Eindrucksvoll beendete Rainer Rudolph seine 10-monatige Verletzungspause in Leipzig bei den deutschen Halbmarathonmeisterschaften. Mit dem Schlusssprint holte er sich die Goldmedaille der AK 70. Auch Dorothea Laube musste sich bis zur Zielgeraden gedulden, bevor sie sich sicher sein konnte die zweite Goldmedaille für die Celler errungen zu haben. Noch spannender hat es Martina Smutek gemacht: Erst mit dem Zielschritt konnte sie den Kampf um Silber der AK35-Damen zu ihren Gunsten entscheiden. Ebenfalls Silber sammelte Kaziemierz Posadowski in der AK60 ein.
Stark zeigte sich Janus mit einem beachtenswerten vierten Rang der AK55. Unser Neu-40-er Klaas erreichte Platz 5, während Dunja 6. wurde. Die beiden rumpfschen Tiefflieger Daniel und Martin erreichten als schnellste Celler gemeinsam das Ziel und wurden beide fünfte ihrer jeweiligen Junioren-AK.
Herren:
33. Daniel 0:38:51,5 (5. Jun-A)
40. Martin 0:38:53,1 (5. Jun-B)
50. Klaas 0:40:57,4 (5. M40)
55. Kazimierz 0:40:57,9 (2. M60)
80. Janus 0:43:51,5 (4. M55)
105. Rainer 0:47:48,7 (1. M70)
Damen:
37. Martina 0:45:23,2 (2. W35)
64. Dunja 0:53:43,5 (6. W45)
71. Dorothea 0:56:58,1 (1.W65)
Und hier geht es zu den Fotos.






Beim 34. Celler WASA Lauf haben sich frecherweise 4 „Verräter“ ohne Rollen auf die 10 km-Distanz begeben. Lässt man diese Frechheit mal außer Acht, dann haben sie immerhin in Vereinsfarben der Läuferwelt und allen Zuschauern als Vierergruppe gezeigt, das Skater auch ohne Rollen vorwärts kommen können. Nach ordentlichen und glatten 50 Minuten haben Martina, Klaas, Simon und Mark geschlossen die Ziellinie überlaufen und konnten so zeigen, dass sie ihre Trainingshausaufgaben im Grundlagenbereich den Winter über gemacht haben.






Hinter Titelverteidiger und Weltmeister Rene van Bernum konnte Thomas Rumpf die Silbermedaille der diesjährigen Masters-DM im Eisschnelllauf gewinnen. Vor dem abschließenden 3000 m-Rennen hatte Thomas den Vorsprung hinreichend ausbauen können, um vor dem Berliner Langstreckenspezialisten Frank Probst mit 1,26 Punkten den zweiten Platz zu retten.
Am Samstag, 9.1.2016, hatten wir wir nach langer Zeit erstmals wieder Natureis auf den Dammaschwiesen. Für Eishockey völlig ausreichend, die Eisschnellläufer litten etwas unter den Unebenheiten.









