein gutes Pflaster für die Celler ist, bestätigte sich. Zunächst konnte Janek Weber einen fünften Rang über 200 m Sprintverfolgung erreichen, Jo Runge wurde hier zehnter. Anschließend legte Thomas Rumpf bei den Masters AK50 mit Silber in einem hart umkämpften Rennen über 3000 m Punkte nach. Über die gleiche Distanz mussten dann auch Janek und Jo starten. Janek schaffte es Anschluss an die Spitze zu halten, aber es gelang ihm nicht Punkte zu sammeln, so dass es auf den Zielsprint ankam. Hier schaffte es Janek sich von den übrigen Sportlern abzusetzen und die letzten drei Punkte für den Sieg einzusammeln und sich so zumindest die Bronzemedaille zu sichern. Jo war in diesem Rennen in der zweiten Gruppe gut unterwegs, als er bei seinem Zielsprint um Rang sechs zu Sturz kam, was am Ende Rang neun bedeutete.

DM Groß-Gerau, 1. Tag – Bronze

Der erste Tag der der deutschen Einzelstreckenmeisterschaften in Groß-Gerau nahm für das Skate-Team einen sehr erfreulichen Verlauf. Zunächst erreichte Thomas Rumpf über 500 m unerwartet das Finale, indem er sich dann aber mit dem vierten Rang begnügen musste. Bei seinem folgenden 1000 m-Rennen konnte er sich hingegen verbessern und die Bronzemedaille gewinnen. Janek Weber und Jo Runge hatten zum Auftakt den Rollgewandtheitslauf auf dem Programm, diesen Wettkampf beendeten sie auf dem fünften und siebten Rang.

Abräumer in Gifhorn

Die Landesmeisterschaften der Jugend in Gifhorn waren ein gutes Pflaster für die Celler Kinder. Die Bilanz von 6 Gold-, 3 Silber- und 3 Bronzemedaillen war eine starke Leistung des Teams.
Hier sind schon mal die Fotos zu finden.
Ergebnisse Landesmeisterschaft:
Schüler C:
1. Louis Runge, 2. Florian Seffers, 3. Jasper Scherer
Schüler B:
1. Sidney Wöhler
2. Moritz Gumpert, 3. Johannes Postel
Schüler A:
1. Janek Weber, 2. Jo Runge, 3. Kirill Kern
Cadetten:
11. Jella Klingenberg
1. Malte Byrne
Youth:
1. Anja Rumpf
1. Felix Byrne
Fitnessrennen:
Schüler D:
1. Luisa Wolter
1. Nicolas Kubiak, 2. Phillip Seffers
Schüler-C:
2. Carolina Kubiak
Junioren:
1. Jonas Lange.

Nordcupauftakt in Heide

Recht erfolgreich startete das STC in die neue Nordcup/-liga Saison. Daniel Rumpf holte sich beim Bahnrenenn in Heide den Gesamtsieg, Martin Rumpf wurde dritter. Aber auch die übrigen Sportler zeigten gute Leistungen. So gab es Siege in den Alterklassen durch Dunja, Rainer, Thomas und Malte. Dazu kam noch der Erfolg unserer Herrenmannschaft, die die Teamwertung für sich entscheiden konnte. Zu den Fotos.
Die Ergebnisse im Detail:
Sch-A: 2. Janeck Weber, 3. Jo Runge.
Kadetten: 1. Malte Byrne.
Jugend: 2. Felix Byrne.
Aktive: 1. Daniel Rumpf, 3. Martin Rumpf.
AK50: 1. Thomas Rumpf.
AK70: 1. Rainer Rudolph.
Damen:
Jugend: 4. Anja Rumpf.
AK30: 2. Sandra Schewe, 3. Martina Smutek.
AK50: 1. Dunja Arentsen.

Zweiter Tag NDM Halle

Nach der Regenschlacht des Vortags freute sich das ganze Celler Team über die trockenen und nahezu optialen Bedingungen des zweiten Tages. Leider begann der Morgen mit zwei Krankmeldungen. Dafür griff Thomas Rumpf nun ins Wettkampfgeschehen mit ein und sammelte über 1000 m und 3000 m zwei Silbermedaillen der AK50 ein. Felix Byrne erreichte nach Vorlauf und Halbfinale das Finale der Jugend über 1000 m, in dem er achter wurde. Für ein packendes Rennen sorgte Janek Weber über 2000 m Punkte der Schüler-A. Während Janek bei den ersten Punkteentscheidungen noch leer ausging, drehte er zum Ende auf, setzte sich vom übrigen Feld ab und holte die beiden letzten Wertungen und wurde in der Endabrechnung zweiter.
Den Abschluss bildeten traditionell die Staffeln. Die Schüler-B erwischte hier das Verletzungspech beim Warmmachen, so dass Johannes und Moritz zu zweit das Rennen bestreiten mussten. Die beiden zeigten eine starke kämpferische Leistung und erst die Auswertung die Zielfotos zeigte, dass sie die Bronzemedaille denkbar knapp verpasst hatten. Diese Medaille holten dafür dann aber Jo und Janek in der Stafffel der Schüler-A.
Mit der Bilanz von 1 Gold, 3 Silber und 2 Bronze für das Skate-Team ging die NDM in Halle recht erfolgreich zu Ende.
Die Ergebnisse im Detail:
Louis Runge (Sch-C9 m.): 8. RGL, 10. 30 m, 7. 300 m.
Sidney Wöhler (Sch-B11 w.): 5. RGL.
Matti Brinkmann (Sch-B11 m.): 1. RGL, 7. 100 m, 10. 1000 m.
Johannes Postel (Sch-B11 m.): 8. RGL, 5. 100 m, 9. 1000 m.
Moritz Gumpert (Sch-B11 m.): 5. RGL, 10. 100 m, 8. 1000 m.
Janek Weber (Sch-A m.): 4. RGL, 3. 300 m, 2. 2000 m Punkte.
Jo Runge (Sch-A m.): 6. RGL, 5. 300 m, 7. 2000 m Punkte.
Malte Byrne (Kad. m.): 10. 500 m.
Felix Byrne (Jug. m.): 14. 500 m, 7. 3000 m Punkte, 8. 1000 m, 13. 5000 m Auss.
Thomas Rumpf (AK 50 m.): 2. 1000 m, 2. 3000 m.
Die kompletten Ergebnisse finden sich hier und da geht es zu den Fotos.

NDM-Gold durch Matti!

Der Auftakt bei den nordeutschen Meisterschaften in Halle ist gelungen! Matti Brinkmann konnte die Goldmedaille im Rollgewandtheitslauf gewinnen. Hinter ihm kam Moritz Gumpert auch noch auf einen guten vierten Platz. Sidney Wöhler wurde in dieser Disziplin fünfte. Über 300 m Sprintausscheidung der Sch-A erreichten Janek Weber und Jo Runge das Finale. Janek holte hier Bronze. In der Sprintausscheidung der Sch-B belegte Johannes Postel einen guten fünften Rang.

Spurt in den Mai

Am 1. Mai waren Martina und Sandra in Büttgen zum Spurt in den Mai. Dies ist ein Wertungsrennen des WSC in dem die Frauen eine Renngemeinschaft mit dem IC Hannover haben. Die Tagesaufgabe waren 45 Minuten plus eine Runde zu absolvieren.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten bei Sandra fanden sich beide Mädels zusammen in einer der Verfolgergruppen wieder. Über die komplette Zeit wurde das Tempo hoch gehalten.
Am Ende des Rennens hieß es Platz 5 und 6 bei den Frauen, sowie Platz 2 und 3 in der AK 30 für Sandra und Martina.

Dukes sind Tabellenführer

Nach ihrem zweiten Spieltag übernahmen die Dukes die Tabellenführung in der niedersächsischen Landesliga-Süd. Beim 6:8 Auswärtssieg lagen die Dukes meist in Führung bis den Engelbostel Devils in Unterzahl vier Minuten vor Schluss doch noch der Ausgleich zum 6:6 gelang. Aber ein Celler Doppelschlag in den letzten Minuten entschied das Spiel zu Gunsten der Herzöge.

5 dicke Ostereier aus Paderborn

Bei den deutschen Meisterschaften über die Halbmarathon-Distanz im Rahmen des Paderborner Osterlaufs holten die Aktiven des Skate-Team fünf Medaillen. Ein goldenes Osterei gewann Rainer Rudolph in der M70, genauso wie Dorothea Laube in der gleichen AK der Damen, allerdings hat sie wohl ein „Knickei“ erwischt, denn sie stürzte nach dem Zieleinlauf und verletzte sich (Gute Besserung!). Ein silbernes Ei ging an Sandra Schewe in der W30. Das erste Bronzeei besorgte Thomas Rumpf (M55). Für den ersten Halbmarathonlauf seines Lebens zeigte sich Felix Byrne (Youth) gut vorbereitet und ergatterte ebenfalls ein bronzenes Ei.
Die Ergebnisse im Detail:
Damen:
18. Friederike Dobberkau (4. Youth), 0:41:46.
27. Sandra Schewe (2. W30), 0:44:34.
48. Dunja Arentsen (5. W50), 0:49:02.
49. Dorothea Laube (1. W70), 0:57:04.
Herren:
20. Daniel Rumpf (6. MHK), 0:37:12.
35. Thomas Rumpf (3. M55), 0:37:24.
42. Martin Rumpf (9. MHK), 0:39:55.
44. Felix Byrne (3. Youth), 0:39:56.
88. Sebastian Felstermann (33. M40), 0:48:45.
89. Rainer Rudolph (1. M70), 0:48:47.

Janek stark in Geisingen

Bei den Europa-Cup-Rennen „Arena Geisingen International“ konnte Janek Weber in den Läufen der Schüler-A überzeugen. Im überwiegend von internationelen Startern besetzten Feld belegte er im Dobbin-Sprint Rang 12, während er über 500 m und 2000 m jeweils zu zehnten Rängen kam. In der Gesamtwertung reichte es damit für ihn als dittbester Deutscher ebenfalls zum zehnten Platz.

Rainer auf Platz zwei in Berlin

Beim Berliner Halbmarathon, dem Klassiker im Frühjahr, war das Skate-Team nur schwach vertreten. Aber Rainer Rudolph zeigte eine gute Leistung und erreichte Rang zwei der AK70.
Die Ergebnisse im Detail:
Fitness Herren:
138. Rainer Rudolph (2. AK 70), 0:44,26.
Speed Damen:
27. Sandra Schewe, 0:43,38.
und wie immer ganz ohne Rollen und nur zu Fuß:
9829. Elfi Rudolph (66. W65), 2:37,41.

Bjugn, Tag 6

Wenigstens einen Elch haben wir gesehen (war ja auch nicht zu übersehen).

Das gestrige „Bankett“ samt Siegerehrung wird nicht als denkwürdig in die Analen des Masters-Eisschnelllauf eingehen. Recht früh machten wir uns auf den Heimweg, wo wir aber in lustiger Runde noch etwas weiter feierten. Aber die Aussicht auf den langen Heimweg trieb uns zeitig ins Bett.
Am Morgen standen packen, aufräumen und sauber machen auf dem Programm, dann ging es durch eine inzwischen wieder tief verschneite und frostige Winterlandschaft Richtung Heimat.
Unser gemeinsames Resümee:
+ Gutes Eis, gute Technik, starker Livestream, ordentliche Rennorga, Feitag Morgen mit vielen Schulkindern in der Halle als Zuschaueren eine tolle Stimmung, viel Gelassenheit.
– Eröffnung und Abschlussveranstaltung etwas lieblos, an die Kälte in der Halle gewöhnt man sich erst im Laufe der Rennen.
Mein private Meinung: Bestes WM-Ergebnis (erstmals Top-ten), bestes Einzelstrecken-Ergebnis (Top-fünf). So eine Platzierung zu wiederholen wird schwierig. Die Reise war hart, aber interessant und hat sich in jedem Fall gelohnt.
Takk Bjugn!

Thomas wird siebter der Eisschnelllauf-Masters-WM


Bei Masters-World-Games im Eischnelllauf (kurz Masters-WM) im norwegischen Bjugn belegte Thomas Rumpf nach drei Läufen noch Rang acht unter 12 Startern aus vier Nationen. Im abschließenden 5000 m-Rennen überraschte er mit einem fünften Rang und schob sich auf den siebten Platz nach vorn.
Mehr Details hier. Link zum Livestream der Veranstaltung.

Bjugn, Tag 5

Nachdem sich der Orkan gelegt hat, kam der Schnee. Heute Morgen auf Weg zur Halle begann es zu schneien, am Mittag lagen lockere 10 cm Schnee auf meinem Auto. Entsprechend kalt war es dann auch in der Halle mit 3°C. Zunächst waren die Frauen mit ihren 3000 m an der Reihe und ich durfte den Coach spielen. Katrin und Anke (aus Hamburg) in der AK50 holten sich die Ränge vier und fünf. Bei Imke war es spannender. Sie hatte 10,5 s Vorsprung gegen eine starke Langstrecklerin. Am Ende schaffte sie es nur drei Sekunden einzubüßen und wurde Weltmeisterin. Reinhold konnte zwar den vor ihm platzierten Läufer schlagen, aber es reichte nicht mehr um die 2,5 s Rückstand aufzuholen.
Dann kam ich an die Reihe. Die Aussichten waren klar, nach vorn und hinten jeweils 20 s Abstand. Bei einem ordentlichen Lauf kann nichts mehr passieren und zu holen war unter den Voraussetzungen auch nichts mehr. Mein norwegischer Gegner war ein alter Bekannter vom letztjährigen Master-Cup in Berlin. Nach einem guten Start kam ich auf der Wechselgeraden genau zwei Meter hinter meinem Gegner aus der Kurve und durfte mich erst einmal in seinem Windschatten ausruhen. Leider klappte das Mannöver zwei Runden später nicht noch einmal, da ich inzwischen auch auf der Wechselgeraden Vorsprung hatte. Ungewollt zwang ich meinen Gegner mir Vorfahrt gewähren zu müssen, dafür bekam er meinen Windschatten. Anschließend wurde es ein einsames Rennen. Aber zum Glück hat man ja Freunde dabei, die um die Strecke postiert hatten und mir richtig einheizten. Meine Rundenzeit hatte sich bei 40,x eingependelt, zwar etwas langsamer als geplant, dafür konstant. Die Anfeuerung wurde immer enthusiastischer, „das schaffst Du!“ usw. Was soll ich schaffen? Vor meinem Gegner bleiben, locker und sonst gab es doch kam noch was zu schaffen oder??? Aber egal, weiterlaufen was die Beine hergeben! Erst im Ziel wurde mir klar was ich schaffen sollte, ich hatte meinem Gegner satte 33 s und damit den siebten Rang abgenommen und einen weiteren Konkurrenten erst mit der Schlussrunde geschlagen. Insgesamt kam am Ende sogar der fünfte Platz in diesem 5000 m-Lauf heraus.
Den Abschluss machte Frank, der allein seine 5000 m absolvieren musste. Er lief mit einer Gleichmäßigkeit, als hätte es gestern Abend Uhren zu essen gegeben. Sein starker Lauf bedeutete die neuntbeste Zeit der AK50, änderte aber nichts mehr an seinem 13. Platz.

Wer ist „wir“

Wen meine ich eigentlch die ganze Zeit, wenn ich von „wir“ spreche? Unsere Gruppe stellt die halbe deutsche Vertretung hier in Bjugn.
– Da ist Imke Hüser, Eisschnellläuferin, die früher für den OSC Leer auch mach ein Skate-Rennen bestritt und nun ihre Führung bei den Damen der AK30 über die 3000 m retten will.
– Katrin Leschner aus Chemnitz, die neben dem Skaten auch auf dem Eis unterwegs ist, letztes Jahr Vizeweltmeisterin der AK50 wurde und sich gerade über ihren aktuell vierten Platz ärgert.
– Reinhold Marsollek aus Bochum, ebenfalls ein alter Skater, der nun das Eis bevorzugt. Er war uns zu unseren Anfangszeiten sehr behilflich den Weg auf das Eis finden und hat unser tolles Quartier organisiert. Er hofft sich Morgen noch Bronze der AK65 schnappen zu können.
– Frank Probst aus Berlin zusammen mit seiner Frau Susanne. Frank und ich sind gut befreundet und haben schon viele Wettkämpfe gegen-, aber vor allem miteinander bestritten. Er rangiert auf Rang 13 der AK50.

Bjugn, Tag 4

Der Tag begann unruhig. Gegen 2:00 Uhr morgens hatte der Sturm ein Fenster aufgestoßen und die Türen im Haus rappelten laut. Am Morgen auf dem Weg zur Halle bekam der Begriff Schneesturm ein reales Bild. Böen mit Orkanstärke peitschten den Schnee durch die Landschaft, die in Minuten wieder komplett weiß wurde. Aber für die Einheimischen scheint es ein ganz normales Wetter zu sein. Mit skandinavischer Gelassenheit wurde auch der Stromausfall kurz vor dem Rennen während der Eispflege hingenommen. Die Eismeister finden ihren Weg mit der Eismaschine auch im Dunkeln.
Für mich standen die 3000 m auf dem Programm, ausgerechnet gegen Frank aus Berlin, der mit uns gemeinsam die Tour hier in Bjugn macht. Wir kennen uns aus diversen Rennen. Dementsprechend nahmen die 3000 m ihren üblichen Verlauf: Ich gewinne den Start, er sammelt mich während der ersten Runden wieder ein und haut mir dann ab. 4:52 für Frank, 4:57 für mich, auch die fünf Sekunden Abstand lagen im üblichen Rahmen. Das waren keine überragenden 3000 m, aber auch keine über die ich unglücklich sein muss. Platz acht in der AK55, nun auch in der Gesamtwertung.
Am Nachmittag folgten die 1500 m. Irgendwie wollte ich auf die Kälte (4-5°C) in der Halle reagieren und machte mich dieses Mal ziemlich dick eingepackt warm, so dass ins schwitzen kam. Dazu ging ich relativ spät zum Rennen auf das Eis. Vielleicht lag es daran, aber die 1500 m liefen einfach super. Alle Zwischenzeiten nach Plan und nur minimal über Saisonbestzeit eine 2:19,65. Das war wieder der achte Rang, der sich nun auch in der Gesamtwertung verfestigt.
Zum Abend nahm der Sturm weiter zu und zerrt nun mit aller Kraft an unserer Holzhütte, dass man es sogar spüren kann.

Bjugn, Tag 3

Heute standen nur die 500 m auf dem Programm. Die Luft in der Halle eiskalt bei 4°C, draußen war es deutlich wärmer. Daher waren die Zeiten entsprechend „unterkühlt“: 0:46,43, etwas enttäuschend. Aber Platz 7 ist meine beste WM-Platzierung bei einem Einzellauf. Noch ist nichts entschieden, zwischen Platz 4 und 11 ist alles noch eng zusammen. Morgen ab 10:30 Uhr folgen die 3000 m.
Dafür dass die Stimmung nicht unterkühlt war, sorgten mehrere Schulklassen, die einen Ausflug in die Halle gemacht hatten, und für ordentlich Stimmung am Vormittag sorgten.

Bjugn, Tag 2

Der zweite Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück (als Selbstversorger entfällt ein Beitrag über die Eigenheiten norwegischer Frühstücke). Danach zogen wir los zur Halle. Als erstes erledigten wir die Anmeldeformalitäten. Mit uns trieben sich dann etwa 30 andere Masters auf dem Eis herum. Viel trainieren kann man sowieso nicht mehr am Tag vor dem Wettkampf. Es geht nur darum Gefühl für die Halle mit ihrem Eis zu bekommen. Wie schon gestern fühlte ich mich recht wohl. Nach dem Warmlaufen ein paar Antritte, ein paar schnelle Kurven, ein paar Übergänge und gut ist.
Anschließend Tanken. Das trieb mir die Tränen in die Augen, einmal Volltanken für über 100 €.
Als wir zurück in unsere Hütte kamen kreiste gerade ein Seeadler über dem Gelände. Das ist hier Natur pur! Hirsche grasen direkt neben der Straße. Es fehlt eigentlich nur noch ein Elch.
Die selbst bereitete Pasta-Party war recht lecker. Den seltenen Sonnenschein am Nachmittag nutzten wir zur Besichtigung alter deutscher Festungsanlagen aus dem zweiten Weltkrieg. Mittelpunkt der Anlage war ein Geschützturm des Schlachschiffs Gneisenau, das den Eingang zum Trondheimfjord bewachen sollte. Leider war das Museum geschlossen und wir mussten uns mit dem Außengelände begnügen.

Gegen Abend riefen wieder die Pfichten. Teamleader-Meeting, Auslöung und anschließend der Welcome-Drink in Form einer Apfelschorle.
Die Auslösung war für mich genauso ernüchternd wie die Apfelschorle. Auf der einen Seite freut es mich ja, dass ich inzwischen in die stärkeren Gruppen gesetzt werde, aber mit Frode Eidsmo habe ich über 500 m einen Gegner, der wirklich in einer ganz anderen Liga spielt. Die Krönung dann über 3000 m: Frank Probst aus Berlin. Wir beide sind allein schon in diesem Jahre diverse Rennen gegeneinander gelaufen. Da fährt man 1600 Km um gegen genau den Gegner zu laufen mit dem man bereits die meisten Rennen in diesen Jahr bestitten hat, der in der Nachbarhütte wohnt, bei dem ich in Berlin immer übernachte… und der immer die 3000 m gegen mich gewinnt.
Für alle, die Interesse daran haben, wie ich bei meinem ersten Lauf hinterher fahre, hier der Link zum Livestream. 500 m: Startzeit ca. 12:58 Uhr im 15. Paar auf der Außenbahn. Die 3000 m folgen erst Samstag.

Bjugn, Tag 1.1

Endlich ging es richtig los. Also ab auf’s Eis. Nur etwa 12 Leute wollten heute Nachmittag trainieren. Das Eis macht einen brauchbaren Eindruck. Die Bahn scheint die Berliner Geometrie zu haben, das Eis wirkt sehr hart, aber schnell. Einziges Manko, es ist schweinekalt in der Halle. Zum ersten Mal laufe ich in einer Halle freiwillig mit Handschuhen. Angeblich sollen es 6°C sein, gefühlt eher 0° bis 2°C. Nach 90 Minuten hat sich die Temperatur der Füße der des Untergrundes stark angenähert, so dass auch ich das Training beende.
Der Abend klingt mit einem Chili-con-carne, das auch von innen wärmt, in gemütlicher Runde aus.

Bjugn Tag1.0

… in Norwegen begannen uns Schneeregen und ein paar Vollsperrungen der Autobahn ein wenig zu ärgern. Aber hinter Oslo legte sich beides. Durch eine tief verschneite Winterlandschaft ging es weiter in Richtung Norden. Die letzten paar hundert Kilomter führten uns über menschenleere Landstraßen und zogen sich übel in die Länge, bis wir endlich Bjugn erreichten. Nach kurzer Eishallenbesichtigung fanden wir unsere Fereinhütten und genossen die Pause bis zum anstehenden Training.

Bjugn Tag 0

Zum Auftakt der Bjugn-Tour stand erst einmal ein echtes Stück Arbeit auf dem Programm. Am Montag Mittag war mein Sharan pünktlich um 14:00 Uhr voll gepackt und besetzt zur Abfahrt bereit. Problemlos kamen wir überpünktlich in Puttgarden an und wurden noch eine Fähre früher mitgenommen. Auf der Fähre genossen wir den Sonnenuntegang über der spiegelglatten Ostsee. Dann kam die Arbeit, die 15-stündige Fahrt durch das nächtliche Skandinavien. Zwei Stunden fahren, wechseln, etwas schlafen, weiterfahren usw. Aber das kalte und trockene Winterwetter ließ uns bei strahlendem Mondschein gut vorankommen. Gegen Mitternacht erreichten wir Norwegen…
Zwei Punkte bleiben mir unerklärlich: Warum muss ein sauber gepacktes Auto während der Fahrt komplett umgeräumt werden? Warum vergessen sämtliche Zöllner ihre Pflichten, sobald Reinhold sie in ihrer Landessprache zutextet?

Leeuwarden Tag 3, nach der WM ist vor der WM

Recht müde und gut gesättigt kehrte ich vom gestrigen Bankett zeitig zu meinem Quartier zurück. Heute Morgen nach dem üblich oppulenten Frühstück ging es noch einmal auf das Eis. Warum sollte ich die Gelegenheit nicht nutzen um noch einmal etwas zu trainieren? Erstaunlich viele Sportler tummelten sich zusammen mit mir auf dem Eis. Aber irgendwann ergaben sich auch die nötigen Lücken zwischen den Zügen um ernsthaft zu trainieren. Langsam musste ich mich wieder an längere Strecken gewöhnen. Allerdings könnte ich es einfach nicht verkneifen am Ende der drei Stunden auf dem „Sahne-Eis“ noch ein paar Sprints hinzulegen. Dann im Quartier schnell duschen, Sachen ins Auto schmeißen und ab durch den Sturm nach Hause. Wer in der Gegend mal Urlaub machen will, ich habe die Adresse eines sehr gastfreundlichen Familienbetriebs.

Leeuwarden, Tag 2

Der zweite Wettkampftag konnte leistungsmäßig nicht an den ersten anschließen. Nach 0:45,34 über 500 m folgte im abschließenden 1000 m-Rennen eine 1:30,98. Im letzten Lauf ging der 15. Rang damit leider verloren. Für die nach dem ersten Tag erhoffte Bestleistung im Sprint-Vierkampf reichte es auch nicht. Inzells Eis ist in der Summe doch einfach irgendwie schneller.
Trotzdem war es ein einmaliger Wettkampf mit einer Wahnsinnsstimmung in der Halle. In jeder Eispause oder Warmlaufphase rückte eine friesische Blaskapelle ins Innenfeld und sorgte für Stimmung. Dazu eine technische Organisation, die an Perfektion kaum zu überbieten war. Dazu ein wirklich schnelles Eis und der größte Luxus, die Halle hat Fußbodenheizung! Am Ende folgten noch Vorführungen klassischen friesischen Schlittschuhlaufens natürlich in passenden Kostümen. Der Wettkampftag endete mit den Siegerehrungen, an Abend wartet noch das Bankett.

Leeuwarden Tag 1, (0:44,81 und die Arme sind heile)

Gemütlich konnte ich es angehen lassen. Das Warmup war für 13:00 Uhr festgelegt. Also erst einmal ein Spaziergang durch das Dorf um das umfangreiche Frühstück zu verdauen. Anschließend in aller Ruhe Kufen schleifen, Tee kochen und umziehen. Ab ins Auto und los zur Bahn.
Dort war ersteinmal 30 Minuten Zeitverzug angesagt. Einige Damen hatten sich so gründlich lang gemacht, dass das Eis bis auf den Beton durch war. Eine zusätzlich Eispflege wurde angesetzt. So erlebte ich noch eins der Highlights des Tages, die 1000 m der AK90. Der japanische Starter wechselte allerdings auf der Zielgeraden, aber ich hoffe die Schiedsrichter haben kollektiv weggeschaut.
Trotz aller Zeitknappheit wurde uns eine kurzes Warmup direkt vor den Rennen gewährt. Kurz auf’s Eis, etwas warmlaufen, zwei Antritte und gut ist. Schließlich muss ich gleich nach der Eispflege richtig ran.
Ich starte auf der Innenbahn, der stark erwartete Kasache schwächelt und ward nicht mehr gesehen. Der Start ist geglückt, die erste Kurve getroffen und ich kann das Tempo mit auf die Wechselgerade nehmen, die dann super läuft. Der zweite Kurveneingang passt und halte ich die Linie der hohen Geschwindigkeit zum Trotz ganz eng an den Begrenzungsklötzchen. Auf der Zielgeraden noch einmal treten. Das Ziel, ein suchender Blick zur Anzeige, 0:44,82 Jubel! Freude! PB! Am Ende wird meine Zeit noch auf 0:44,81 korrigiert.
Gut eine Stunde später die 1000 m, wieder gegen den Kasachen. Dieses Mal hält er besser dagegen. Erst auf der letzten Wechselgeraden schaffe ich es nach Gleichstand bei 600 m in seinen Windschatten zu kommen. Der Windschatten und den Gegner vor Augen ziehen mich heran. In letzten Innenkurve ziehe ich vorbei. Die Zeit, etwas enttäuschend 1:30,34. Aber eine PB am Tag reicht ja auch. In der Summe sind das 89,980 Punkte und Platz 15 unter 21 Startern. Und vor allem: Ich kann auch unfallfrei in Leeuwarden Rennen laufen. Link zum Livestream.

Leeuwarden, Frühstück

Letztes Jahr hatte ich mich ja im Rahmen der Baselga Tour über ausländische Frühstücke geäußert. Fairerweise muss ich das nun auch für Friesland tun. Schon in dem Quartier vor drei Jahren war der Begriff Oppulent eine glatte Untertreibung. Das setzt sich hier übergangslos fort. Ich bin der einzige Gast im Haus und alles wurde nur für mich aufgetischt: 7 Brötchen, 2 Scheiben friesisches Zuckerbrot, zwei Eier, Quark, eine Schale Obstsalat, Schinken, Käse, Marmelade. Brauchen Niederländer eigentlich noch weitere Mahlzeiten am Tag? Gut, dass ich erst am Nachmittag starten muss!

Leeuwarden Tag 0

Ich erreiche die Halle, suche den Weg zum Orga.-Büro und werde, bevor ich den Mund aufmachen kann, bereits mit vollem Namen begrüßt. Wieso kennen die mich hier alle? Muss ich mir Gedanken machen? Die Formalien sind schnell erledigt. Dann wieder los das Quartier suchen. Im kleinen Dörfchen Warten werde ich freundlich begrüßt und als ich meine Begeisterung über die traumhafte Lage am Wasser mit der Tatsache, dass ich Ruderer bin, begründe, werde ich sofort dem Hausherren vorgestellt, der ebenfalls rudert. Zur Begrüßung gibt es erstmal eine Kanne Tee. Klamotten reinkramen, umziehen, dann geht es wieder zur Halle. Wenn 180 der gemeldeten 220 Masters gleichzeitig versuchen sich auf einen Sprintwettkampf vorzubereiten, ist das Chaos vorprogrammiert. Aber egal, irgendwo fand sich dann doch mal eine freie Runde. Das Eis fühlt sich super schnell an. Noch schnell zwei Starts beim Starter geübt und Feierabend. Anschließend die Eröffnung mit Welcome-Drink (Igitt alkoholfrei!). Beeindruckend war die Vorführung eines Rennens auf uralten holländischen Schlittschuhen, die noch nur mit ein paar Gurten direkt unter die dicken Wollsocken(!) gebunden wurden. Respekt vor den Geschwindigkeiten, die die alten Herren auf diesen „Steinzeitgeräten“ ereichten.
Der Abschluss des Abends war die Auslosung. Zweimal darf ich gegen den starken Kasachen Kistenjov antreten. Ab 14:00 Uhr im 12. Paar (6. Quartett) und ab 15:20 Uhr im 11. Paar (6. Quartett). Also etwa um 14:08 Uhr und 15:30 Uhr (für alle die den Videostream schauen wollen, sofern er denn noch irgendwo auftaucht, Link s.u.).

Leeuwarden Tag -1

Der Urlaub ist genehmigt, das Auto ist vollgetankt und hat frischen TÜV, das Quartier ist gebucht. Die Startlisten sind bekannt, insgesamt wollen 20 Leute aus vier Nationen um den Titel der AK55 kämpfen. Chancen auf einen vorderen Platz habe ich keine bei diesen „niederländischen Meisterschaften mit Gästen“.
Die Ankündigungen der Organisatoren hören sich vielversprechend an. So ähnlich war es auch vor drei Jahren. Bis zum ersten Rennen war es damals eine tolle Veranstaltung. Allerdings endete der Wettkampf für mich mit einem gebrochenen Arm im Krankenhaus. Aber das ist abgehakt! Dieses Mal möchte ich alle vier Distanzen zu Ende laufen.
Einen schönen Sprintvierkampf in einer tollen Atmosphäre, das wünsche ich mir. Die Bestzeiten aus Inzell werden sich wohl kaum erreichen lassen. Also eine WM mal ganz ohne Druck. Wer mag, darf auf mich live aufpassen, es soll einen Livestream im Internet geben, weitere Informationen dazu folgen später unter diesem Link.