In Kiel gab es mit der zweiten Auflage der Baltic Inline Trophy den Auftakt zum diesjährigen niedersächsischen Junior-Challenge. 14 Celler Sportler hatten den weiten Weg an die Förde nicht gescheut und sorgten damit dafür, dass das Skate-Team die meisten Teilnehmer stellte. Mit vier Siegen, sowie einer ganzen Reihe von Treppchenplätzen zeigten sich die Celler auch ganz weit vorne.
Erfreulich war zudem, dass sich Sophie, Felix und Daniel zum Finale der besten Fünf im Sonderwettbewerb um die schnellste fliegende Runde qualifizieren konnten, wo Felix und Daniel die Ränge zwei und drei belegten.
Die Ergebnisse im Detail:
Schüler-C m.: 1. Maxim Schönenberger.
Schüler-B w.: 1. Tilda Hino, 5. Katharina Schmitz, 6. Tilda Syraik.
Schüler-A w.: 1. Felice Schönenberger, 2. Clara Bork.
Kadetten w.: 2. Sophie Nguyen, 5. Johanna Schmitz.
Kadetten m.: 1. Leonhard Endler, 2. Lias Rohrmoser.
Jugend m.: 4. Ferdinand Karst.
Aktive m.: 2. Felix Byrne, 3. Daniel Rumpf, 4. Martin Rumpf.
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Die stark besetzten Masters Allround Games in Inzell beendete Thomas Rumpf auf Rang 17. 220 Teilnehmer aus 20 Nationen hatten den Weg auf das schnellste Eis Europas gesucht. Thomas Rumpf musste sich in der am stärksten besetzten Alterklasse 25 Gegnern aus neun Nationen stellen. Er konnte in jedem Lauf eine neue persönliche Saisonbestzeit abliefern und sich Vergleich zum Vojahr deutlich steigern und war bestplatzierter Deutscher. Ausführlicher 



Bei den deutschen Meisterschaften der Masters im Eisschnelllauf in Erfurt konnte Thomas Rumpf die Bronzemedaille gewinnen. Im parallel ausgetragenen internationalen Masters Criterion belegte er Rang sechs. Mit der DM sicherte er sich die Startplätze sowohl bei der Sprint-WM in Innsbruck, als auch bei der Allroud-WM in Inzell im Januar. Hier geht es zu den
Der Ausflug auf das schnelle Eis im niederländischen Enschede fand nur in kleiner Gruppe statt. Nach vier Stunden auf dem Eis und einer Stunde im Cafe ging es wieder nach Hause.
In der Lingener Sporthalle fand das Finale der diesjährigen niedersächsischen Junior-Challenge statt. Die jungen Celler erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen und waren sehr erfolgreich. So gab es Siege bei weiblichen Sch-C, -B und -A, dazu bei den männlichen Sch-A und Kadetten, sowie zahlreiche Treppchenplätze. Auch in der Gesamtwertung der Saison konnten vier Siege und fünf dritte Ränge eingesammelt werden.



Das traditionelle Rennen des IC Hannover auf dem Fahrsicherheitsgelände in Laatzen sah trotz der Ferien wieder viele Celler Teilnehmer. Im Rennen über 45 Minuten + 1 Runde erreichten drei Celler Herren Top-Ten Plätze, wobei Felix Byrne sich den dritten Platz auf dem Treppchen schnappte. Bei den Kadetten feierten Ferdinand und Leonhard einen Doppelsieg, während unsere Sch-A sich mit zweiten Rängen begnügen mussten. Verlass war auf Tilda, die das Rennen der Sch-B gewann. Bei der abschließenden 2,4 Stunden Staffel belegte das Celler Team Rang zwei.
Bei den deutschen Meisterschaften über die Halbmarathondistanz konnte das Skate-Team viermal einen Platz auf dem Treppchen erringen. Schnellster Celler war Martin Rumpf mit Bronze der Aktiven, direkt gefolgt von Felix und Malte Byrne, die damit leier leer ausgingen. Torben Wölki sorgte als 12. für Gold in der M50. Damit waren vier Celler unter den 12 schnellsten Männern Deutschlands. An seinem Geburtstag sorgte Rainer Rudolph selber für sein schönstes Geschenk: Gold in der M75. Sandra Schewe rundete mit einer weiteren Bronzemedaille das Ergebnis ab. Pech hatte Dörthe Schulze-Berge auf Rang vier der Damen W50.
Fünf Celler Starter traten in Berlin bei den deutschen Meisterschaften auf der Bahn an. Fünf Bronzemedaillen waren die Ausbeute des langen Wochenendes. Für Felice Schönenberger und Ferdinand Karst war es ihre erste DM. Felice überzeugte mit mehreren Top-10 Plätzen. Ferdinand litt noch unter seinen Sturzfolgen der NDM und konnte seine volle Leistung nicht abrufen. Für Martin Rumpf standen die längeren Strecken im Fokus. Sein großes Rennen waren die 10000 m Ausscheidung. Mit einem furiosen Kraftakt brachte er sich unter die letzten vier Sportler, aber im entscheidenden Sprint um die Bronzemedaille musste er sich denkbar knapp geschlagen geben. Für die Medaillen sorgten die Masters. Sandra Schewe gewann jeweils Bronze über 500 m, 1000 m und 3000 m Punkte. Thomas Rumpf steuerte noch einmal Bronze über 500 m und 1000 m bei. 