Die „Ostereiersuche“ der Celler Skater fand bei den deutschen Meisterschaften im Halbmarathon in Paderborn statt. Die Suche wurde mit drei goldenen und jeweils einem silbernen und bronzenen „Ei“ auf dem nassen und sehr schwierigem Kurs belohnt.
Deutsche Meister wurden Rainer Rudolph (AK70), Kazimierz Posadowski (AK60) und Daniel Runpf (Junior-A). Silber ging an Martina Smutek in der AK35 der Damen, während Thomas Rumpf das bronzenden „Ei“ der AK55 fand. Großes Pech hatte Martin Rumpf, der in aussichtsreicher Position kurz vor dem Ziel zu Sturz gerbracht wurde und am Ende fünfter wurde. Dunja Arentsen musste sich wie schon im Vorjahr mit dem undankbaren Rang vier zufrieden geben, Sebastian Felstermann rundete mit seinem achten Platz das glänzende Ergebnis des STC ab.
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Mit dem dritten Rang des diejährigen Berlin-Pokals der Masters ging für Thomas die Eisschnelllauf-Saison zu Ende. Erneut traute sich aber auch junge Verstärkung mit auf das Eis. Friederike Dobberkau konnte ihre persönlichen Bestzeiten verbessern, während Janek Weber seinen ersten Auftritt bei einem Rennen wagte.
Bei der Sprint-WM der Masters in Inzell belegte Thomas Rumpf mit einer neuen persönlichen Bestleistung im Sprintvierkampf als zweitbester Deutscher den 17. Rang. Pünktlich zum Saisonhöhepunkt konnte er Saisonbestzeiten über die 500 und 1000 m abliefern.







