
Janek Weber.
Mit zweimal Gold, einmal Silber, sowie zweimal Bronze kehrten die Celler Skater von der deutschen Meisterschaft über den Halbmarathon im Rahmen des Berliner XRace heim. Imponierend stark zeigten sich die drei Starter der männlichen Jugend. Als Gesamt-Neunter der DM sicherte sich Janek Weber Gold, Malte Byrne wurde zweiter dieser Altersklasse und holte Silber, während Maximilian Bonin als Vierter das tolle Ergebnis für das Skate-Team abrundete. Felix Byrne konnte bei den Junioren dazu noch Bronze gewinnen.

Felix und Malte Byrne.
Einen großartigen Kampf zeigte mal wieder Martin Rumpf, aber am Ende musste er sich im Zielsprint knapp geschlagen mit dem vierten Gesamtrang zufrieden geben.

Martin Rumpf wagt einen Ausriss.

Thomas Rumpf.
Auch die Masters trugen ihren Teil zum Medaillensegen bei: Thomas Rumpf gewann Gold in der AK60 und Rainer Rudolph in der AK 70/75 gegen jüngere Konkurrenz Bronze. Bei den aktiven Damen kam Sandra Schewe auf Platz acht direkt gefolgt von Emma Mau als sechste der Jugend.
Hier gibt es ganz viele Fotos vom Rennen.

Rainer Rudolph.
Die Ergebnisse im Detail:
Damen:
24. Sandra Schewe, 45:06,22 (8. Aktive)
25. Emma Mau, 45:06,40 (6. Jugend)
Herren:
4. Martin Rumpf, 34:37,36 (4. Aktive)
9. Janek Weber, 35:45,03 (1. Jugend)
17. Felix Byrne, 36:27,32 (3 Junioren)
18. Malte Byrne, 36:27,84 (2. Jugend)
42. Thomas Rumpf, 40:15,11 (1. AK60)
43. Maximilian Bonin, 40:56,82 (4. Jugend)
76. Rainer Rudolph, 50:15,90 (3. AK 70/75)
Nach knapp drei Jahren war es völlig ungewohnt endlich mal wieder ein „normales“ Rennen mit dem ganzen Verein zu haben. Insgesamt gingen 17 Celler an den Start in Laatzen. Beeindruckend war der Halbmarathon der Herren. Martin lieferte sich hier ein Duell mit dem Team vom Rollenshop und unsere Jugendlichen halfen ihm dabei so gut sie konnten und belegten am Ende auch noch starke Plätze. So waren die Plätze drei bis sechs fest in Celler Hand (Martin, Janek, Felix und Malte). Im Damenrennen hielt Emma die Celler Flagge hoch. Nach langer Zeit in der Spitzengruppe musste sie sich am Ende doch den Attacken beugen und wurde siebte.









Martin rollte sich über 500 m auf Position 11 warm, um im 1000 m Finale achter zu werden. Im Eliminationsrennen wurde er siebter. Sein persönlicher Höhpunkt waren aber die 10000 m Punkte, wo er einen begeisternden Lauf hinlegte und am Ende sogar als zweiter ins Ziel kam, aber seine Punkte reichten nur für den vierten Platz. Von vielen Seiten wurde ihm Respekt für seinen kämpferischen Einsatz gezollt.





















Eine unerwartete Weihnachtsüberraschung gab es am zweiten Feiertag: Das Eis trägt nicht nur auf der Dammaschwiese.








