Heute war der härteste Tag der ganzen Tour. Schon früh musste ich in die Eishalle, Warmup um 8:45 Uhr. Schon kurz nach 10 Uhr war ich mit den 3000 m dran. Das Rennen geht gut los, von meinem Gegner sehe ich leider den ganzen Lauf über nichts, auch keinen Windschatten. Das Eis läuft und ich lege super los. 36,9, dann auf 39,5 und 39,9, so hätte es weitergehen können, aber plötzlich war die Luft weg und ich kämpfte die letzten Runden nur noch ums Überleben. Trotzdem wieder eine satte Saisonbestzeit mit 5:07,84. Trotzdem rutsche ich auf Platz 16 ab. Tja, die skandinavischen Langstreckenspezialisten schlagen zurück.
Am Nachmittag geht es weiter. Die 1500 m nach den langen 3000 m zu laufen ist immer sehr unangenehm. Ich lege los, Start und erste Runde klappen so gut wie den ganzen Winter noch nicht und dann platzen einfach die Beine. Nichts geht mehr, ich denke in der letzten Kurve, dass ich einen Krampf bekomme. Ich quäle mich ins Ziel, aber dennoch wieder mit Saisonbestzeit. Insgesamt bin ich auf Rang 17 zurück gefallen. Den will ich aber behalten! Abends ging es noch mit einem großen Teil des deutschen Team Essen. Da breche ich zeitig auf, ich brauche Ruhe und meine Beine das Bett. Die Auswertung der Pulsfrequenzen verheißen nichts Gutes. Irgendwie regenerieren und Morgen noch saubere 5000 m auf das Eis bringen.
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