Heute hieß es früh austehen. Schnell frühstücken, mein „Notquartier“ räumen und um 7:45 Uhr war ich in der Halle. Ein kurzes Warmup und das Training konnte beginnen. Immer wieder versuche ich meine Kurventechnik zu verbessern, am Ende noch ein paar Starts. Dann kamen die freundlichen Worte: „Wenn Du willst, kannst Du bei uns nach der Eispflege noch mittrainieren.“ Kurzentschlossen änderte ich meine Pläne für den restlichen Tag. Der geplante Skilanglauf in Inzell am Nachmittag musste sich diesem Angebot unterordnen. Ich berichte dem Trainer von meinem Kurverproblem und er gab mir technische Aufgaben. Am Ende wurde es über eine halbe Stunde intensives Techniktraining. Ob die Kurven nun endlich besser werden? Mal abwarten!
Anschließend schnell noch unter die Dusche und die Fahrt konnte beginnen. Im Thüringerwald riss der Hochnebel auf und der strahlende Sonnenschein lockte mich auf einen einsamen Autobahnrastplatz zu einer längeren Mittagspause im Freien. Die restlichen Kilometer zogen sich relativ entspannt hin, denn die Staus waren immer nur auf der Gegenseite. Um 17:00 Uhr hatte ich mein Quartier bezogen. An der Rezeption wurde mitgeteilt, dass ich Glück und damit nachts Ruhe hätte, weil ich mit der amerikanischen Mannschaft auf einem Flur wohnen würde. Cool, der größte Medaillenfavorit für Olympia wohnt ab Morgen nur ein paar Türen weiter. Wenn sich doch nur etwas von seinem Tempo auf mich abfärben würde.
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