Nach dem Aufwachen sorgte der Blick auf die Wettermeldungen für die erste Schrecksekunde: Eisregen auf der Strecke. Mein erster Gedanke, lieber über die Autobahn auszuweichen, erledigte sich als Reinhold einstieg als das Navi den ersten Autobahnstau meldete. Also wieder über die Landstraßen. Zum Glück war der Regen nicht schlimm und die Straßen gut gesalzen. Pünktlich kamen wir an die Olympiaworld.
Das Losglück hatte mir heute zweimal die Innenbahn beschert. Mein erster Gegner aus Norwegen war sturzbedingt keine große Hilfe im Rennen. Die 0:49,10 waren im Bereich des Erwarteten, eine halbe Sekunde über meiner Saisonbestzeit in der Halle und bedeuteten Platz 14. Gut eine Stunde später standen bereits die 1000 m auf dem Programm. Mein niederländischer Gegner hielt nicht mit und anstatt mir bei dem zweiten Wechsel ein wenig Windschatten zu geben, musste er mir Vorfahrt gewähren und durfte zum zweiten Mal meinen Windschatten genießen. 1:39,33 waren analog den 500 m wieder knapp über der Saisonbestzeit und reichten dieses Mal zum 15. Rang, den ich auch in der Gesamtwertung belege.
Nach meinen Rennen hatte ich frei und nutzte die Zeit mich unter der heißen Dusche gründlich aufzuwärmen. Danach gab es ein wohlverdientes Mittagessen. Den Nachmittag machte ich mich als Trainer nützlich. Nach Reinholds Rennen ging es auf den Heimweg nach Inzell.
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