Tag 3 – Inzell, Arbeit und Training

Etwas enttäuschend begann der Morgen. Die Bäckerei hat den morgendlichen Brötchenverkauf unten im Flur eingestellt. Anstatt mal schnell über den Flur zum Bäcker zu huschen, heißt es ab sofort Frühsport und eine kurze Wanderung durch die Kälte zum Bäcker durch den Kurpark.
Der strahlende Sonnenschein lockt einen mit aller Gewalt nach draußen, aber leider geht im Moment die Pflicht vor und ich muss arbeiten. Training ist wegen des Weltcups am kommenden Wochenende für uns „Sterbliche“ leider nur einmal am Abend möglich. Daher müssen die Ski noch ein wenig auf ihre Bewegung warten.
Abends ging es endlich in die Eishalle. Es war erstaunlich voll, dafür dass Weltcupwoche ist. Auch einige Weltcup-Teilnehmer übten noch ein wenig. Aber es war wieder der typosche Inzell-Effekt: Nach einer halben Stunde läuft alles einfach wie von selbst.

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