Niederlage zum Saisonende

Etwas unglücklich ging die Saison der Dukes zu Ende. Bis über die Mitte des zweiten Drittels war der Spielverlauf und -stand noch völlig ausgeglichen, aber dann brach der Celler Spielfluss ab und die Begegnung gegen die Engelbostel Devils ging mit 14:7 verloren. Die Dukes beenden damit die Kurzsaison auf Rang vier der Landesliga Süd.

Starke 4-Stunden Staffel

In Jüterbog fand als Abschlussevent der Kilometerchallenge eine Vier-Stunden Staffel statt. Für das Skate-Team ging unser Junioren-Team an den Start. Friederike Dobberkau, Emma Mau, Janek Weber, Felix und Malte Byrne und als einziger Nicht-Junior Hans Freyse. Leider stürzte Emma bereits in einer frühen Phase des Rennens und fiel verletzungsbedingt aus. Aber die übrigen fünf gaben ihr Bestes und erreichten einen ungefährdeten dritten Platz hinter einer gemischten Mannschaft des Orgateams der KM-Challenge und dem Team des SSC Köln. Insgesamt legten sie 320 Runden auf dem 443 m langen Kurs zurück.
Als Einzelkämpfer ging kurzfristig Martin Rumpf an den Start. Er lief die vier Stunden komplett alleine und legte dabei über 100 Km zurück. Überlegen entschied er die Einzelkonkurrenz mit 256 absolvierten Runden für sich.

Letztes Außentraining

Zum letzten Mal in diesem Jahr war die „ältere“ Jugendgruppe noch einmal bei schönem Spätsommerwetter auf dem Ahnsbeckerweg unterwegs. Ab kommendem Mittwoch findet das Training für alle Jugendlichen in der Burghalle III statt.

Fehlstart in die Kurzsaison

Nach zwei Jahren Zwangspause bestritten die Dukes wieder ihr erstes reguläres Spiel in der Niedersachsenliga Süd. Beim Tabellenführer Maddogs Empelde II gab es eine 10:7 Niederlage. Bereits am kommenden Wochenende haben die Herzöge gegen Hannover die Chance in heimischer Halle die Scharte wieder auszuwetzen.

Sportlerehrung 2020

Insgesamt sechs Aktive waren für die Erfolge des vergangenen Jahres zur Sportlerehrung des Landkreises Celle eingeladen worden. Pandemiebedingt fand die Ehrung ungewöhnlich spät im Jahr und mit sehr wenigen Teilnehmern statt. Friederike, Malte, Janek und Thomas, sowie Martin als Co-Trainer, durften sich über die Ehrengabe freuen.

Schönes Ende in Oostende!

Janek (ganz rechts) führt das Feld an.

Recht erfolgreich konnte Janek Weber seine Rennen bei der internationalen Cadetten-Challenge im belgischen Oostende beschließen. Bei den Läufen über 5000 m und 3000 m war er sehr aktiv und zeigte sich des Öfteren sogar an der Spitze des Feldes. Am Ende waren zwei Top-10-Platzierungen der Lohn für die Anstrengungen. Rang neun über 5000 m und sogar der der fünfte Platz auf der abschließenden 3000 m-Strecke. In der Gesamtwertung nach sechs Strecken belegte Janek als drittbester Deutscher Position 13.

Oostende, Tag 2

Janek mit der Nummer 83 im Nationalrennanzug.

Der zweite Wettkampftag in Oostende brachte für Janek Weber einen 22. Rang über 500 m. Den Vorlauf über 3000 m Punkte beendete er mit einem starken zweiten Platz. Leider lief es dann im A-Finale nicht mehr ganz so gut weiter, dort reichte es zu Position 16.

Gelungener Auftakt in Oostende

Janek Weber ist am Start bei der internationalen Cadetten-Challenge im Rahmen des Europacups im belgischen Oostende. Nach einem guten 19. Rang (von 43 Startern) im 200 m Zeitfahren, kam der Vorlauf über 5000 m Ausscheidung. Janek hatte den schlechtesten Startplatz zugelost bekommen, kämpfte sich aber in die Spitze des Feldes vor. Am Ende erreichte er Rang acht, der einen ungefährdeten Einzug in das A-Finale bedeutete.
Im A-Finale der 24 besten seiner Altersklasse hielt sich Janek anfangs recht gut im Windschatten des Feldes. Aber durch die Eleminierungen kam das Ende des Feldes im näher an ihn heran. Janek versäumte es rechtzeitig außen an der Gruppe verbeizugehen um einige Positionen gut zu machen und schied ein wenig unter Wert geschlagen auf Platz 17 aus.

Martin und Hans stark beim XRace

Mit den Plätzen sechs und neun konnten Martin Rumpf (34:39,68) und Hans Freyse (36:10,63) beim XRace in Waldow überzeugen. Anja Rumpf (43:54,45) belegte Rang drei der Juniorinnen. Thomas Rumpf (42:17,84) kämpfte sich mit defektem Skate durch.
Und hier findet ihr die Fotos: XRace Waldow 01.08.2021 Frauen und XRace Waldow 01.08.2021 Herren

„STC-Trainingsurlaub“

Nach dem Rennen in Oberschleißheim reiste eine Celler Gruppe weiter nach Inzell, um dort eine Woche zu tranieren oder einfach nur Urlaub zu machen. Neben dem an diesem Ort unvermeidbarem Eisschnelllauf, stand auch Inlineskaten auf dem Programm, und das an einem besonderen Ort, der Biathlon-Arena in Ruhpolding. Wo sonst im Winter der Biathleten ihren Weltcup austragen, fegten nun die Celler Speedskater über den glatten Asphalt. Unser Respekt vor der sportlichen Leistung der Biathleten wuchs gewaltig, nachdem wir uns Runde um Runde nur die kleinen Hügel hochkämpfen mussten. Die großen Abfahrten mieden wir sicherheitshalber lieber.Lange und kurze Wanderungen, sowie Mountainbike-Touren rundeten das Programm der Aktivitäten ab. Höhepunkt (zumindest physikalisch) für die meisten war die Nachtwanderung auf das 1493 m hohe Gruberhörndl, um dort den Sonnenaufgang zu erleben.

Oberschleißheim: Fundort von Edelmetall (3 Silber, 1 Bronze)

Üblicherweise sind es die Langstreckenmeisterschaften, die in Oberschleißheim an der Olympiaruderregattastrecke bei München stattfinden. Die Veranstalter waren in diesem Jahr aber für die Halbmarathon-DM eingesprungen. Traditionell ist die Stecke ein gutes Pflaster für die Celler. Das Herrenrennen begann aber in der zweiten Runde mit einer Schrecksekunde als Martin Rumpf in der Spitzegruppe liegend über eine Asphaltfuge stüzte. Er rappelte sich sofort wieder auf, aber die Spitze reagierte mit einer heftigen Tempoverschärfung, so dass er nicht mehr zu den Führenden aufschließen konnte. Martin ließ sich in die Gruppe mit Hans Freyse, Felix und Malte Byrne zurückfallen. Hier konnten die Celler zu viert nun die Regie übernehmen. Martin und Hans halfen den beiden jüngeren nun so gut sie konnten und bereiteten für Felix und Malte die Zielsprints vor. Am Ende gewannen so Felix Silber der Junioren und Malte Silber der Jugend. Thomas Rumpf holte sich in der der folgenden Gruppe knapp geschlagen dann noch Bronze der AK55.
In einem kämpferischen Damenrennen konnte sich auf Dauer nur Friederike Dobberkau in der Spitzengruppe halten. In einem von Stürzen geprägten Zielsprint behielt Freddy den Überblick und schnappte sich mit einem starken Endspurt als Gesamtachte die Silbermedaille der Juniorinnen. Emma Mau und Anja Rumpf belegten jeweils Rang 10 ihrer Altersklassen.
Die Veranstaltung endete mit einem Teamzeitfahren. Hier zeigten Martin, Hans, Felix und Malte noch einmal ihr Können und landeten einen souveränen Sieg. Friederike, Anja und Emma waren das schnellste Damenteam.
Im Fotoalbum findet ihr in 3 Alben die diversen Fotos.

NDM Dessau, Tag 2: Nochmal Gold und Silber!

Am zweiten Wettkampftag der Norddeutschen Meisterschaften in Dessau standen zunächst die 1000 m für alle auf dem Programm. Emma verpasste nach einem starken Vorlauf als neunte denkbar knapp den Finaleinzug, den der Rest schaffte. Während Martin (6.) Felix (4.) und Malte (7.) leer ausgingen, durfte sich Janek über Gold nach einem glatten Start-Ziel Sieg freuen.
Die Celler Hoffnungen ruhten auf den abschließenden Langstrecken. Malte kämpfte furios gegen die taktische Übermacht aus Gera, aber erst zum Ende des 5000 m Punkte-Rennens konnte er sich durchsetzen und vier Punkte sammeln. Er erreichte das Ziel zwar als Dritter, aber die Punkte reichten nur für Rang vier. Felix erging es da besser. Auch er konnte zu Beginn des Rennens nicht punkten, aber am Ende setzte sich seine Ausdauer durch und er hängte seine Mitstreiter im Kampf um Rang zwei ab. Das Ergebnis war dann recht kurios: Drei Sportler punktgleich auf Rang zwei, aber Felix war deutlich als erster von ihnen im Ziel, was ihm eine hochverdiente Silbermedaille einbrachte. Wie Malte, musste sich Martin der taktischen Übermacht aus Gera geschlagen geben, er kam trotz einer starken Leistung als fünfter ins Ziel des Punkterennens. Im abschließenden Staffelrennen hatten Malte und Jenek Pech, dass sie im Zielschritt die Bronzemedaille knapp verpassten. Hier geht es zu den Fotos.

NDM Dessau, Tag 1: Sechs Treppchenplätze!

Recht erfolgreich ging der erste Tag der Norddeutschen Meisterschaften in Dessau für das Skate-Team zu Ende. Mit 3 Gold, 1 Silber und 2 mal Bronze gab es reichlich Medaillen. Den Auftakt beim Medaillensammeln machte Thomas Rumpf, in dem er die 500 m der ältesten Masters gewann. Das Gleiche gelang ihm über 1000 m, über 3000 m reichte es nur für Silber. Janek Weber startete mit Bronze über 500 m und legte dann mit Gold über 3000 m Punkte in einem furiosen Rennen nach. Emma, Felix und Malte hatten inzwischen für weitere gute Platzierung gesorgt. Das letzte Rennen des Tages war die Staffel der Aktiven. In einem dramatischen Rennen stürzten zunächst die Gastgeber, während Martin und Felix mit Gera II und Erfurt um die Positionen im Mittelfeld kämpften. Nach 12 Runden stürzte der Läufer von Gera II. Martin und Felix gaben alles auf den letzten Runden und schoben sich an Erfurt vorbei auf den Bronzerang hinter Gera I und Halle. Hier geht es zu den Fotos.

Janek siegt beim Europacup!

Foto von Thomas Wendt.

Janek Weber vertrat das Skate-Team beim Europacup im östetereichischen Wörgl in Tirol. Beim Auftaktrennen am Freitagabend über 500 m gelang Janek über Vorlauf und Viertelfinale der Einzug ins Halbfinale. Dort war dann für ihn als Drittplatzierter leider Schluss. In der Gesamtwertung bedeutete das Rang acht auf dieser Distanz.
Über 1000 m kam er leider nicht über den Vorlauf hinaus und belegte Rang 11.
Das war aber nur das Einlaufen. Janek Chancen liegen bekanntlich auf den längeren Strecken. Im 3000 m Punkte-Rennen ging er taktisch klug vor und holte sich überraschend den Sieg im dritten Sprint (2 Punkte), blieb in der Spitze und setzte nach, was ihm weitere zwei zweite Ränge in den folgenden Sprints (jeweils einen Punkt) einbrachte. Mit den zwei Punkten für Platz zwei im Schlusssprint holte er den bisher Führenden nach Punkten ein, war aber um 15/100 s vor ihm platziert und gewann damit das erste Europacuprennen für das Skate-Team Celle.
Den Abschluss bildete am dritten Tag das Ausscheidungsrennen über 5000 m. Auch hier zeigte sich Janek sehr aktiv, übernahm häufig die Führung und sorgte für hohes Tempo im Feld. Am Ende profititerten aber andere Deutsche von Janeks Einsatz. Er wurde kurz vor Schluss des Renenns übersprintet und landete auf Rang vier. Insgesamt gab es dann in der Summe der Langstreckenwertung die Silbermedaille für Janek.
Anschließend gab es die Belohnung für Janeks Einsatz in den vergangenen Monaten. Er wurde in den deutschen Nationalkader berufen und wird bei der internationalen Cadettenchallenge in Oostende die Bundesrepublik vertreten.

DM Halle: Janek liefert Silber!

Am zweiten Tag der deutschen Meisterschaft über die Einzelstrecken waren die jüngeren Alterklassen an der Reihe. Bei den Damen ging Emma Mau an den Start, aber ihr waren nur die Plätze 19, 18 und 17 über die einzelnen Strecken vergönnt. Ebenfalls in der Altersklasse der Jugend startete Malte Byrne. Gesundheitlich nicht ganz fit erreichte er die Ränge 14 und 11 über 200 m und 1000 m. Die abschließenden 5000 m ging er vorsichtig an und lief das Rennen sehr defensiv. Immer mehr Sportler konnten das Tempo der Spitze nicht halten, aber Malte schaffte es geschickt immer den Anschluss nach vorn zu halten und plötzlich nach der Hälfte des Rennens lief Malte in einer vierköpfigen Spitzengruppe. Leider konnte er deren Tempo nicht bis zum Ende durchhalten und musste sich schließlich von den Verfolgern einholen lassen. Am Ende reichte es für ihn zu Rang 11.In der Altersklasse der Kadetten lagen die Celler Hoffnungen auf den Schultern von Janek Weber. Erwartungsgemäß qualifizierte er sich für die Finalläufe über 200 m und 800 m. Nach dem fünften Platz im Sprint erreichte er auf der Mittelstrecke etwas unglücklich nur den undankbaren vierten Platz. Also konzentrierten sich die Celler Hoffnungen auf sein abschließendes Rennen über 3000 m Punkte. Janek ging das Rennen energisch an und übernahm sofort die Führung, die er auch bis zum ersten Punktesprint behielt. Dann legte die Konkurrenz los und Janek ging bei den folgenden Sprints leer aus, aber hielt sich konsequent in der Spitzengruppe. Als am Ende die Kräfte der Konkurrenten langsam nachließen, nutzte Janek die Gelegenheit sich den dritten Punkt zu ergattern. Im Zielsprint gab Janek noch einmal alles und erkämpfte sich Rang zwei damit den fünften Punkt. Das reichte dann auch in der Gesamtwertung zu Silber.Damit gingen die Deutschen Meisterschaften mit je einmal Silber und Bronze für Celle zu Ende. Aber auch einige weitere Finalteilnahmen und Platzierungen unter den Topten waren der Lohn für das fleißige Training im Winter.

Und im Fotoalbum findet ihr die Fotos!
Hier findet sich ab 0:24:40 ein Bericht des MDR-Fernsehens.

DM Halle: Felix, der Glückliche!

Der erste Tage der Einzelstrecken-DM in Halle begann recht verheißungsvoll: Friederike Dobberkau erreichte, wie erhofft, das Finale im Sprint über 200 m der Juniorinnen. Im Finallauf lag Friederike nach der halben Strecke noch auf Bronzekurs, aber in der zweiten Kurve kosteten ihr technische Schwierigkeiten die erhoffte Medaille. Also blieb ihr leider nur der undankbare, aber achtbare, Platz vier.
Hans Freyse und Felix Byrne gelang hier nicht der Sprung ins Finale. Allerdings erreichte Felix im anschließenden 1000 m-Rennen den Finallauf. In diesem Lauf zeigte er sich kämpferisch. In dem hektischen Rennen meinte Felix auf Rang vier liegend schon das Ziel erreicht zu haben, aber eine Runde war noch zu laufen, so dass er unter Wert geschlagen siebter wurde.
Im letzten Rennen des Tages waren Junioren und Aktive gemeinsam am Start, also gingen Martin Rumpf, Hans Freyse und Felix Byrne gemeinsam ins Rennen über 10000 m Punkte. Die ersten fünf Runden verliefen recht unspektakulär, bis Martin die Initiative ergriff und attackierte. Sein Ausrissversuch war für ihn persönlich zwar nicht von Erfolg gekrönt, aber er wirbelte das Rennen unerwartet durcheinander und das bis dahin geschlossene Feld zerriss in Gruppen. Martin musste sich von den hinterhereilenden Spitzenläufern wieder einfangen lassen. In der von ihm ausgelösten Hektik kam es zu einem Sturz direkt vor Hans Freyse. Dieser konnte dem Stürzenden gerade noch ausweichen und raste mit vollem Tempo von der Bahn ins Gras. Eine Meisterleistung das ohne Sturz zu bewerkstelligen, allerdings war für ihn das Rennen damit beendet. Ein weiteres Opfer von Martins Attacke waren die meisten Junioren im Feld. Durch die Tempoverschärfung hatten sie den Anschluss an die Spitze verloren, darunter leider auch Felix Byrne. Sie wurden überrundet und mussten ihr Rennen beenden. Martin musste seiner kraftraubenden Attacke Tribut zollen und lief im Alleingang das Rennen zu Ende. Am Ende war Platz acht sein Lohn.Die große Überraschung kam dann erst nach Ende des Rennens. Felix befand sich in einer Gruppe von vier Junioren, die das Rennen beenden mussten, als sich nur noch zwei Sportler ihrer Altersklasse im Rennen befanden. Damit wurden alle vier Sportler gemeinsam auf den dritten Platz der Juniorenwertung gesetzt. Ein Novum in der Geschichte der deutschen Meisterschaften. Völlig unerwartet durfte sich Felix über eine Bronzemedaille freuen!

Und hier sind die Fotos!

Trainingsstart der Kinder und Jugendlichen

Ab dem 16.6. starten wir für alle Kinder und Jugendlichen wieder mit dem Training. Anfänger und Einsteiger, sowie die jüngeren Kinder aus der Gruppe „Swantje“ treffen sich mittwochs um 18:00 Uhr an der Burghalle III. Die etwas älteren Sportler der Gruppe „Thomas“ dürfen auf dem Ahnsbeckerweg wieder Gas geben. Bei schlechtem Wetter findet das Training für alle in der Burghalle III statt.

Trainigslager und -tag

Über Pfingsten nahm Malte am Trainingslager des Bundeskaders in Groß-Gerau teil. Unter anderem ging es in Qualitfktionsrennen um die Teilnahme an der EM im Juli. Aber auch die übrigen Sportler wollten nicht untätig sein und trafen sich zu siebt in Halstebek auf der Bahn zu einem Trainingstag.

Malte und Janek beim Bundeskadertraining

In der Ferienwoche nach Ostern hatten Malte und Janek Gelegenheit an den Trainings ihrer jeweiligen Bunderkader teilzunehmen. Malte war fünf Tage in Geisingen, Janek anschließend für drei Tage. Die Maßnahmen konnten unter Beachtung strenger Hygienevorschriften und nach vorheriger Testung aller Teilnehmer durchgeführt werden.

Kilometerchallenge beendet

Das Skate-Team Celle hat bei der erstmals ausgetragenen Kilometerchallenge der deutschen Skate-Vereine sowohl im Februar, als auch im März, jeweils den 12. Rang der 34 teilnehmenden Vereine belegt. Unser Dank gilt allen eifrigen Kilometersammeln und ganz besonders den fleißigen „Einträgern“. Ergebnisse unter Kilometerchallenge des SSC Meißen.

20 Jahre STC

Am 12.9.2000 trafen sich sieben begeisterte Skater um das Skate-Team Celle zu gründen. Um Reiner Ertels Skate-Schule in der Wernerusstraße hatte sich eine Gruppe Skater gefunden, die auch mal mehr als nur abendliche Ausfahrten unternehmen wollten. Einige hatten schon erste Rennerfahrungen gemacht. Es gab Diskussionen darüber sich der Gruppe bereits organisierter Skater des MTVs anzuschließen oder einen eigenen Verein zu gründen. Am Ende setzte sich der Standpunkt einer Vereinsgründung durch.
Befeuert durch den Skate-Boom der beginnenden 2000-er Jahre und den damals optimalen Rahmenbedingungen mit der großen Skate-Halle in der Wernerusstraße wuchs das Skate-Team rasant und auch die ersten sportlichen Erfolge stellten sich ein. Auch die legendären Skate-Marathons von Hannover nach Celle machten unsere Sportart populär und sorgten für Mitgliederzuwachs.
Mit dem Ende der Skate-Schule und dem damit verbundenen Verlust der Halle begann die Entwicklung des Vereins zu stagnieren. Das Verbot der Nutzung der großen Burghalle durch den Landkreis Celle tat ein übriges den Sportbetrieb zu erschweren. Das Ende der populären Hannover – Celle Rennen nahm uns eine Möglichkeit in der Öffentlichkeit Präsenz zu zeigen.
Die Vereinsstruktur begann sich zu wandeln. Waren zu Beginn ambitionierte sportliche Quereinsteiger im Mastersbereich domiernierend, begann mit der Zeit unsere Jugendabteilung zu wachsen. Inzwischen sind die meisten Aktivitäten im Bereich der Jugendlichen zu finden.
Aber auch auf andere Weise entwickelte sich der Verein weiter. Mit der Gründung der Eisschnelllauf- und Inline-Skater-Hockey-Sparten erweiterte sich das sportliche Angebot des Vereins. Auch eine Nordic-Skating-Sparte hofft auf Einsteiger.
20 Jahre Skate-Team Celle, das sind auch viele Erinnerungen an tolle Veranstaltungen: Der erste AK-Sieg bei einem Rennen (Reiner Ertel war es in Bremen), das erste 100 km-Rennen in Lomitz, die Hannover – Celle Marathons oder die Langstrecken von Prezelle. Das Trainingslager auf Mallorca, die Vereinsausflüge in den Fläming oder die 24 Stunden von Le Mans werden allen in Erinnerung bleiben, genau wie die überaus erfolgreichen WM- und EM-Auslandstouren nach Dijon, Basel, Zürich, Savona, Imola oder Rijeka. Für die jüngeren Mitglieder sind und werden ganz andere Erinnerungen sicher wichtig: NRIV-Trainingslager (z.B. in Lechtingen, Gettorf oder Jüterbog), aber auch die Teilnahmen an LMs, NDMs und DMs.
20 Jahre sind eine lange Zeit, aber hoffentlich nur ein Anfang einer langen Geschichte.
Allen, die das Jubiläum zum Anlass nehmen möchten in alten Erinnerngen zu schwelgen, sei ein Blick in unser Archiv empfohlen.

Chrono-DM, das letzte Rennen (Silber & Bronze)

Am vierten und für uns letzten Tag der Chrono-DM waren die Kadetten mit den Distanzen von 200 m, 500 m und 1000 m an der Reihe. Emma Mau ging im größten Feld der ganzen DM an den Start. Die Ränge 25, 24 und 23 waren ihr Lohn. Für Malte und Janek begann der Tag mit dem Einzug ins Halbfinale über 200 m recht vielsprechend. Dort war dann aber mit den Plätzen sechs und sieben Schluss für die beiden. Über 500 m holte sich Janek dieses Mal den sechsten Rang, während Malte nach einem Stolperer nur 11. wurde. Das Lospech oder -glück hatte die beiden gegeneinander in der ersten Lauf der 1000 m-Strecke gesetzt. Thomas schickte sie mit den Worten „es ist mir egal wer von Euch beiden schneller ist, Hauptsache Ihr seid beide auf dem Treppchen!“ ins letzte Rennen des Tages. Beide gaben alles bei der „Vereinsmeisterschaft“, so dass selbst dem Celler Tross nicht klar war, wer am Ende vorne war. Was war die Zeit um 1:37 wert? Bereits im nächsten Lauf wurde sie vom Sieger der beiden anderen Läufe unterboten. Aber Lauf um Lauf verfehlten die weiteren Konkurrenten die vorgelegten Zeiten deutlich. Nach dem letzten Läufer war es klar, beide Jungs waren auf dem Treppchen und die Zeitnehmer entschieden: Silber für Malte und Bronze für Janek!
Damit ging die Chrono-DM überraschend erfolgreich für das Skate-Team Celle mit je zweimal Silber und Bronze zu Ende. Alle waren sich einig: „Corona ist Mist, aber Chrono ist toll!“
Hier geht es zu den Fotos.

Chrono-DM, „Martinstag“

Am dritten Wettkampftag ging Martin Rumpf ins Rennen über 3000 m. War es Glück oder Pech? Das Los hatte ihm den ersten Lauf gegen den amtierenden Europameister Felix Rhijnen beschert. Gegen den Favoriten und ohne die Zeiten der Gegner zu kennen, lag es an Martin den Maßstab für die Konkurrenz zu setzen. Felix Rhijnen legte gleich einen Bahnrekord vor, aber es gelang ihm nicht Martin bei dem Verfolgungsrennen einzuholen. Was Martins 4:36,289 wert waren, mussten die folgenden Läufe zeigen. Es begann die bange Zeit des Wartens. Der zweite Lauf war deutlich langsamer, es keimte erste Hoffnung auf. Im dritten war einer der Kontrahenten etwas schneller als Martin, der andere knapp langsamer. Ähnlich verlief der vierte Lauf, so dass Martin die Überraschung geschafft hatte sich in das Finale der international arrivierten Sportler zu schieben.
Im Finallauf ging es für Martin gegen Luca Berti aus Heilbronn. Martin konnte seine starke Vorlaufleistung wiederholen und war nur minimal langsamer als im ersten Lauf. Aber seinem Gegner gelang es ebenfalls sein Ergebnis zu bestätigen. So blieb Martin der vierte Platz, denn die Favoriten im A-Finale setzten sich klar durch.

Chrono-DM, „Dobby-Day“ (Silber & Bronze)

Tag zwei der Chrono-DM in Groß-Gerau stand im Zeichen der Junioren. Friederike Dobberkau eröffnete die Rennen über 200 m mit einem Paukenschlag: Rang drei im Vorlauf und damit für das Finale qualifiziert. Hans Freyse erreichte über diese Strecke Platz acht, im folgenden Lauf über 3000 m wurde er dann siebter. Friederike konzentrierte sich nur auf die Sprintstrecken. In ihrem nächsten Vorlauf über 500 m wurde sie wieder dritte und erreichte auch dieses Finale. Über diese Distanz wurde Hans erneut achter.
Nach der Mittagspause ging es für Friederike in die Finalläufe, für die sich die schnellsten vier Sportlerinnen qualifiziert hatten. Über 200 m sorgte sie mit einem Fehlstart erst einmal für einen kleinen Schreckmonment, aber dann legte sie einen traumhaften Lauf hin. Nach ihr starteten die beiden Vorlaufbesten, aber die im Vorlauf zweitplatzierte Erfurterin konnte sich nicht steigern und musste sich im im zeitlichen Vergleich gegen Friederike geschlagen geben. Silber für Friederike aus dem B-Finale heraus! In ähnlicher Konstellation ging es ins 500 m Finale. Friederike gewann erneut ihren Lauf, allerdings gelang der Thüringerin im zweiten Lauf die Revanche. Also dieses Mal Bronze für Friederike! Das dürften die ersten Sprint-Medaillen bei einer DM für das Skate-Team gewesen sein.

Fotos aus 2019

 

Thomas holt Platz 13 bei der WM

Den zweiten Tag der Eisschnelllauf-Masters-WM in Collalbo eröffnete Thomas Rumpf mit einem Sturz, gleich am Start der 3000 m. Thomas konnte den Lauf zwar beenden, büßte aber alle Chancen auf eine gute Platzierung ein. Mit Wut im Bauch ging er die dann folgenden 1500 m an und verbesserte mit 2:19,63 seine Saisonbestzeit um satte zwei Sekunden. Am Schlusstag über 5000 m zeigte er deutlich, dass er zu den Besten seiner Altersklasse über diese Distanz gehört. Mit 8:17,50 belegte er Rang sechs in diesem Lauf, was dann sogar für Platz 13 der Gesamtwertung reichte. Detailierter finde sich das hier.

Thomas verpasst Bronze


Am zweiten Tag der Winter Word Masters Games erreichte Thomas Rumpf über 1500 m Platz 15. In seinem letzten Renen passte alles zusammen und mit einem gelungenen Lauf über 5000 m in 8:26,36 belegte er den vierten Platz unter 15 Startern aus zehn Nationen. Hier findet sich die Geschichte etwas ausführlicher.

Martin sechster der NZL-Meisterschaft

Bei seinem Start auf den neuseeländischen Meisterschaften im Marathon konnte Martin Rumpf den sechsten Rang in der Gesamtwertung belegen, er wurde vierter der Aktivenklasse. Nur wenige arrivierte Sportler konnten Martin abhängen. Das Rennen auf einem 2400 m langen Rundkurs der Autorennstrecke von Timaru nahm ein recht überschaubares Teilnehmerfeld auf. Nach 1:16 erreichte Martin am Ende im Alleingang das Ziel.

Silber gewonnen, Bronze verloren

Bei den deutschen Meisterschaften der Masters im Eisschnelllauf in Erfurt gewann Thomas Rumpf die Silbermedaille der Masters AK55. Spannend war der Kampf um den dritten Rang der internationalen Wertung. Im finalen Lauf über 3000 m traf Thomas auf seinen Verfolger Jan Buisman aus den Niederlanden. Der niederländische Vorjahressieger konnte sich aber durchsetzen und Thomas musste sich mit Rang vier begnügen.

Rekordjagd in Beedenbostel

Die optimalen Rahmenbedingungen in Beedenbostel sorgten beim Celler Heimrennen für die erhofften neuen Bestmarken. Sowohl der alte Streckenrekord der Herren, als auch der der Damen wurde unterboten. Obwohl das Rennen der Herren eher taktisch geprägt war, kam der für den SCC Berlin startende Sieger Kolja Hector-Biniok in 33:09,75 ins Ziel. Den Zielsprint der dreiköpfigen Spitzengruppe der Damen sicherte sich Alina Kalisch in 38:14,51.
Schnellster Niedersachse wurde der fünftplatzierte Martin Rumpf, der sich auch im Gesamt-Nordcup Rang zwei sicherte. Schnellstes Team waren die Sportler des SCC Berlin, hier ging der Landesmeistertitel an die Celler Open-Mannschaft.
Die kompletten Ergebnisse finden sich hier.
Und die Fotos sind im Fotoalbum!

5 * Edelmetall bei Marathon-DM

Die deutschen Meisterschaften über die Marathon-Distanz brachten dem Skate-Team Celle eine ganze Reihe von Medaillen ein. Gold holten Sandra Schewe (W30), Harald Richter (M70) und Kazimiersz Posadowski (M65). Silber ging an Martina Smutek (W30) und Bronze an Rainer Rudolph (M70). Eine starke Leistung zeigte erneut Martin Rumpf als Gesamt achter nur fünf Sekunden hinter dem Sieger. Etwas im Schatten der deutschen und Landesmeisterschaft standen die Rennen der Kinder. Hier schlugen sich die Jugendlichen und Kinder aber achtbar und sammelten viele Treppchenplätze. Hier geht es zu den Fotos.
Die Ergebnisse im Detail:
8. Martin Rumpf, 1:08:56,16 (7. MHK, 1. LM MHK).
15. Daniel Rumpf, 1:10:58,66 (9. MHK, 2. LM MHK).
37. Thomas Rumpf, 1:11:03,07 (4. M55, 2. LM M55).
45. Kazimiersz Posadowski, 1:15:02,38 (1. M65, 1. LM M60).
68. Harald Richter, 1:23:30,27 (1. M70, 1. LM M70).
95. Rainer Rudolph, 1:34:23,46 (3. M70, 2. LM M70).
109. Janus Brachmann, 1:39:53,21 (10. M60, 2. LM M60).
Damen:
13. Sandra Schewe, 1:23:11,79 (1. W30, 1. LM W30).
19. Dörthe Schulze-Berge, 1:29:04,80 (5 W45, 2. LM W40).
22. Martina Smutek, 1:31:35,23 (2. W35, 2. LM W30).
Jugend Halbmarathon:
2. Felix Byrne, 42:15,82.
Damen:
2. Friederike Dobberkau, 44:01,57.
4. Anja Rumpf, 48:41,55.
Kadetten 11 Km:
1. Malte Byrne, 20:51,56.
Damen:
Jella Klingenberg, 28:51,77.
Schüler-A Dreikampf:
1. Janek Weber
2. Jo Runge
Schüler-B Dreikampf:
1. Moritz Gumpert
3. Johannes Postel
Mädchen:
1. Sidney Wöhler
Schüler-C Dreikampf:
1. Louis Runge
3. Florian Seffers
4. Jasper Scherer
Mädchen:
5. Carolina Kubiak
Schüler-D Zweikampf:
1. Nicolas Kubiak
2. Philipp Seffers

2018

Halstenbek am 22.09.2018

Rainer und Thomas holen Gold


Bei der deutschen Langstrecken-Meisterschaft in Oberschleißheim über 84,39 Km konnten Rainer Rudolph (AK70) und Thomas Rumpf (AK55) die Titel in ihren Altersklassen gewinnen. Pech hatten Daniel und Janus, die sich beide jeweils mit dem vierten Rang begnügen mussten, dabei wurde Daniel in der Spitze Gesamt sechster. Martin, der zuvor als gute Seele die Sportler an der Strecke verpflegt hatte, belegte beim abschließenden Halbmarathon des Bayern-Cups im international stark bestzten Feld als zweitbester Deutscher einen guten achten Rang.
Die Ergebnisse im Detail:
6. Daniel Rumpf, 2:29:47,24 (4. MHK).
8. Thomas Rumpf, 2:46:14,37 (1. M55).
17. Rainer Rudolph, 3:09:17,61 (1. M70).
19. Janus Brachmann, 3:33:55,01 (4. M55).
Halbmarathon:
8. Martin Rumpf, 37:33,44 (2. Jun.).