Saisonende am Fläming wieder gut besucht

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Auch in diesem Jahr wurde traditionell die Wettkampfsaison 2016 des Skate-Teams am Flamingskate beendet. Trotz etwas widrigen Wetterverhältnissen und einer teilweise nassen Skatestrecke hatte niemand Langeweile, aber alle sehr viel Spaß, vor allem die Kids. Bestand doch dieses Wochenende neben Tagestouren auf Fahrrädern oder mit Inline-Skates auch aus einem ausgedehnten Besuch der nahegelegenen Flämingtherme. Dort wartete ein Erlebnisbad auf die Kinder und Wellness mit Sauna auf die Erwachsenen. So konnte auf angenehme Art und Weise ein verregneter Nachmittag bestens überbrückt werden. Die gemeinsamen Abende mit Pasta Party, Grillbuffet und interessanten Gesprächen bei einem Gläschen Wein oder Bier taten ihr Übriges und rundeten das abwechslungsreiche Wochenende für alle Beteiligten ab.

DM-Bronze im Teamzeitfahren

Mit einer Bronzemedaille im Teamzeifahren über 10 Km bei der deutschen Team-DM beendeten Martina und Thomas die gelungene Veranstaltung im baden-württembergischen Geisingen. Gemainsam mit Sylvia Ordowski und Jürgen Markfeld hatten die Niedersachsen Masters keine Chance gegen die starken Teams aus Hessen und Bayern.

Martina und Daniel auf dem Treppchen

Die Sieger der erstmals in diesem Jahr ausgetragenen German-Road-Challenge wurden im Rahmen der Team-DM in Geisingen geehrt. Martina Smutek durfte sich über Rang zwei gesamt und ebenfalls in der AK30 freuen. Daniel Rumpf entschied die Juniorenwertung deutlich für sich. Die bundesweite Serie beinhaltete insgesamt 15 Rennen, darunter auch unser eigenes in Wathlingen.

DM-Silber für Martina und Thomas

Bei der Team-DM in Geisingen konnten Martina Smutek und Thomas Rumpf gemeinsam im niedersächsischen Mixed-Masters Team zusammen mit Sylvia Ordowski (IC Hannover) und Jürgen Markfeld (MTV Hildesheim) die Silbermedaille in der Teamverfolgung auf der Bahn gewinnen. Nachdem im Halbfinale die bayerische Mannschaft im Endspurt geschlagen werden konnte, waren die NRIV-Masters im Finale um Gold gegen Hessen chancenlos. Das Staffelrennen endete knapp mit einem vierten Rang, dieses Mal, hinter den bayerischen Teams.

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Kidscup-Finale in Sprötze

Recht stark besetzt zeigten sich die Rennen beim Kidscup-Finale in Sprötze. Sportler aus NRW und Schleswig-Holstein hatten den Weg in die Nordheide gesucht. Entsprechend hoch sind die guten Platzierungen der Celler Sportler zu bewerten:
Schüler-A (w): 7. Anja.
Schüler-A (m): 2. Felix.
Schüler-B (w): 4. Josefine.
Schüler-B (m): 2. Titus, 3. Malte.
Schüler-C (w): 2. Greta, 4. Sydney. Fitness: 1. Julia.
Schüler-C (m): 5. Janeck, 6. Jo, 7. Matti, 9. Florian, 10. Johannes, 11. Moritz.
Schüler-D (m): 1. Louis.
Auch vier Kids-Cup Gesamt-Pokale gingen wieder nach Celle: 2. Sch-B (m) Titus, 3. Sch-B (m) Malte, 2. Sch-C (w) Greta, 3. Sch-C (m) Jo.

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und die Fotos sind auch schon da!

Spannung pur in der Burghalle

Für viele Tore und Spannung sogar bis nach dem Schlusspfiff sorgten die Dukes bei ihrem Hockey-Match gegen die Mandelsloh Knights. 9:9 stand es am Ende der regulären Spielzeit, somit musste das Spiel seinen Sieger im Penaltyschießen finden. Hier war das Glück auf der Celler Seite, so dass es am Ende 10:9 für die Dukes stand. Das Rückspiel findet am kommenden Sonntag (25.9., 12:00 Uhr) an gleicher Stelle statt und wird hoffentlich wieder so spannend!

Die schwarzen Löwen an der kurzen Leine gehalten…

In einem spannenden und abwechselungsreichen Spiel gelang es den Dukes Celle den Tabellenführer der Landesliga, die Black Lions Göttingen, mit 13:11 (5:4, 4:4, 4:3) zu besiegen. Wenig Strafzeiten und viele Tore sorgten für ein sehenswertes Match, das etwas mehr Unterstützung durch Zuschauer verdient hätte.
Hier geht es zu den Fotos.

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Der Ball schlägt zum zwischenzeitlichen 7:7 im Göttinger Tor ein.

Martina und Daniel gelingt Titelverteidigung

Wie im Vorjahr konnten sich Martina Smutek und Daniel Rumpf als schnellste Skater Niedersachsens im Marathon von Bennigsen durchsetzten. Dazu konnten zahreiche Celler Medaillen bei der Landesmeistersachaft abholen. Jeweils Silber holten: Rainer(AK65 u.ä.), Thomas (AK50-55), Klaas (AK45) und Martin (Jun-B).
Nach dem finalen Rennen gingen auch wieder eine ganze Reihe von Nordcup-Pokalen auf die Reise nach Celle:
Martina: 3. W30.
Daniel: 3. Gesamt(!), 1. Jun-A.
Martin: 2. Jun-A.
Thomas: 2. M50.
Klaas: 3. M40.
In der Nordliga erreichte das Open-Team Rang fünf, die HilCe-Damen wurden dritte und das Masters-Team musste sich denkbar knapp auf Rang zwei geschlagen geben.
Bei den Kinderrennen gab es weitere gute Platzierungen und Treppchenplätze:
Sch-A w.: 7. Anja, 8. Joeline.
Sch-A m.: 2. Felix.
Sch-B m.: 2. Titus, 4. Malte.
Sch-C w.: 2. Greta, 4. Sydney.
Sch-C m.: 2. Janek, 6. Matti, 7. Jo, 9. Moritz, 10. Johannes.
Sch-D m.: 1. Louis.
Zu den Fotos.

Einzelzeitfahren in Bennigsen

Bei deutlich über 30°C waren die 11 Kilometer bei der LM im Einzelzeitfahren nicht für alle ein Vergnügen. Nach hartem Kampf kamen aber insgesamt drei Gold-, vier Silber- und eine Bronzemedaille zusammen.  Dabei wurde Martina schnellste Frau Niedersachsens. Unsere Junioren Daniel und Martin zeigten mit Rang zwei und drei der niedersächsischen Gesamtwertung auch überzeugende Leistungen.
Gold: Martina (W30), Daniel (Jun-A), Martin (Jun-B).
Silber: Rainer (M65), Thomas (M50), Klaas (M40), Thilo (Jun-A).
Bronze: Dunja (W40).

Und hier findet ihr die Fotos (diesmal von Anja).

Bahn-LM in Lingen

Die niedersächsischen Bahnmeisterschaften der Jugend wurden auf der neu errichteten Bahn in Lingen ausgetragen. Das Skate-Team Celle war mit 16 Sportlern vertreten und konnte satte 10 LM-Medaillen sammeln. Allerdings war der sportliche Vergleich mit den zahlreich anwesenden Sportlern aus NRW teilweise etwas ernüchternd. Die LM-Wertung:
Jun-A (m): 1. Daniel, 2. Thilo.
Jun-B (m): 1. Martin.
Sch-A (w): 3. Antonia, 7. Anja.
Sch-A (m): 2. Felix.
Sch-B (w): 3. Josefine.
Sch-B (m): 1. Titus, 2. Malte.
Sch-C (w): 1. Greta, 4. Sydney.
Sch-C (m): 3. Janek, 4. Jo, 5. Johannes, 6. Moritz.
und noch nicht bei der LM: 1. Louis (Sch-D).
Zu den LM-Ergebnissen, zum Gesamtergebnis und den Fotos.

Rainer bei den 12 Stunden von Erfurt

In einer vereinsübergreifenden Mannschaft der „Ü-70-er“ ging Rainer bei der 12-Stunden Staffel in Erfurt an den Start. Sportlich ging es der Mannschaft um das „Dabeisein“. Allerdings konnte Rainer es nicht lassen, er war nicht nur der fleissigste Sakter seines Teams mit über 48 Kilometern, sondern legte auch von allen Sportlern insgesamt die drittlängste Strecke zurück.

Gut durch das X-Race gekurvt

Das neue Nordcup-Rennen auf dem Spreewaldring bei Berlin stellte mit seinen zahlreichen Kurven eine echte Herausforderung dar. Aber die STC-ler zeigten sich zumeist gut vorbereitet.
Herren:
8. Daniel, 0:34:12 (1. Jun-A)
13. Martin, 0:35:04 (1. Jun-B)
29. Thomas, 0:37:07 (3. M50)
31. Klaas, 0:37:07 (10. M40)
58. Thilo, 0:39:55 (2. Jun-A)
76. Mark, 0:41:05 (24. M50)
78. Rainer, 0:41:10 (1. AK70)
Damen:
9. Martina, 0:39:37 (3. W30)
32. Julia, 0:46:15 (3. Jun-A)
42. Dunja 0:48:16 (10. W40)
Kinder:
3. Anja (Sch-A)

Im Fotoalbum findet ihr wie immer die diversen Erinnerungen 🙂

4 * Gold und einmal Silber bei Langstrecken-DM

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„Siegersteg“

Die Langstrecken-DM in Oberschleißheim scheint immer wieder eine wahre Goldgrube für das Skate-Team Celle zu sein. Der Regen zu Rennbeginn machte zwar allen Sportlern das Leben schwer, aber die Celler ließen sich kaum bremsen.
Gold holten Martina (W35), Rainer (M70), Kazimierz (M60) und Daniel (Jun-A). Silber sicherte sich Thomas (M50). Mark (M50) erreichte in seiner Altersklasse Rang sechs, während Janus und Klaas das Rennen leider aufgeben mussten.
Martin (unser Versorger an der Strecke) holte sich beim anschließenden Bayern-Cup Halbmarathon Rang sieben der Gesamtertung und war damit als schnellster Junior und gleichzeitig drittbester Deutscher in dem international besetzten Feld.
Hier geht es zu den Fotos! Diesmal von Martin und Thomas … und hier die genauen Ergebnisse.

Bahnrennen in Heide

Der Mut sich auf die ungewohnte Bahn im schleswig-holsteinischen Heide zu begeben wurde mit vielen guten Plätzen der STC-ler belohnt. Überlegen gewinnen konnten Daniel (Jun-A) und Thomas (M50). Jeweils zweite Ränge holten Dunja (W40), Martina (W30) und Julia (Jun-A). Anja erreichte den sechsten Platz der Schülerinnen-A.

Hier sind die Fotos zu finden.

Das 13. Lechtinger Skate Event oder was eine Wolke kurz vor Rennbeginn so alles anrichtet…

Das Lechtinger Skate Event ist ein Großwettkampf, bestehend aus Rennen für Kinder, Jugendliche und dem kultigen 30 Kilometer Rennen für die Erwachsenen. Lechtingen liegt zwar an der Grenze zu NRW, da der Wettkampf aber eine Nordcup/Nordliga-Wertung hat, rückt das Skate-Team selbstverständlich mit möglichst voller Besatzung alljährlich an. Dabei trifft man gerne die westfälischen Speedskater und misst sich mit ihnen in den einzelnen Disziplinen.

Beinahe alljährlich wiederholt sich auch das Orakeln um die richtigen Rollen, also Renn-, Regen- oder ein gemischtes Rollensetup. Grund dafür ist die oft nicht eindeutige Wetterlage und die Regenwolken, die sich ankündigen und dann entweder über Lechtingen abregnen oder eben nicht. Dieses Mal war es besonders knifflig, denn man konnte den ganzen Vormittag ein Regengebiet auf dem Radar verfolgen, das zwar ständig wuchs man aber nicht abschätzen konnte, ob es Lechtingen treffen würde.

Die Kinder- und Jugendrennen konnten komplett  bei Sonnenschein ausgetragen werden, aber 20 Minuten vor dem Start des 30ers war es dann soweit, es gab einen 15 minütigen Starkregen, fast alle Skater liefen zu ihren Autos und bauten im strömenden Regen schnell ihre Rollen um und hasteten schon durchgeregnet zum Start des Rennens, bei dem dann insgesamt 5 Runden à 6 Kilometer zu absolvieren waren. Diese 6 Kilometer-Runde verfügt über 2 nervenkitzelnde Schikanen, die bei regennasser Strecke einen zusätzlichen Skill mitbringen. Bei einer Schikane muss man nach einer Gefällestrecke mit hoher Geschwindigkeit anschließend rechtwinklig nach links in einen Wirtschaftsweg einbiegen und bei der Zweiten ist eine schnell aufeinander folgende Kurvenkombination bei abfallender Strecke zu durchfahren.

Beim Startschuss hatte der Regen bereits aufgehört und der glänzende Asphalt trocknete von Runde zu Runde. Eine Wettkampfsituation, bei der man es nur falsch machen konnte. Diejenigen (ca. 80%) die mit Regenrollen gestartet waren, profitierten in der 1. Rennhälfte und quälten sich in  der 2. Rennhälfte mit weichen, klebrigen Rollen und die Mutigen, die trotz Regen mit Rennrollen gestartet waren, bekamen zu Beginn Ihre Leistung nicht auf die Straße und profitierten dann mit zunehmend trocken werdender Strecke. Eine Tempoverschärfung blieb aber aus, da die Rennrollenfahrer ja ihre Körner zu Beginn bereits verbraucht hatten.

Trotz der Urlaubszeit sind ein paar Renneindrücke zusammengekommen und sorgen wieder dafür, dass alle Leser auf diesem Wege auch ohne direkte Teilnahme  ein wenig Wettkampfluft schnuppern können.

 

Daniel:Lechtingen_078_16-07-03

Ist auf Regenrollen gestartet und konnte dadurch von Anfang an der Spitze folgen. Die Spitze hat sich ruhig verhalten und vorsichtig die Runde erkundet. In der 2. Runde sind dann Markus Pape und Julius Mumme ohne Probleme ausgerissen. Sie blieben zwar dauerhaft in Sichtweite, dennoch gab es auf dem teilweise schwierigen Kurs keine Verfolgung. Im weiteren Verlauf blieb das Rennen bis auf ein paar Tempoverschärfungen insgesamt ruhig bis zum Zielsprint. Hier wählte Daniel leider die falsche Taktik und opferte dadurch, so vermutet er, den 3. Rang. Abschließend war es trotzdem ein gutes Rennen mit seiner bisher besten Platzierung und dem Sieg der  Junioren A in der Kategorie Speed.

Herzlichen Glückwunsch!!

 

Sebastian:

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Ist, trotz der nicht so regelmäßigen Vorbereitung, mit einem recht guten Gefühl nach Lechtingen gefahren, da das Bergrennen auch zu seinen Favoriten im Rennkalender zählt.
Beim aufkommenden Regen hat er gezockt und auf Rennrollen gesetzt. Das ging leider auf den ersten Runden ein wenig nach hinten los. Er konnte seiner Gruppe zwar trotzdem recht gut folgen,  sich aber nicht richtig aktiv beteiligen.

Der weitere Verlauf wurde „linear angepasst“, d.h. je trockener, desto schneller. Leider hatte er auf der letzten Runde einen satten Wadenkrampf bekommen und war froh, das Rennen beenden zu können, an einen Zielsprint war allerdings nicht mehr zu denken. Toll, dass es am Ende dann doch noch für einen 3ten Platz in der AK-Wertung gereicht hat.

Herzlichen Glückwunsch!!

Mark:

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Ich bin, wie die Meisten, mit Regenrollen in das Rennen gestartet und habe, als ich gemerkt habe, dass die Straße zügig abtrocknet, meine Kräfte gespart, um sie für die 2. Hälfte zur Verfügung zu haben. Während des „nassen“ Rennteils gab es einige, harmlose Stürze von Skatern, die sich insbesondere in den schon genannten Schikanen deutlich überschätzt haben. Gerade in Lechtingen kann man immer wieder leichtsinnige Fahrer beobachten, die den besonnenen Fahrstil der Anderen auf dem anspruchsvollen Kurs im Regen einfach nicht verstehen wollen. Sie können das besser und landen dann meist in Strohballen oder Stoppelfeldern und haben dann ein wenig Zeit, nochmal nachzudenken. Meine Idee mit dem Kräfte sparen ist aufgegangen und ich bin, trotz des halben Rennens auf nasser Strecke, meine persönliche Bestzeit in Lechtingen gefahren, habe aber keine nennenswerte Platzierung in der für mich stark besetzten AK 50 erreicht.

Macht überhaupt nichts… 🙂

Martina und Daniel jeweils fünfte in Lechtingen

Beim Lechtinger 30-er vergrößerte ein kurzer Regenschauer kurz vor dem Start den Schwierigkeitsgrad auf der ohnehin schon recht anspruchsvollen Strecke. Martina Smutek und Daniel Rumpf konnten als jeweils Gesamtfünfte überzeugen. Aber auch die übrigen sorgten noch für weitere Treppchenplätze in den Altersklassen. Bei den Kindern schafften Antonia Oehlmann (Schülerinnen A) und Jo Runge (Schüler C) den Sprung auf das Treppchen.

Fotos sind hier zu finden.

Jugendliche Dreikampf:
Sch-A, w.: 3. Antonia, 8. Anja.
Sch-B, w.: 4. Josefine. m.: 6. Titus.
Sch-C, w.: 6. Greta. m: 2. Jo.
Sch-D, m.: 4. Louis.

Damen 30 Km:
5. Martina, 1:02:28,12 (3. W30)
20. Julia, 1:13:33,14 (2. Jun-A)

Herren 30 Km:
5. Daniel, 0:55:05,39 (1. Jun-A)
14. Thomas 0:57:50,70 (3. AK50)
16. Klaas 0:58,02,06 (7. AK40)
33. Mark 1:00:53,60 (11. M50)
37. Sebastian 1:01:58,93 (3. M30)
41. Janus 1:04:06,23 (16. M50)

Die 22. Auflage vom Hella Halbmarathon in der Hansestadt an der Alster

oder

Starkes und teilweise internationales Teilnehmerfeld durch Aufnahme des Wettkampfes in den GIC (German Inline Cup)

oder

Ach du Sch…. es droht schon wieder eine Fischmarkt-Abfahrt im Regen!!

Wir sind dieses Mal mit insgesamt 8 Aktiven aus dem Verein mit gemischten Gefühlen zum Hamburg-Halbmarathon angereist. Der Wettkampf gehört zwar zu den Klassikern, dennoch hat man jedes Mal am Abend vorher ein leicht flaues Gefühl im Magen. Grund dafür ist die die Abfahrt runter zum Fischmarkt, eine langgezogene, zunehmend steiler werdende, geschwungene Gefällestrecke, bei der man mühelos Geschwindigkeiten jenseits der 50km/h erreichen kann. Es ist ja auch schon wieder ein Jahr vergangen, seitdem man da das letzte Mal runter ist und die Zweifel kommen, ob man denn dieses Mal auch wieder heile runter kommt. Trotz der eigenen Fahrsicherheit liegen dort ja ab und zu Skater im Weg, die einem die Ideallinie versauen können. Insbesondere bei nasser Fahrbahn steigt der Nervenkitzel noch weiter an und am vergangenen Sonntag war Regen gemeldet. Dazu hatte es am Vortag schon ausgiebig geregnet, sodass auch noch mit nicht vollständig abgetrockneter Fahrbahn gerechnet werden musste. Am Ende sorgten dann ein an Hamburg vorbei ziehendes Regengebiet und ein leichter böiger Wind für eine überwiegend trockene Rennstrecke.

Wie immer haben einige Teilnehmer ihre ganz eigene Wahrnehmung vom Wettkampf geschildert und dafür gesorgt, dass alle Leser auf diesem Wege auch ohne direkte Teilnahme  ein wenig Wettkampf – Atmosphäre schnuppern können.

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…schleicht sich leise an!!

Daniel:

Ist leider in der ersten Runde bei der Abfahrt von der sehr hochkarätigen und international besetzten Spitze abgerissen. Danach ist er in einer 4er Gruppe zur 180°  Wende an der Kennedy Brücke gekommen und dort von der direkten Verfolgergruppe eingeholt worden. Wegen der teilweise noch regenglatten Strecke ist die Gruppe dann ruhig und ohne Attacken gefahren. Daniel konnte dann den Zielsprint eindeutig dominieren und landete auf einem starken Platz 20 in der Speed-Wertung und hat…

…die Wertung der Junioren A in der Kategorie Speed gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!!

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Führt das Feld an…

Klaas:

Ging den Start gut an und konnte sich in einer sehr schnellen Gruppe festsetzen, in der sich auch sein direkter Konkurrent im Gesamtklassement befand. Das Tempo wurde die komplette Distanz sehr hoch gehalten und ließ keine Zeit zum Luft holen. Auf den letzten 2 Kilometern konnte er sich im vorderen Drittel der Gruppe platzieren und hatte sich dadurch eine top Position für den Kräfte raubenden Finalsprint rangiert. Der letzte Kilometer zum Ziel ging bergauf und forderte noch mal alles und ließ erkennen, wer seine Trainings-Hausaufgaben gemacht hatte. Er konnte seinen direkten Konkurrenten im Nordcup mühelos hinter sich lassen, beendete den Sprint als Viertbester und ist damit sehr zufrieden.

Klaas ist 7. In der AK 40 geworden. Herzlichen Glückwunsch!!

 

Thomas:

Konnte keinen Beitrag liefern

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…beißt sich ran!!

Martina:

Beanstandet zurecht den gemischten Start, bei dem die überzähligen Männer einen taktischen Start der unterzähligen Damen gestört haben. So konnte das Team „Toni Carboni“ ungestört abdampfen und Martina musste sich mit einem angezerrten Oberschenkel zusätzlich zurücknehmen und tat sich mit Silke Röhr von den Speedskatern Düsseldorf und Ulla Hingst vom Tri Sport Lübeck zusammen. Die erste Abfahrt nahm sie mit 50 km/h und konnte dabei Sylvia Ordowski vom IC Hannover abhängen. Sie hat das Rennen ohne weitere Zwischenfälle beendet und resümiert, dass es ziemlich flott war, sie einige Male bedrohlich gerutscht ist, und Schwierigkeiten mit den Männern hatte.

Martina hat sich über eine trockene Abfahrt, die gute Zeit und ihre Platzierung sehr gefreut.

Sie erreichte Platz 5 in der AK 30. Herzlichen Glückwunsch!!

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…bummelt sich davon!!

Mark:

Ich habe zwar nach der insgesamt 4. Teilnahme meine Hamburger Bestzeit erreicht, bin aber mit dem Rennverlauf nicht zufrieden. Ich habe direkt vom Start aus „überpaced“ und mir beim Verfolgen einer zu starken Gruppe die Beine schon an der 1. Steigung „zugelaufen“. Dadurch konnte ich beim 2. Anstieg zurück zur Reeperbahn auch bei der folgenden Gruppe nicht mithalten und musste mich mit anderen Einzelfahrern durchhangeln. Habe mich dann nach Laktatbeseitigung in der 2. Rennhälfte einer größeren aber trödeligen Gruppe angeschlossen, Kräfte gesammelt und dann wenigstens im Zielsprint (ganz) gut ausgesehen.

Ich habe den 9. Platz in der AK 50 erbummelt! Na ja….

 

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…beißt sich durch!!

Janus:

War fit und gut vorbereitet, ist aber aus Vorsicht mit einem Rollenmix (2x Rennrolle, 2x Regenrolle) gefahren und konnte mit diesem Setup auf der überwiegend trockenen Piste kein ausreichendes Tempo aufbauen. Dazu kam noch ein unglücklicher Sturz durch das Einfahren in eine enger werdende Längsspalte, die ihn abrupt abstoppte und zu Fall  brachte. Danach war für Janus das Rennen quasi gelaufen.

Er erreichte dennoch Platz 24 in der AK 50….

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…als Zweite sieht man besser!!

Dunja:

Hat sich gut vorbereitet gefühlt und konnte, dank fleißiger Trainingseinheiten, besonders an den anspruchsvollen Steigungen dominieren und ihre Konkurrentinnen attackieren. Sie ist mit dem Rennverlauf sehr zufrieden und freut sich, dass sie nach ihrer Schulterverletzung und der damit verbundenen Trainingspause einen guten Schritt hin zu ihrer alten Form gemacht hat.

Dunja erreichte Platz 8 in der AK 40. Herzlichen Glückwunsch!

Für Julia gibts heute kein Foto!! Aber nur, weil sie dem Fotografen geschickt durch die Lappen gegangen ist 😉

Julia:

Ist, wie Janus auch, mit einer Kombination aus Regen- und Rennrollen gefahren und hat es ebenfalls nach kurzer Zeit ein wenig bereut, da die Strecke doch größtenteils trocken war.
Sie ist dennoch am Start relativ gut weggekommen, hat aber auch nach der Abfahrt den Anschluss an ihre Gruppe verloren, weil sie die Herausforderung ebenfalls mit dem nötigen Respekt angegangen ist.

Julia fand besonders den Wendepunkt hinter der Kennedybrücke sehr anspruchsvoll, da sie sich in einer sehr großen Gruppe befand und der 180° Turn an diesem Tag noch regennass und sehr glatt war.

Julia hat trotz allem den 3. Platz bei den A-Juniorinnen der Speedwertung gewonnen. Dazu Herzlichen Glückwunsch!!

 

Auf diesem Wege noch mal vielen Dank für die Unterstützung aller fleißigen Beitragsschreiber, die ihre Beiträge sehr zeitnah und auch individuell verfassen und mir zukommen lassen. So können auch zukünftig alle interessierten Leser dieser Seite ganz persönliche Eindrücke und Informationen über die jeweiligen Wettkämpfe erfahren.

Zum Abschluss noch zwei Videolinks zum Rennen:

Viel Spass….

Ein Beitrag von Hamburg 1:

http://www.hamburg1.de/nachrichten/28833/Skater_beim_22_Halbmarathon.html

Eine Helmkamera und das ganze Rennen in 38 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=dCytfqGCrH4

 

Hella Halbmarathon Hamburg

Beim stark besetzten Hella-Halbmarathon wurde folgende Ergebnsse erreicht, wobei es für Daniel zum AK-Sieg bei den Junioren-A reichte:
20. Daniel, 0:36:42,29
34. Klaas, 0:37:55,18
40. Thomas, 0:38:53,31
58. Mark, 0:43:18,63
62. (Fitness) Janus, 0:47:31,66 (nach Sturz)
Damen:
9. Martina, 0:41:39,25
27. Dunja, 0:47:53,45
34. Julia, 0:50:54,69

Norddeutsche Meisterschaften Erfurt

Bei den norddeutschen Meisterschaften in Erfurt konnte Martin Rumpf am ersten Tag im 300 m Einzelsprint der B-Junioren Rang neun belegen. Über 1000 m erreichte er das Finale, indem er sich auf Rang sieben platzieren konnte. Thomas Rumpf gewann über die gleichen Distanzen jeweils die Silbermedaillen der AK50.
Die langen Distanzen des zweiten Wettkampftages waren dann schon eher nach dem Geschmack der Celler. Martin Rumpf konnte, wie schon im Vorjahr, im 5000 m Aussscheidungsrennen glänzen und sich zwischen den Nationalmannschaftsmitgliedern mit Platz vier behaupten. Dazu kam noch ein siebter Rang im Punkterennen. Auch Thomas Rumpf fühlte sich beim 3000 m Punkterennen der AK50 deutlich wohler, als auf den kurzen Distanzen des Vortags. Er setzte sich mit neun ersprinteten Punkten durch und verteidigte seinen Titel als Norddeutscher Meister über diese Distanz.
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Das gesamte Skate-Team Celle gratuliert Rainer Rudolph zum Sieg bei der Masters Europameisterschaft in Dijon, Frankreich. Er trägt den Titel des amtierenden Europameisters in der Altersklasse 70.

 

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Rainer hat sein erfolgreiches Rennen so wahrgenommen:

In der Startaufstellung konnte er kurz und unauffällig checken, wer, wo und wie seine Gegner sind, dann kam auch schon der Startschuss und es ging zusammen mit der AK 60mit sehr hohem Tempo los. Rainer konnte dennoch den Anschluss halten und so den ersten kleinen Vorsprung rausfahren. Leider fing es immer wieder an zu regnen und die überwiegend von Bäumen beschattete Strecke wurde rutschig und glatt. Es gab einige leichte Stürze, denen er aber glücklicherweise rechtzeitig ausweichen konnte. Mit zwei weiteren Gegnern kämpfte er die nun folgenden 7 Runden gemeinsam, bis es zu einem großen Durcheinander mit schnelleren Gruppen zu beiden Seiten kam. Rainer wurde dadurch mit seinen Gegnern eingeklemmt, hatte aber wieder die Nase vorne und konnte sich als Erster aus dieser Zwickmühle befreien. Durch diesen Schachzug ließ er seine schärfsten Gegner hinter sich, merkte dies allerdings nicht sofort und setzte so das Rennen weiter druckvoll zusammen mit jüngeren Skatern fort. Er überfuhr am Ende die Ziellinie 2 Minuten vor seinem direkten Verfolger und zweitplatzierten Speedskater aus Österreich.

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Auch Martina hat den Wettkampf gut überstanden und sich bei ihrer insgesamt 3. Teilnahme an der EM vom ursprünglich 9. Platz auf den jetzigen 7. Platz vorgekämpft. Das lässt auf zukünftige Erfolge und weitere Steigerungen mit zunehmendem Lebensalter hoffen, Rainer hat es ja sehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt.  😉

Martina brachte folgende Eindrücke über den Wettbewerb aus Dijon mit:

Da es am Wettkampfmorgen schon sehr nass war, entschied sie sich zunächst für Regenrollen, testete ihr Setup und ging dann aber doch mit gemischten Rollen an den Start. Den vollzog die Konkurrenz derart explosiv, dass ihr, so wörtlich, „die Ohren ordentlich schlackerten.“ Sie tat sich nach diesem Alarmstart mit einer Französin zusammen und die Beiden fingen gemeinsam eine der Konkurrentinnen ein. Diese neue 3er Gruppe wurde ihr aber zu langsam und so startete sie eine Attacke um sich abzusetzen. Der Plan glückte, so dass sie ab Kilometer 10 alleine fuhr. Dabei konnte sie alle Gegnerinnen, sowohl vor ihr als auch hinter ihr gut im Auge behalten und kontrollierte so den ständig gleichbleibenden Abstand. Da Martina auf sich gestellt, bekanntermaßen technisch stark skatet, konnte sie auf den 30 Kilometern Solofahrt etliche  Männer und Frauen überrunden, wurde aber auch vom Führungstrio 2x überholt. Mit ihrem Platz ist sie mit Blick auf ihre Alleinfahrt und die schlechten Streckenverhältnisse zufrieden und ist natürlich froh, nicht noch in einen Sturz verwickelt worden zu sein.

Wir freuen uns aufs nächste Jahr, dann winkt ja schon Platz 6 für Martina. 😉

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Rainer gewinnt die Europameisterschaft!

Rainer Rudolph konnte trotz seines Verletzungspechs des vergangenen Jahres an alte Erfolge anknüpfen. Mit deutlichem Vorsprung sicherte er sich den Titel des Europameisters der AK-70 im fanzösischen Dijon. Kazimierz Posadowski erreichte im Sprint der AK-60 Spitze Platz sechs. Mit dem siebten Rang konnte Martina Smutek ihr Rennen in der Damen AK-30 bei der Masters-EM abschließen.

Die Konkurrenzveranstaltung der Speedskate – Szene oder: Wir haben unsere eigene EM in Frankreich

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Martina und Rainer sind glücklich und zufrieden in Dijon angekommen und können sich ganz kurz von der anstrengenden Fahrt erholen…

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…bevor es zum nächsten Pressetermin geht…

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… dann noch ein Gruppenbild…

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…und dann schnell ins Bettchen um sich auf die Europameisterschaft über die Marathondistanz in Dijon, Frankreich vorzubereiten.

Das Programm gibt es unter:

http://rollermarathondijon.fr/index.php/courses/programme

Den Countdown und den Livestream könnt ihr hier mitverfolgen:

http://www.rollermarathondijon.fr/

Eine Impression der Strecke, die für den Marathon 19 Mal zu absolvieren ist, gibt es unter diesem Link:

https://youtu.be/ciWrxdFLuss

Und die Ergebnisse könnt ihr dann hier nachlesen:

http://www.rollermarathondijon.fr/index.php/courses/resultats

Wir wünschen Euch nicht viel sondern den meisten Erfolg, lasst es ordentlich krachen, bleibt gesund und haut ordentlich drauf…

Das gesamte Skate-Team Celle steht hinter Euch!!

Wathlingen 2016

Jan Struwe (Halstenbek) und Sören Lindner (Berlin) sorgten bei ihrem gemeinsamen Sieg in 33:05,86 für einen neuen Streckenrekord in Wahtlingen. Auch die Damen Katharina Hinz und Simone Kohls aus Gettorf waren in 38:21,26 recht flott unterwegs. Für die beste Celler Platzierung sorgte Martina Smutek als dritte der Damen.
Die Landesmeistertitel im Temzeitfahren der Masters, Junioren und Schüler gingen nach Celle. Auch im Kinderennen durften sich einige Celler Jugendliche über Treppchenplätze freuen. Hier die kompletten Ergebnisse und der Link zum Fotoalbum.
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Starke Kids in Gifhorn

Beim Freiluft-Auftakt des diesjährigen niedersächsischen Kidscups trat das Skate-Team Celle mit einer leicht reduzierten Mannschaft an. Aber auch die verbliebenen 14 Sportler holten eine ganze Reihe von Erfolgen.
Cadetten m.: 3. Jan.
Sch-A w.: 4. Anja.
Sch-B m.: 1. Titus, Fitness: 1. Lennard, 3. Luis.
Sch-C w.: 1. Greta, 4. Sidney.
Sch-C m.: 2. Janek, 3. Jo, 4. Matti, 6. Moritz, 7. Johannes, Fitness: 2. Florian.
Sch-D m.: 1. Louis
Zur kompletten Ergebnisliste und den Fotos.