Tag 14 – Inzell, der Auftakt

Endlich geht’s richtig los. Morgens kurz einkaufen, dann ins Teamleadermeeting. Die mögliche Trainingszeit um 8:30 Uhr spare ich mir. Ich gehe um 13:15 Uhr nur zum Warmup auf das Eis. Alles klappt, wie gewünscht. Danach sitze ich mit Rene zusammen, der mir mitteilt, dass er nach dem Warmup mit Muskelproblemen aufhören muss und den Wettkampf beendet, bevor er begonnen hat. So schnell ist der Titelverteidiger und deutsche Meister raus.
Zunächst aber sind die Frauen und älteren Herren an der Reihe, bevor die AK55-60 laufen darf. 5oo m gegen einen Österreicher auf der Außenbahn. Ich gewinne den Start und komme gut durch die erste Kurve. Mein Mitstreiter schafft es dank des Kurvenvorteils sich vor mich zu schieben. Ich komme endlich mal gut in den Windschatten. Auch die zweit Kurve passt, ich gehe in Führung und stürme mit Saisonbestzeit ins Ziel, 0:48,03. Naja, knapp an der erhofften 47 vorbei, aber der Blick in die Ergebnislisten liefert die Überraschung, Rang 14! Aber der will Morgen erst mal gegen die Langstreckenspezialisten verteidigt werden.

Tag 13 – Langsam geht’s los

Die Sannung steigt. Am Morgen die offizielle Anmeldung mit einem kleinen Geschenk (heimisches Salz und süßer Senf). Dann noch eine kleine Wanderung um den Falkenstein vorbei an Falken- und Krottensee durch den frisch verschneiten Winterwald. Anschließend das erste offizielle Training. Das Eis war entsprechend gut gefüllt. Neugierig auf meinen frisch geschliffenen Bogen ging ich auf das Eis. Schon beim ersten Antritt spüre ich den Unterschied. Auf der Geraden plötzlich viel mehr Druck und keine Probleme oder Umstellung in der Kurve. In einer kleinen Lücke der zahlreichen Sportler mache ich einen Probestart, sogar hier bekomme ich mehr Druck. Super, das Rennen kann kommen!
Anschließend schnell Mittagessen, duschen, nochmal schnell über die Kufen polieren und das übliche Paar „Fremdschlittschuhe“ schleifen. Dann ging es am Abend schon zum Welcome-Drink. Bei Bier und leckerem Essen konnte man es sich gut gehen lassen. Schade dass Morgen noch ein Wettkampf ansteht, sonst wäre es von mir aus ein sehr langer Abend geworden.
Die Statistik der Veranstaltung ist schon beeindruckend: 220 Teilnehmer aus 20 Nationen! Deutlich mehr als beim Weltcup letztes Wochenende. Soviele Teilnehmer waren es, meines Wissens nach, noch nie bei den Master-Games. Ich habe mal wieder die größte Startergruppe erwischt: 25 Sportler aus neun Ländern. Und es ist alles dabei, was wirklich schnell ist. Meine Erwartungen reduzieren sich damit eher auf das olympische Motto: Dabei sein ist alles! Mehr als maximal unter die Top-20 zu kommen wird wohl nicht drin sein, aber ich hoffe zumindest auf gute Zeiten für mich.

Tag 12 – Pause und eine hässliche Überraschung

Auch diesen Tag konnte ich wieder in aller Ruhe beginnen. Den Vormittag nutzte ich für einen Ausflug zum Tanken nach Österreich und einen Besuch des Outlets in Piding.
Um 14:00 Uhr hatte ich einen Termin zur Kontrolle des Bogens* meiner Kufen. Da ich sie erst vor zwei Jahren angeschafft hatte, erwartete ich eigentlich nur die Bestätigung, dass alles in Ordnung ist, zumal ich nur selten richtig schleifen musste. Außerdem fühle ich mich auf den Kufen wohl und komme gut damit klar. Aber Gefühle können täuschen und Messwerte lügen nicht! Der Bogen war streckenweise flach. Also neu schleifen! Nach dem Bogenschleifen musste ich die Kufen wieder glätten, also schleifen und polieren! Eigentlich sollte ich gleich heute Abend testen, aber ich blieb konsquent bei meiner Pause im Vertrauen darauf, dass ich mit frischen Bögen immer auf Anhieb gut zurecht gekommen bin. Ich bin gespannt auf mein morgiges Training.
*Der Bogen einer Kufe: Entgegen dem äußerem Anschein ist eine Eisschnellaufkufe nicht plan, sondern sie hat einen minimalen Bogen, wie man es z.B. auch von Eishockeykufen kennt. Diese Bögen müssen in die Kufen hineingeschliffen werden. Die Bögen liegen in der Regel im Bereich eines Radius von 21 – 24 Metern. Die größeren Radien sind eher für Langstreckler, kleinere für Sprinter. Shorttracker nutzen 16 – 18 m Bögen. Ohne einen Bogen ließen sich die Kufen nicht steuern.

Tag 11 – Urlaub, aber auch Pflichten

Endlich mal nicht kurz vor 6:00 Uhr aufstehen! In aller Ruhe beginne ich den Morgen mit der Brötchenwanderung und dem Frühstück. Am Vormittag noch ein Spaziergang zum Einkaufen. Kurz mal die Kufen polieren und um 12:45 Uhr geht es zum Eis, was rappelvoll ist. Auf Grund des Betriebs macht das Training nicht wirklich Spaß und nach einer Stunde ist das Eis auf der Innenbahn kaputt und fühlt sich wie an einem Sonntagmorgen in Enschede. Dass ich früher vom Eis muss, ist daher nicht schlimm. Denn um 15:00 Uhr beginnt die Sitzung des IMSSC, der internationalen Vereinigung des eischnelllaufenden Masters. Erfreulicherweise zieht sich das Meeting nicht so lange hin, so dass zeitig heimkomme.

Tag 10 – wieder in Inzell

Mein letzter Arbeitstag. Es fällt schwer nach einer kurzen Nacht, in der ich kaum Schlaf gefunden hatte, sich aus dem Bett zu quälen. Die kalte Luft beim morgendliche Spaziergang zum Brötchenholen machte den Kopf wieder klar. Am Mittag legte ich eine Pause für das Training ein. Wir wollten die ruhigere Mittagszeit nutzen. Oh, welch eine Wohltat wieder auf dem Inzeller Eis zu sein. Vor zwei Tagen wurde hier noch über 5000 m ein Weltrekord gelaufen. Trotz des anstrengenden Vortags läuft das Training super. Anschließend geht es wieder zurück zur Arbeit.

Tag 9 – Innsbruck 2

Zum letzten Mal starteten wir zeitig nach Innsbruck. Schnell auf dem Weg tanken und ab zur Olympiaworld. Warum trainieren denn hier schon alle? Die Orga hatte auf Grund des drohenden Wetters den Zeitplan 30 Minuten nach vorn gezogen. Ab auf’s Eis und noch schnell ein paar Minuten Eisgewöhnung. Dann wieder runter, ein wenig Warmup und rasch umziehen, denn schon im vierten Lauf war ich an der Reihe. Ob es der sparsamen Erwärmung oder dem harten Eis geschuldet war, den Start verstolpere ich. Aber in den Kurven finde ich endlich den langvermissten Druck und kann gut beschleunigen, so dass ich im Ziel vorn bin und mich sogar mit 0:48,82 deutlich steigern konnte.
Vor dem letzten Lauf war es bereits so gut wie sicher, ich würde Rang 15 belegen, sofern nicht ungewöhnliches passiert. Mein niederländischer Gegner Verpasst den Start und ich führe auf der ersten Wechselgeraden, so dass ich mal wieder keinen Windschatten bekomme. Auch die nächste Kurve passte gut, letzter Wechsel nach außen, die Beine wollen platzen. In der Kurve höre ich das Kratzen der Kufen meines Gegners wieder herankommen. Nochmal alles geben und treten, ich rette den Vorsprung ins Ziel. Noch größer wird die Freude beim Blick auf die Anzeigentafel: 1:38,47! Das ist neue Saisonbestzeit! Hoch zufrieden beende ich damit den Wettkampf auf Rang 15.
Dann etwas auslaufen, heiß duschen und Mittagspause. Währenddessen beginnt es zu schneien. Dick eingepackt gehe ich zur Wechselgeraden und versuche meinen Freunden bei den schwierigen Bedingungen so gut wie möglich zu helfen. Im Schneegestöber gehen die Rennen zu Ende.
Jetzt ist wieder Pause angesagt, die wir nutzen um die Reste des Buffets zu plündern. Der restliche Nachmittag geht mit vielen Gesprächen rasch vorbei, bis wir uns am Abend zu Fuß auf den Weg zum Abschlussankett machen. Ohne Zweifel dieser Tiroler-Abend geht in die Analen des IMSSC ein. Das Menü war ebenso landestypisch (Kürbissuppe, Schweinebraten mit Sauerkraut und warmer Apfelstrudel) wir das Unterhaltungsprogramm, das alle Klischees perfekt bediente: Blasmusi, Schuhplattern, Tanz, Jodeln und Alphörner. Es war alles dabei. Ich gebe ja zu, dass diese Art von Unterhaltung eigentlich nicht so mein Geschmack ist, aber das war wirklich saugut gemacht.
Bis zum Ende des Abends blieben wir nicht. Durch den Schnee stapften wir zum Auto, das wir erstmal unter 20 cm Neuschnee ausbuddeln mussten. Die Österreicher wissen mit Schnee umzugehen, die Autobahn war einigermaßen frei und etwas langsamer machten wir uns auf den Weg. Kurz nach Mitternacht erreichten wir endlich Inzell. Ich war ziemlich geschafft, vor allem von der Fahrerei durch den Schnee am Ende des langen Tages.

Tag 8 – Innsbruck 1

Nach dem Aufwachen sorgte der Blick auf die Wettermeldungen für die erste Schrecksekunde: Eisregen auf der Strecke. Mein erster Gedanke, lieber über die Autobahn auszuweichen, erledigte sich als Reinhold einstieg als das Navi den ersten Autobahnstau meldete. Also wieder über die Landstraßen. Zum Glück war der Regen nicht schlimm und die Straßen gut gesalzen. Pünktlich kamen wir an die Olympiaworld.
Das Losglück hatte mir heute zweimal die Innenbahn beschert. Mein erster Gegner aus Norwegen war sturzbedingt keine große Hilfe im Rennen. Die 0:49,10 waren im Bereich des Erwarteten, eine halbe Sekunde über meiner Saisonbestzeit in der Halle und bedeuteten Platz 14. Gut eine Stunde später standen bereits die 1000 m auf dem Programm. Mein niederländischer Gegner hielt nicht mit und anstatt mir bei dem zweiten Wechsel ein wenig Windschatten zu geben, musste er mir Vorfahrt gewähren und durfte zum zweiten Mal meinen Windschatten genießen. 1:39,33 waren analog den 500 m wieder knapp über der Saisonbestzeit und reichten dieses Mal zum 15. Rang, den ich auch in der Gesamtwertung belege.
Nach meinen Rennen hatte ich frei und nutzte die Zeit mich unter der heißen Dusche gründlich aufzuwärmen. Danach gab es ein wohlverdientes Mittagessen. Den Nachmittag machte ich mich als Trainer nützlich. Nach Reinholds Rennen ging es auf den Heimweg nach Inzell.

Tag 7 – Innsbruck Warmup

Heue geht es endlich los. Morgens früh um 7:15 Uhr starten Reinhold und ich in Richtung Innsbruck. Pünktlich erreichen wir die Olympiaworld (hier wurden die olympischen Spiele 1964 und 1976 ausgetragen). Die Formalitäten sind rasch erledigt, als geht es ab auf das Eis. Nachdem ich die gesamte Saison mit Ausnahme zweier heimischer Natureistrainings ausschießlich in Hallen unterwegs war, war die Innsbrucker Außenbahn doch etwas gewöhnungsbedürftig. Das Eis steinhart, mit leichtem Raureif überzogen und die dicken Klamotten wegen der 0°C Außentemperatur gaben einem das Gefühl in Sirup unterwegs zu sein. Nach einer Eispflege war der Raureif zwar weg und der Sonnenschein ließ eine Zwiebellage warmer Sachen ablegen. Langsam kam ich dem Ziel „eisschnell-zu-laufen“ näher. Nach dem Training folgte die offizielle Begrüßung und der Welcome-Drink. Damit der Drink nicht so alleine bleibt, gab es noch eine Suppe und Lasagne dazu. Gut gesättigt starteten wir auf den Heimweg.

Platz 15 bei der Sprint-WM

Thomas Rumpf erreichte bei den stark besetzten Masters Sprint Games in Innsbruck den 15. Rang und wurde damit bester deutscher Teilnehmer. Ihm gelang es sich kontinuierlich über die vier Läufe zu steigern und er beendete den Wettkampf sogar mit einer Saisonbestzeit über die abschließenden 1000 m. Ausführlicher findet es sich hier.

Tag 5 – Ruhe

Heute ist Ruhe angesagt, obwohl die Sonne und die Loipen locken. Mittags ein schneller Spaziergang durch die Sonne zum Banthai, zuück noch Schneller, damit das Essen nicht kalt wird. Am Nachmittag zieht es mich doch noch nach draußen. Ein kurzer Besuch an der Eishalle, wo gerade riesige Trucks der Fernsehteams vorfuhren. Anschließend eine kurze Wanderung zum Krottensee. Erwartungsgemäß trägt dort das Eis, aber es waren nur kleine Hockeyfelder vom Schnee befreit worden, sodass sich ein Ausflug mit den Rennkufen erübrigt.

Tag 4 – wie gestern…

Der Dienstag unterschied sich kaum vom Montag. Morgens die kleine Brötchenwanderung zum Bäcker, dann arbeiten und abens wieder ab auf das Eis. Der vierte Tag in Folge auf dem Eis macht sich langsam in den Beinen bemerkbar. Die morgige Pause ist langsam mal nötig.

Tag 3 – Inzell, Arbeit und Training

Etwas enttäuschend begann der Morgen. Die Bäckerei hat den morgendlichen Brötchenverkauf unten im Flur eingestellt. Anstatt mal schnell über den Flur zum Bäcker zu huschen, heißt es ab sofort Frühsport und eine kurze Wanderung durch die Kälte zum Bäcker durch den Kurpark.
Der strahlende Sonnenschein lockt einen mit aller Gewalt nach draußen, aber leider geht im Moment die Pflicht vor und ich muss arbeiten. Training ist wegen des Weltcups am kommenden Wochenende für uns „Sterbliche“ leider nur einmal am Abend möglich. Daher müssen die Ski noch ein wenig auf ihre Bewegung warten.
Abends ging es endlich in die Eishalle. Es war erstaunlich voll, dafür dass Weltcupwoche ist. Auch einige Weltcup-Teilnehmer übten noch ein wenig. Aber es war wieder der typosche Inzell-Effekt: Nach einer halben Stunde läuft alles einfach wie von selbst.

Tag 2 – Training Erfurt

Heute hieß es früh austehen. Schnell frühstücken, mein „Notquartier“ räumen und um 7:45 Uhr war ich in der Halle. Ein kurzes Warmup und das Training konnte beginnen. Immer wieder versuche ich meine Kurventechnik zu verbessern, am Ende noch ein paar Starts. Dann kamen die freundlichen Worte: „Wenn Du willst, kannst Du bei uns nach der Eispflege noch mittrainieren.“ Kurzentschlossen änderte ich meine Pläne für den restlichen Tag. Der geplante Skilanglauf in Inzell am Nachmittag musste sich diesem Angebot unterordnen. Ich berichte dem Trainer von meinem Kurverproblem und er gab mir technische Aufgaben. Am Ende wurde es über eine halbe Stunde intensives Techniktraining. Ob die Kurven nun endlich besser werden? Mal abwarten!
Anschließend schnell noch unter die Dusche und die Fahrt konnte beginnen. Im Thüringerwald riss der Hochnebel auf und der strahlende Sonnenschein lockte mich auf einen einsamen Autobahnrastplatz zu einer längeren Mittagspause im Freien. Die restlichen Kilometer zogen sich relativ entspannt hin, denn die Staus waren immer nur auf der Gegenseite. Um 17:00 Uhr hatte ich mein Quartier bezogen. An der Rezeption wurde mitgeteilt, dass ich Glück und damit nachts Ruhe hätte, weil ich mit der amerikanischen Mannschaft auf einem Flur wohnen würde. Cool, der größte Medaillenfavorit für Olympia wohnt ab Morgen nur ein paar Türen weiter. Wenn sich doch nur etwas von seinem Tempo auf mich abfärben würde.

Tag 1 – Rennen Erfurt

Die frühmorgendliche Fahrt war unerwartet extrem anstrengend, da hinter dem Harz dichter Nebel das zügige Vorankommen massiv erschwerte. Etwas später als geplant kam ich in die Erfurter Halle, konnte gerade aber noch eine halbe Stunde Eisgewöhnung machen. Bei den Rennen machte sich die ausklingende Erkältung noch deutlich bemerkbar. Auch fehlte das geplante Training des letErfreulich war die Saisonbestzeit für den 500 m Start in 12,83 s. Allerdings verstolperte ich in meiner Euphorie sofort danach die Kurve, so dass es mit der eröfften guten Zeit nichts wurde. Über 1500 m liefen die ersten 700 m richtig gut, aber dann war die Luft weg und die letzten zwei Runden waren Quälerei. Trotzdem reichte es zur zweitbesten Zeit in dieser Saison.
Da mein übliches Quartier virenversucht war, hatte ich mich logistisch bereits auf eine Nacht im Auto eingestellt. Aber dank Tjards netten Angebot eines frein Sofas blieben mit die -1°C erspart.

Tag 0

Der übliche Stress vor zwei Wochen Tour. Alles zusammen kramen, waschen um zwei schöne Wochen in Inzell zu haben. Für das letzte Testrennen morgen in Erfurt ist bereits gemeldet.
Insgesamt stehen drei Rennen mit zehn Strecken über in Summe 15.000 Meter auf dem Plan. Erfurt als letzter Test, Innsbruck mit der Sprint-WM und abschließend Inzell mit der Allround-WM.

Mit Bronze in Richtung WM

Bei den deutschen Meisterschaften der Masters im Eisschnelllauf in Erfurt konnte Thomas Rumpf die Bronzemedaille gewinnen. Im parallel ausgetragenen internationalen Masters Criterion belegte er Rang sechs. Mit der DM sicherte er sich die Startplätze sowohl bei der Sprint-WM in Innsbruck, als auch bei der Allroud-WM in Inzell im Januar. Hier geht es zu den Fotos.

Auf Medaillenkurs

Bei den deutschen Meisterschaften der Masters in Erfurt liegt Thomas Rumpf auf Medaillenkurs. Nach dem ersten Tag und zwei von vier zu absolvierenden Strecken liegt im nationalen Ranking auf dem dritten Rang. Im parallel ausgetragenem internationalen Criterion belegt er den sechsten Platz.

Lächeln beim Smiley-Race

Beim 12. Smiley-Race in Ahrensburg hatten vor allem die jüngsten etwas zu lachen. Unsere Schülerinnen-C Milena und Emy landeten einen souveränen Doppelsieg. Felice konnte trotz eines Patzers im Parcours, wie gewohnt, die Wertung der Schülerinnen-A für sich enscheiden. Für weitere Treppchenplätze sorgten Emma, Sophie, Felix und Lias.
Die Ergebnisse im Detail:
Aktive w.: 2. Emma Mau.
Aktive m.: 3. Felix Byrne, 5. Martin Rumpf, 6. Daniel Rumpf.
Kadetten w.: 2. Sophie Nguyen.
Sch-A w.: 1. Felice Schönenberger, 4. Clara Bork, 5. Johanna Schmitz.
Sch-A m.: 3. Lias Rohrmoser.
Sch-B w.: 5. Katharina Schmitz.
Sch-C w.: 1. Milena Cywinski, 2. Emy-Lou Maas.

Schönes Saisonfinale

In der Lingener Sporthalle fand das Finale der diesjährigen niedersächsischen Junior-Challenge statt. Die jungen Celler erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen und waren sehr erfolgreich. So gab es Siege bei weiblichen Sch-C, -B und -A, dazu bei den männlichen Sch-A und Kadetten, sowie zahlreiche Treppchenplätze. Auch in der Gesamtwertung der Saison konnten vier Siege und fünf dritte Ränge eingesammelt werden.
Die Ergebnisse im Detail:
Kadetten w.: 2. Erika Petrescu, 4. Sophie Nguyen.
Kadetten m.: 1. Ferdinand Karst, 3. Leonhard Endler.
Sch-A w.: 1. Felice Schönenberger, 3. Johanna Schmitz, 4. Clara Bork.
Sch-A m.: 1. Lias Rohrmoser.
Sch-B w.: 1. Tilda Hino, 8. Katharina Schmitz, 13. Tilda Syrnik, 14. Lina Reimchen.
Sch-B m.: 3. Silas Ehlert, 4. Robert Petrescu.
Sch-C w.: 1. Milena Cywinski.
Zu den Fotos geht es hier.

25 Jahre Skate-Team Celle

Am 13.9.2025 feierten wir den 25 Geburtstag der Skate-Teams. Nach einer offiziellen Feierstunde ging die Veranstaltung in einen gemütlichen Grillnachmittag über, der den Kindern auf dem großzügigen Geländer des Celler Rudervereins viel Sport und Spaß an und auf dem Wasser bot.
Die Ankündigung, dass die Stadt Celle im Rahmen der Umgestaltung des HBG-Sportplatzes die Errichtung einer Speedskating-Bahn plant, empfanden alle Anwesenden als willkommenes „Geburtstagsgeschenk“.
Die Jubiläumsfeier wurde unterstützt von:
Fleischerei Zimmermann

25 Jahre Skate-Team Celle

Am 12.9.2025 wird das Skate-Team Celle ein Viertel Jahrhundert alt!
Die „Geburtstagsfeier“ findet einen Tag später am Samstag, 13.9., in den Räumen des Celler Rudervereins ab 14:00 Uhr statt.
Die Ausrichtung unserer Feier wird unterstützt von:
Fleischerei Zimmermann

Fünfmal Edelmetall bei DM

Die Marathon-DM auf dem Sprrewaldring war nichts für Schwächlinge. 42 Kilometer auf dem kurvigen Kurs bei frischem Wind machten es alles Sportlern nicht leicht. Die neun Starter aus Celle durften aber zufrieden mit der Ausbeute von 2 Gold-, 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen sein. Stark zeigten sich unsere aktiven Männer. Nicht nur das Martin sich nur knapp im Kampf um Gold mit Bronze zufrieden geben musste, Felix, Malte und Daniel belegten die Ränge 4, 5 und 7 dahinter. Ein schönen Erfolg durfte Johannes mit der Bronzemedaille der Junioren für sich verbuchen. Das Schürfen nach Gold war aber unseren beiden ältesten Startern überlassen, Kaziemierz und Rainer waren in der U75 und U80 nicht zu schlagen. Sandra quälte sich in der Mittagshitze über die Strecke und bekam als Lohn Silber der U40. Thomas musste sich mit Rang vier der U65 zufrieden sein. Zum Artikel der CZ.
Die Details:
4. Martin Rumpf, 1:11:21,14 (3. MHK).
6. Felix Byrne, 1:12:58,00 (4. MHK).
8. Malte Byrne, 1:13:26,06 (5. MHK).
15. Daniel Rumpf, 1:18:06,58 (7. MHK).
27. Thomas Rumpf, 1:25,39,06 (4. U65).
31. Johannes Postell, 1:28,41,44 (Jun).
32. Kaziemiersz Posadowski, 1:29:30,63 (1. U75).
47. Rainer Rudolph, 1:44:31,58 (1. U80).
18. Sandra Schewe, 2:12:13,82 (2. U40).

Viel Sonne in Laatzen

Das traditionelle Rennen des IC Hannover auf dem Fahrsicherheitsgelände in Laatzen sah trotz der Ferien wieder viele Celler Teilnehmer. Im Rennen über 45 Minuten + 1 Runde erreichten drei Celler Herren Top-Ten Plätze, wobei Felix Byrne sich den dritten Platz auf dem Treppchen schnappte. Bei den Kadetten feierten Ferdinand und Leonhard einen Doppelsieg, während unsere Sch-A sich mit zweiten Rängen begnügen mussten. Verlass war auf Tilda, die das Rennen der Sch-B gewann. Bei der abschließenden 2,4 Stunden Staffel belegte das Celler Team Rang zwei.
Alle Ergebnisse im Detail:
45 +1, Herren:
3. Felix Byrne, 18 Runden, 50:10,62.
5. Daniel Rumpf, 18 Runden, 50:19,20.
10. Thomas Rumpf, 17 Runden, 51:49,28.
24. Harald Richter, 15 Runden, 53:17,66.
45 + 1, Damen:
5. Emma Mau, 16 Runden, 52:10,60.
Kadetten m., 6 Runden:
1. Ferdinand Karst, 18:30,26.
2. Leonhard Endler, 24:12,24.
Sch-A w.:
2. Felice Schönenberger, 6:50,15.
4. Johanna Schmitz, 7:39,97.
6. Clara Bork, 7:58,77.
Sch-A m.:
2. Lias Rohrmoser, 7:29,22.
Sch-B w.:
1. Tilda Hino, 3:42,68.
8. Julie Koch, 4:57,28.
10. Hanne Arens, 5:02,48.
12. Katharina Schmitz, 5:44,58.
Sch-B m.:
3. Silas Ehlert, 4:42,46.
Zu den Fotos geht es hier.

Wehmut in Prezelle

Prezelle? Da war doch was? Früher, damals, als die Skates teilweise noch fünf Rollen hatten. Die Langstreckenrennen um die Deutsche Meisterschaft in Prezelle waren legendär und werden sicher allen, die mal dabei waren, noch tief unten im Gedächtnis stecken. Am 3.8. kehrte die IGAS Wendland an diesen Austragungsort zurück. Nun aber mit Rennrädern in einem Einzelzeitfahren über wahlweise 22,8 oder 45,6 Kilometer. Der superschnelle Asphalt ist immer noch der gleiche von damals, nur inzwischen um 15 Jahre gealtert und um viele Bitumenfugen, Asphaltflicken und Löcher reicher. Zum Radeln reichte es, aber skaten möchte man auf großen Teilen der Strecke nicht mehr. Was aber wie früher war, war die Begeisterung der Anwohner in den Ortsdurchfahrten und selbstverständlich auch die Gastfreundlichkeit der IGAS. Achja, am Rande gab es auch ein sportliches Ergebnis 45,6 Km: 39. Thomas Rumpf (4. AK60 u.ä.) in 1:21,22 (33,63 km/h) (minimal schneller als seinerzeit in der Gruppe auf Skates). Für das kommende Jahr gibt auch schon ein Datum: 2.8.2026. Zu den Fotos der Veranstalter hier.

Start von der Rampe (Foto der IGAS Wendland).

„Kazi“ wird Europameister

Kazimierz Posadowski hat in Groß-Gerau im Rahmen der Europameisterschaften im Marathon der Masters über 70 den Titel eines Europameisters gewonnen. In 1:37:31,064 bewältigte er die schwierige Strecke im hessischen Groß-Gerau und sicherte sich mit einer knappen Minute Vorsprung den EM-Titel.

4 Medaillen in Hamburg

Bei den deutschen Meisterschaften über die Halbmarathondistanz konnte das Skate-Team viermal einen Platz auf dem Treppchen erringen. Schnellster Celler war Martin Rumpf mit Bronze der Aktiven, direkt gefolgt von Felix und Malte Byrne, die damit leier leer ausgingen. Torben Wölki sorgte als 12. für Gold in der M50. Damit waren vier Celler unter den 12 schnellsten Männern Deutschlands. An seinem Geburtstag sorgte Rainer Rudolph selber für sein schönstes Geschenk: Gold in der M75. Sandra Schewe rundete mit einer weiteren Bronzemedaille das Ergebnis ab. Pech hatte Dörthe Schulze-Berge auf Rang vier der Damen W50.

Viele Medaillen in Melle

Trotz der enormen Hitze und den weichen Bitumenfugen ging das Jugendrennen in Melle für das Skate-Team recht erfolgreich mit neun Podestplätzen zu Ende. Siege holten Felice, Tilda, Lias, Junis und Maxim, während zweite Ränge durch Johannes und Ferdinand errungen wurden, während Sophie und Robert dritte wurden.
Zu den Fotos geht es hier.

DM Einzelstrecken Berlin

Fünf Celler Starter traten in Berlin bei den deutschen Meisterschaften auf der Bahn an. Fünf Bronzemedaillen waren die Ausbeute des langen Wochenendes. Für Felice Schönenberger und Ferdinand Karst war es ihre erste DM. Felice überzeugte mit mehreren Top-10 Plätzen. Ferdinand litt noch unter seinen Sturzfolgen der NDM und konnte seine volle Leistung nicht abrufen. Für Martin Rumpf standen die längeren Strecken im Fokus. Sein großes Rennen waren die 10000 m Ausscheidung. Mit einem furiosen Kraftakt brachte er sich unter die letzten vier Sportler, aber im entscheidenden Sprint um die Bronzemedaille musste er sich denkbar knapp geschlagen geben. Für die Medaillen sorgten die Masters. Sandra Schewe gewann jeweils Bronze über 500 m, 1000 m und 3000 m Punkte. Thomas Rumpf steuerte noch einmal Bronze über 500 m und 1000 m bei. Hier geht es zum Artikel in der CZ.
Die Ergebnisse im Detail:
Felice Schönenberger (Sch-A): 11. 300 m TT, 10. 300 m, 8. Parcours, 10. 3000 m Punkte.
Ferdinand Karst (Cad.): 21. 300 m TT, 20. 500 m, 16. 3000 m Punkte, 17. 5000 m Ausscheidung.
Martin Rumpf (Aktive): 10. 1000 m, 6. 5000 m Punkte, 4. 10000 m Ausscheidung.
Sandra Schewe (Master U40): 3. 500 m, 3, 1000 m, 3. 3000 m Punkte.
Thomas Rumpf (Master U70): 3. 500 m, 3. 1000 m, 4. 3000 m.
Zu den Fotos geht es hier.

Pfingsten in Borsum

In Abwesenheit von Titelverteidiger Martin Rumpf, lag es an Felix Byrne, Daniel Rumpf und Torben Wölki das Sakte-Team in der Spitzengruppe zu vertreten. Am Ende belegten Felix und Daniel mit Rang zwei und drei die gleichen Positionen, wie im Vorjahr, nur der Sieg ging diesmal nach Berlin.
Beim Kinderrennen kamen Ferdinand Karst und Tilda Hino zu überlegenen Siegen in ihren Altersklassen. Für weitere Plätze auf dem Treppchen sorgten Sophie Nguyen, Felice Schönenberger, Leonhard Endler und Robert Petrescu.
Hier geht es zu den Fotos.
Die Ergebnisse im Detail (45 Min.+1 Runde):
Herren:
2. Felix Byrne, 21 Runden, 48:28,54
3. Daniel Rumpf, 21 Runden, 48:29,58
8. Torben Wölki, 21 Runden, 48:38,98
10. Thomas Rumpf, 19 Runden, 50:01,42
23. Rainer Rudolph, 16 Runden, 50:30,66
Damen:
5. Emma Mau, 16 Runden, 50:06,61
14. Marie Nehm, 15 Runden, 51:20,46
16. Sandra Schewe, 14 Runden, 51:20,63
Kinderrennen 3 Runden:
Kadedetten männlich:
1. Ferdinand Karst, 07:58,63.
3. Leoanhard Endler, 09:09,46
Kadetten weiblich:
3. Sophie Nguyen, 09:29,49
6. Erika Petrescu, 10:28,64
Sch-A weiblich:
3. Felice Schönenberger, 09:24,86
4. Clara Bork, 09:32,03
5. Johanna Schmitz, 09:34,58
Kinderrennen 1 Runde:
Sch-B männlich:
3. Robert Petrescu, 03:33,93
4. Silas Ehlert, 03:36,87
Sch-B weiblich:
1. Tilda Hino, 02:56,67
11. Julie Koch, 04:01,07
12. Hanne Arens, 04:03,06
Zu den Fotos geht es hier.

Martin stark beim Weltcup

Martin Rumpfs erster Start bei einem Weltcup-Marathon war durchaus erfolgreich. Im schweizerischen Schaffhausen kam er auf einem 27. Rang als drittschnellster Deutscher ins Ziel. Vor ihm platzierten sich nur Felix Rijhnen und unser nun für Groß-Gerau startender Junior Janek Weber. Das Rennen gewann Olympiasieger Barts Swings aus Belgien. Martin absolvierte die Strecke in einer starken Zeit von 1:04:30. Der Bericht der CZ findet sich hier.

Spannung bis zuletzt

Die Ausbeute des Skate-Teams Celle bei den norddeutschen Meisterschaften in Jüterbog waren erfreuliche sechs Medaillen (1 *Gold, 3*Silber, 2*Bronze). Der Auftakt mit Bronze bei den Schülerinnen-A im Parcours durch Felice Schönenberger war schon recht erfreulich. Im anschließenden 100 m-Sprint kam es zum brüderlichen Zweikampf zwischen Felix und Malte Byrne, der mit einem hauchdünnen Vorsprung von 8/1000 Sekunden zu Gunsten von Malte ausging und ihm überraschend Bronze bescherte. Thomas Rumpf rundete mit Silber der AK60 die Reihe der Einzelläufe ab. Großes Pech hatte Ferdinand Karst, nach einem respektablen siebten Rang im 100 m-Sprint stürzte er heftig während des Warmlaufens zum 1000 m Halbfinale. Leider war für ihn das Wettkampfwochenende damit vorbei. Das Rennen der Herren über 1000 m wurde drei Runden lang von Martin bestimmt, der sich dann aber übersprinten lassen musste und vierter wurde. Thomas kam über diese Distanz recht ungefährdet zu seiner zweiten Silbermedaille. Der Abend des ersten Tages endete mit den Staffeln. Unsere Schülerinnen-A (Johanna, Felice, Clara) lieferten einen guten fehlerfreien Vorlauf ab und verpassten den Finaleinzug nur kanpp. Spannend war das Rennen der aktiven Herren. Martin, Felix und Malte kämpften bis zur Zielkurve um die Medaillen. Leider wurde Martin auf Position zwei liegen derart behindert, dass er um einen Sturz zu vermeiden das Tempo verlor und unsere Staffel nur Rang vier erreichte. Die Schiedsrichter sahen zwar auf Nachfrage einen verwarnungswürdigen Vorfall, aber keinen Grund einzugreifen.
Am zweiten Tag standen nur noch die Langstrecken auf dem Programm. Thomas konnte sich trotz eines schlechten Startplatzes rasch auf Rang zwei des Laufes über 3000 m festsetzen, den er im Zielsprint gegen seinen Verfolger erfolgreich verteidigte. Im letzten Rennen der Veranstaltung waren noch einmal die Herren an der Reihe über 5000 m Punkte. Während Felix und Malte relativ schnell dem extrem hohen Tempo Tribut zollen mussten, kämpfte sich Martin an die beiden führenden Ausreißer in der 10. Runde wieder heran und machte sich gemeinsam mit einem weiteren Mitstreiter auf den Weg. Bei jeder Wertung sammelte er immer wieder Punkte ein, bis er als zweiter das Ziel erreichte und sich damit Gold der Herren sicherte.
Der Bericht der CZ ist hier zu finden. Hier geht es zu den Fotos.
Die Ergebnisse im Detail:
Sch-B9 w.: Tilda Hino: 7. Parcours, 7. 100 m Einzelsprint, 12. 1000 m.
Sch-A10 w.:
Felice Schönenberger: 3. Parcours, 9. 100 m Einzelsprint, 10. 3000 m P.
Clara Bork: 11. Parcours, 16. 100 m Einzelsprint, 13. 3000 m P.
Sch-A11 w.: Johanna Schmitz: 21. Parcours, 23. 100 m Einzelsprint, 20. 3000 m P.
Kadetten m.: Ferdinand Karst: 7. 100 m Einzelsprint.
Aktive w: Sandra Schewe: 14. 100 m Einzelsprint, 15. 1000 m.
Aktive m:
Martin Rumpf: 7. 100 m Einzelsprint, 4. 1000 m, 1. 5000 m P.
Felix Byrne: 4. 100 m Einzelsprint, 6. 1000 m, 5. 5000 m P.
Malte Byrne: 3. 100 m Einzelsprint, 7. 1000 m, 5. 5000 m P.
Master Ü60: Thomas Rumpf: 2. 100 m Einzelsprint, 2. 1000 m, 2. 3000 m.
Zu den Fotos geht es hier.

NDM in Jüterbog

An diesem Wochenende finden in Jüterbog die Norddeutschen Meisterschaften statt. Das Skate-Team ist mit 11 Sportlern am Start: 2 Master, 3 Senioren und 6 Jugendliche. Ob es für Medaillen reicht, kann live verfolgt werden. Aktuelle Ergebnisse gibt es unter https://skateresults.app/ndm-jueterbog-2025/info und dort soll sogar ein Livestream zur Verfügung stehen. Hier der aktuelle Ablaufplan.

NRIV-Training in Jüterbog

Bei optimalen äußeren Bedingungen hatten 11 Celler den Weg zum NRIV-Trainingslager nach Jüterbog, wo in zwei Wochen die NDM stattfindet, gesucht. Die ungewohnte Bahn mit ihrer relativ starken Überhöhung der Kurven stellte schon eine Herausfoderung für die Sportler dar. Nach zwei Tagen traten alle hinreichend erschöpft und müde den Heimweg an.