2. Baltic Inline Trophy

In Kiel gab es mit der zweiten Auflage der Baltic Inline Trophy den Auftakt zum diesjährigen niedersächsischen Junior-Challenge. 14 Celler Sportler hatten den weiten Weg an die Förde nicht gescheut und sorgten damit dafür, dass das Skate-Team die meisten Teilnehmer stellte. Mit vier Siegen, sowie einer ganzen Reihe von Treppchenplätzen zeigten sich die Celler auch ganz weit vorne.
Erfreulich war zudem, dass sich Sophie, Felix und Daniel zum Finale der besten Fünf im Sonderwettbewerb um die schnellste fliegende Runde qualifizieren konnten, wo Felix und Daniel die Ränge zwei und drei belegten.
Die Ergebnisse im Detail:
Schüler-C m.: 1. Maxim Schönenberger.
Schüler-B w.: 1. Tilda Hino, 5. Katharina Schmitz, 6. Tilda Syraik.
Schüler-A w.: 1. Felice Schönenberger, 2. Clara Bork.
Kadetten w.: 2. Sophie Nguyen, 5. Johanna Schmitz.
Kadetten m.: 1. Leonhard Endler, 2. Lias Rohrmoser.
Jugend m.: 4. Ferdinand Karst.
Aktive m.: 2. Felix Byrne, 3. Daniel Rumpf, 4. Martin Rumpf.

Tag 17 – und Pfürti!

Abschied von Inzell. Ein letztes Training auf einem unwartet vollem Eis. Dann noch eine kurze Runde auf der Loipe. Das Auto laden und ab auf die Strecke. Gegen 20:30 Uhr bin ich wieder in Celle. Eine Erkältung macht sich bemerkbar. Jetzt ist erstmal Pause angesagt.

Tag 16 – Der letzte Lauf

Die Auswertungen meiner Pulsuhr ließen nichts geutes erwarten. Ich bin platt! Aber die letzte Strecke, 5000 m, eigentlich meine liebste Distanz, will noch gelaufen weden. Nach einem ordentlichen Start werden die Runden immer zäher. Am Ende reicht es gerade noch für eine Saisonbestzeit. Meinen 17. Platz behalte ich, in Normalform wäre ich sicher noch etwas nach vorn gerutscht. Am Abend folgt das traditionelle Anbschlussbankett. Hier haben sich die Gastgeber nicht lumpen lassen. Feines Essen, leckeres Bier und gute Musik sorgten für einen schönen Abschluss.

Allround-WM als 17. beendet

Die stark besetzten Masters Allround Games in Inzell beendete Thomas Rumpf auf Rang 17. 220 Teilnehmer aus 20 Nationen hatten den Weg auf das schnellste Eis Europas gesucht. Thomas Rumpf musste sich in der am stärksten besetzten Alterklasse 25 Gegnern aus neun Nationen stellen. Er konnte in jedem Lauf eine neue persönliche Saisonbestzeit abliefern und sich Vergleich zum Vojahr deutlich steigern und war bestplatzierter Deutscher. Ausführlicher hier. Zum Artikel in der Celleschen Zeitung.

Tag 15 – Harte Arbeit

Heute war der härteste Tag der ganzen Tour. Schon früh musste ich in die Eishalle, Warmup um 8:45 Uhr. Schon kurz nach 10 Uhr war ich mit den 3000 m dran. Das Rennen geht gut los, von meinem Gegner sehe ich leider den ganzen Lauf über nichts, auch keinen Windschatten. Das Eis läuft und ich lege super los. 36,9, dann auf 39,5 und 39,9, so hätte es weitergehen können, aber plötzlich war die Luft weg und ich kämpfte die letzten Runden nur noch ums Überleben. Trotzdem wieder eine satte Saisonbestzeit mit 5:07,84. Trotzdem rutsche ich auf Platz 16 ab. Tja, die skandinavischen Langstreckenspezialisten schlagen zurück.
Am Nachmittag geht es weiter. Die 1500 m nach den langen 3000 m zu laufen ist immer sehr unangenehm. Ich lege los, Start und erste Runde klappen so gut wie den ganzen Winter noch nicht und dann platzen einfach die Beine. Nichts geht mehr, ich denke in der letzten Kurve, dass ich einen Krampf bekomme. Ich quäle mich ins Ziel, aber dennoch wieder mit Saisonbestzeit. Insgesamt bin ich auf Rang 17 zurück gefallen. Den will ich aber behalten! Abends ging es noch mit einem großen Teil des deutschen Team Essen. Da breche ich zeitig auf, ich brauche Ruhe und meine Beine das Bett. Die Auswertung der Pulsfrequenzen verheißen nichts Gutes. Irgendwie regenerieren und Morgen noch saubere 5000 m auf das Eis bringen.