Tag 1 – Rennen Erfurt

Die frühmorgendliche Fahrt war unerwartet extrem anstrengend, da hinter dem Harz dichter Nebel das zügige Vorankommen massiv erschwerte. Etwas später als geplant kam ich in die Erfurter Halle, konnte gerade aber noch eine halbe Stunde Eisgewöhnung machen. Bei den Rennen machte sich die ausklingende Erkältung noch deutlich bemerkbar. Auch fehlte das geplante Training des letErfreulich war die Saisonbestzeit für den 500 m Start in 12,83 s. Allerdings verstolperte ich in meiner Euphorie sofort danach die Kurve, so dass es mit der eröfften guten Zeit nichts wurde. Über 1500 m liefen die ersten 700 m richtig gut, aber dann war die Luft weg und die letzten zwei Runden waren Quälerei. Trotzdem reichte es zur zweitbesten Zeit in dieser Saison.
Da mein übliches Quartier virenversucht war, hatte ich mich logistisch bereits auf eine Nacht im Auto eingestellt. Aber dank Tjards netten Angebot eines frein Sofas blieben mit die -1°C erspart.

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