4 * Gold und einmal Silber bei Langstrecken-DM

DM-Muenchen 058_2016-07-17

„Siegersteg“

Die Langstrecken-DM in Oberschleißheim scheint immer wieder eine wahre Goldgrube für das Skate-Team Celle zu sein. Der Regen zu Rennbeginn machte zwar allen Sportlern das Leben schwer, aber die Celler ließen sich kaum bremsen.
Gold holten Martina (W35), Rainer (M70), Kazimierz (M60) und Daniel (Jun-A). Silber sicherte sich Thomas (M50). Mark (M50) erreichte Altersklasse Rang sechs, während Janus und Klaas das Rennen leider aufgeben mussten.
Martin (unser Versorger an der Strecke) holte sich beim anschließenden Bayern-Cup Halbmarathon Rang sieben der Gesamtertung und war damit als schnellster Junior und gleichzeitig drittbester Deutscher in dem international besetzten Feld.
Hier geht es zu den Fotos! Diesmal von Martin und Thomas … und hier die genauen Ergebnisse.

Das 13. Lechtinger Skate Event oder was eine Wolke kurz vor Rennbeginn so alles anrichtet…

Das Lechtinger Skate Event ist ein Großwettkampf, bestehend aus Rennen für Kinder, Jugendliche und dem kultigen 30 Kilometer Rennen für die Erwachsenen. Lechtingen liegt zwar an der Grenze zu NRW, da der Wettkampf aber eine Nordcup/Nordliga-Wertung hat, rückt das Skate-Team selbstverständlich mit möglichst voller Besatzung alljährlich an. Dabei trifft man gerne die westfälischen Speedskater und misst sich mit ihnen in den einzelnen Disziplinen.

Beinahe alljährlich wiederholt sich auch das Orakeln um die richtigen Rollen, also Renn-, Regen- oder ein gemischtes Rollensetup. Grund dafür ist die oft nicht eindeutige Wetterlage und die Regenwolken, die sich ankündigen und dann entweder über Lechtingen abregnen oder eben nicht. Dieses Mal war es besonders knifflig, denn man konnte den ganzen Vormittag ein Regengebiet auf dem Radar verfolgen, das zwar ständig wuchs man aber nicht abschätzen konnte, ob es Lechtingen treffen würde.

Die Kinder- und Jugendrennen konnten komplett  bei Sonnenschein ausgetragen werden, aber 20 Minuten vor dem Start des 30ers war es dann soweit, es gab einen 15 minütigen Starkregen, fast alle Skater liefen zu ihren Autos und bauten im strömenden Regen schnell ihre Rollen um und hasteten schon durchgeregnet zum Start des Rennens, bei dem dann insgesamt 5 Runden à 6 Kilometer zu absolvieren waren. Diese 6 Kilometer-Runde verfügt über 2 nervenkitzelnde Schikanen, die bei regennasser Strecke einen zusätzlichen Skill mitbringen. Bei einer Schikane muss man nach einer Gefällestrecke mit hoher Geschwindigkeit anschließend rechtwinklig nach links in einen Wirtschaftsweg einbiegen und bei der Zweiten ist eine schnell aufeinander folgende Kurvenkombination bei abfallender Strecke zu durchfahren.

Beim Startschuss hatte der Regen bereits aufgehört und der glänzende Asphalt trocknete von Runde zu Runde. Eine Wettkampfsituation, bei der man es nur falsch machen konnte. Diejenigen (ca. 80%) die mit Regenrollen gestartet waren, profitierten in der 1. Rennhälfte und quälten sich in  der 2. Rennhälfte mit weichen, klebrigen Rollen und die Mutigen, die trotz Regen mit Rennrollen gestartet waren, bekamen zu Beginn Ihre Leistung nicht auf die Straße und profitierten dann mit zunehmend trocken werdender Strecke. Eine Tempoverschärfung blieb aber aus, da die Rennrollenfahrer ja ihre Körner zu Beginn bereits verbraucht hatten.

Trotz der Urlaubszeit sind ein paar Renneindrücke zusammengekommen und sorgen wieder dafür, dass alle Leser auf diesem Wege auch ohne direkte Teilnahme  ein wenig Wettkampfluft schnuppern können.

 

Daniel:Lechtingen_078_16-07-03

Ist auf Regenrollen gestartet und konnte dadurch von Anfang an der Spitze folgen. Die Spitze hat sich ruhig verhalten und vorsichtig die Runde erkundet. In der 2. Runde sind dann Markus Pape und Julius Mumme ohne Probleme ausgerissen. Sie blieben zwar dauerhaft in Sichtweite, dennoch gab es auf dem teilweise schwierigen Kurs keine Verfolgung. Im weiteren Verlauf blieb das Rennen bis auf ein paar Tempoverschärfungen insgesamt ruhig bis zum Zielsprint. Hier wählte Daniel leider die falsche Taktik und opferte dadurch, so vermutet er, den 3. Rang. Abschließend war es trotzdem ein gutes Rennen mit seiner bisher besten Platzierung und dem Sieg der  Junioren A in der Kategorie Speed.

Herzlichen Glückwunsch!!

 

Sebastian:

Lechtingen_100_16-07-03

Ist, trotz der nicht so regelmäßigen Vorbereitung, mit einem recht guten Gefühl nach Lechtingen gefahren, da das Bergrennen auch zu seinen Favoriten im Rennkalender zählt.
Beim aufkommenden Regen hat er gezockt und auf Rennrollen gesetzt. Das ging leider auf den ersten Runden ein wenig nach hinten los. Er konnte seiner Gruppe zwar trotzdem recht gut folgen,  sich aber nicht richtig aktiv beteiligen.

Der weitere Verlauf wurde „linear angepasst“, d.h. je trockener, desto schneller. Leider hatte er auf der letzten Runde einen satten Wadenkrampf bekommen und war froh, das Rennen beenden zu können, an einen Zielsprint war allerdings nicht mehr zu denken. Toll, dass es am Ende dann doch noch für einen 3ten Platz in der AK-Wertung gereicht hat.

Herzlichen Glückwunsch!!

Mark:

Lechtingen_099_16-07-03

Ich bin, wie die Meisten, mit Regenrollen in das Rennen gestartet und habe, als ich gemerkt habe, dass die Straße zügig abtrocknet, meine Kräfte gespart, um sie für die 2. Hälfte zur Verfügung zu haben. Während des „nassen“ Rennteils gab es einige, harmlose Stürze von Skatern, die sich insbesondere in den schon genannten Schikanen deutlich überschätzt haben. Gerade in Lechtingen kann man immer wieder leichtsinnige Fahrer beobachten, die den besonnenen Fahrstil der Anderen auf dem anspruchsvollen Kurs im Regen einfach nicht verstehen wollen. Sie können das besser und landen dann meist in Strohballen oder Stoppelfeldern und haben dann ein wenig Zeit, nochmal nachzudenken. Meine Idee mit dem Kräfte sparen ist aufgegangen und ich bin, trotz des halben Rennens auf nasser Strecke, meine persönliche Bestzeit in Lechtingen gefahren, habe aber keine nennenswerte Platzierung in der für mich stark besetzten AK 50 erreicht.

Macht überhaupt nichts… 🙂

Martina und Daniel jeweils fünfte in Lechtingen

Beim Lechtinger 30-er vergrößerte ein kurzer Regenschauer kurz vor dem Start den Schwierigkeitsgrad auf der ohnehin schon recht anspruchsvollen Strecke. Martina Smutek und Daniel Rumpf konnten als jeweils Gesamtfünfte überzeugen. Aber auch die übrigen sorgten noch für weitere Treppchenplätze in den Altersklassen. Bei den Kindern schafften Antonia Oehlmann (Schülerinnen A) und Jo Runge (Schüler C) den Sprung auf das Treppchen.

Fotos sind hier zu finden.

Jugendliche Dreikampf:
Sch-A, w.: 3. Antonia, 8. Anja.
Sch-B, w.: 4. Josefine. m.: 6. Titus.
Sch-C, w.: 6. Greta. m: 2. Jo.
Sch-D, m.: 4. Louis.

Damen 30 Km:
5. Martina, 1:02:28,12 (3. W30)
20. Julia, 1:13:33,14 (2. Jun-A)

Herren 30 Km:
5. Daniel, 0:55:05,39 (1. Jun-A)
14. Thomas 0:57:50,70 (3. AK50)
16. Klaas 0:58,02,06 (7. AK40)
33. Mark 1:00:53,60 (11. M50)
37. Sebastian 1:01:58,93 (3. M30)
41. Janus 1:04:06,23 (16. M50)

Norddeutsche Meisterschaften Erfurt

Bei den norddeutschen Meisterschaften in Erfurt konnte Martin Rumpf am ersten Tag im 300 m Einzelsprint der B-Junioren Rang neun belegen. Über 1000 m erreichte er das Finale, indem er sich auf Rang sieben platzieren konnte. Thomas Rumpf gewann über die gleichen Distanzen jeweils die Silbermedaillen der AK50.
Die langen Distanzen des zweiten Wettkampftages waren dann schon eher nach dem Geschmack der Celler. Martin Rumpf konnte, wie schon im Vorjahr, im 5000 m Aussscheidungsrennen glänzen und sich zwischen den Nationalmannschaftsmitgliedern mit Platz vier behaupten. Dazu kam noch ein siebter Rang im Punkterennen. Auch Thomas Rumpf fühlte sich beim 3000 m Punkterennen der AK50 deutlich wohler, als auf den kurzen Distanzen des Vortags. Er setzte sich mit neun ersprinteten Punkten durch und verteidigte seinen Titel als Norddeutscher Meister über diese Distanz.
IMG_3840

Rainer gewinnt die Europameisterschaft!

Rainer Rudolph konnte trotz seines Verletzungspechs des vergangenen Jahres an alte Erfolge anknüpfen. Mit deutlichem Vorsprung sicherte er sich den Titel des Europameisters der AK-70 im fanzösischen Dijon. Kazimierz Posadowski erreichte im Sprint der AK-60 Spitze Platz sechs. Mit dem siebten Rang konnte Martina Smutek ihr Rennen in der Damen AK-30 bei der Masters-EM abschließen.

Wathlingen 2016

Jan Struwe (Halstenbek) und Sören Lindner (Berlin) sorgten bei ihrem gemeinsamen Sieg in 33:05,86 für einen neuen Streckenrekord in Wahtlingen. Auch die Damen Katharina Hinz und Simone Kohls aus Gettorf waren in 38:21,26 recht flott unterwegs. Für die beste Celler Platzierung sorgte Martina Smutek als dritte der Damen.
Die Landesmeistertitel im Temzeitfahren der Masters, Junioren und Schüler gingen nach Celle. Auch im Kinderennen durften sich einige Celler Jugendliche über Treppchenplätze freuen. Hier die kompletten Ergebnisse und der Link zum Fotoalbum.
IMG_2939

Starke Kids in Gifhorn

Beim Freiluft-Auftakt des diesjährigen niedersächsischen Kidscups trat das Skate-Team Celle mit einer leicht reduzierten Mannschaft an. Aber auch die verbliebenen 14 Sportler holten eine ganze Reihe von Erfolgen.
Cadetten m.: 3. Jan.
Sch-A w.: 4. Anja.
Sch-B m.: 1. Titus, Fitness: 1. Lennard, 3. Luis.
Sch-C w.: 1. Greta, 4. Sidney.
Sch-C m.: 2. Janek, 3. Jo, 4. Matti, 6. Moritz, 7. Johannes, Fitness: 2. Florian.
Sch-D m.: 1. Louis
Zur kompletten Ergebnisliste und den Fotos.

Staunen in Erfurt

Mit 12 Sportlern und 8 Betreuern und Eltern hatte sich die Abordnung des Skate-Team Celle auf den Weg nach Erfurt gemacht, um in der Eisschnelllaufhalle an einem Vorbereitungstraining des NRIVs auf die dort stattfindenden Norddeutschen Meisterschaften teilzunehmen. Die meisten Jugendlichen staunten nicht schlecht, als sie die riesiege Halle mit ihrer 360 Meter langen und 11 Meter breiten Betonbahn betraten. Nach vier Stunden intensiven Trainings hatten sich alle eine Belohnung verdient und der Trainingstag klang mit einem großen gemeinsamen Pizzaesssen aus. Hier sind die Fotos.20160430_181300

DM Leipzig: Furioses Comeback für Rainer

Eindrucksvoll beendete Rainer Rudolph seine 10-monatige Verletzungspause in Leipzig bei den deutschen Halbmarathonmeisterschaften. Mit dem Schlusssprint holte er sich die Goldmedaille der AK 70. Auch Dorothea Laube musste sich bis zur Zielgeraden gedulden, bevor sie sich sicher sein konnte die zweite Goldmedaille für die Celler errungen zu haben. Noch spannender hat es Martina Smutek gemacht: Erst mit dem Zielschritt konnte sie den Kampf um Silber der AK35-Damen zu ihren Gunsten entscheiden. Ebenfalls Silber sammelte Kaziemierz Posadowski in der AK60 ein.
Stark zeigte sich Janus mit einem beachtenswerten vierten Rang der AK55. Unser Neu-40-er Klaas erreichte Platz 5, während Dunja 6. wurde. Die beiden rumpfschen Tiefflieger Daniel und Martin erreichten als schnellste Celler gemeinsam das Ziel und wurden beide fünfte ihrer jeweiligen Junioren-AK.DM HM Leipzig_006_16-04-24
Herren:
33. Daniel 0:38:51,5 (5. Jun-A)
40. Martin 0:38:53,1 (5. Jun-B)
50. Klaas 0:40:57,4 (5. M40)
55. Kazimierz 0:40:57,9 (2. M60)
80. Janus 0:43:51,5 (4. M55)
105. Rainer 0:47:48,7 (1. M70)
Damen:
37. Martina 0:45:23,2 (2. W35)
64. Dunja 0:53:43,5 (6. W45)
71. Dorothea 0:56:58,1 (1.W65)

Und hier geht es zu den Fotos.

 

Bärenstarke „Rumpf-Brothers“

Der hannoversche Halbmarathon zeigte sich wettertechnisch von seiner guten Seite, aber die Organisatoren finden immer wieder neue Möglichkeiten die Strecke noch schlechter und gefährlicher zu gestalten. Das hielt Martin und Daniel Rumpf nicht davon ab ganz starke Leistungen mit den Plätzen 4 und 7 zu zeigen. Auch Martina Smutek als fünfte wusste wieder zu überzeugen.
Hannover HM_064_16-04-10Herren:
4. Martin Rumpf, 0:36:05
7. Daniel Rumpf, 0:36:05
17. Klaas Hein, 0:39:07
29. Janus Brachmann, 0:42:19
34. Mark Altemeier, 0:42:23
37. Sebastian Felstermann, 0:42:31
47. Carsten Schramm, 0:45:48
65. Frederik Oehlmann, 0:49:45
Fitness 62. Oliver Grau, 0:53:25
Damen:
5. Martina Smutek, 0:43:48
24. Dunja Arentsen, 0:49:15
28. Julia Bönig, 0:51:23
36. Dorothea Laube, 0:52:43
Fotos findet ihr im Fotoalbum oder hier! Ausführlicher Bericht.

Mal schnell in Berlin…

Beim internationalen Berliner Halbmarathon waren dieses Mal wieder die gewohnt guten Zeiten zu holen. Die üblichen Verdächtigen waren auch mal wieder die schnellsten des Skate-Team:
Berlin_HM_012_16-04-03Daniel Rumpf 0:36,46
Martin Rumpf 0:37,56
Kazimierz Posadowski 0:38,49
Martina Smutek 0:39,06
Janus Brachmann 0:40,35
Dunja Arentsen 0:48,38
Dorothea Laube 0:51,31
Julia Bönig 0:52,28
und wie immer in Berlin ganz ohne Rollen unterwegs: Elfi Rudolph 2:40,14.
Hier sind die Fotos und der ausführliche Bericht.

Paderborner Osterlauf 2016

Paderborner Osterlauf
Martina nutzte den Paderborner Osterlauf als weiteres Testrennen vor der Qualifikation in Berlin. Auf dem wendigen Innenstadtkurs mit Kehren, Anstiegen und Kurven konnte sie von Beginn an mit der Verfolgergruppe den nationalen Größen folgen. Trotz Windpassagen wurde ein Schnitt von 29 km/h erreicht. Nach 44:08 min gelangte Martina auf den siebten Platz, als erste Skaterin der Nordligateilnehmerinnen im Westdeutschen Skating Cup (WSC) und zweite ihrer Altersklasse.

Auf fremden Wiesen gegrast…

WP_002984Beim 34. Celler WASA Lauf haben sich frecherweise 4 „Verräter“ ohne Rollen auf die 10 km-Distanz begeben. Lässt man diese Frechheit mal außer Acht, dann haben sie immerhin in Vereinsfarben der Läuferwelt und allen Zuschauern als Vierergruppe gezeigt, das Skater auch ohne Rollen vorwärts kommen können. Nach ordentlichen und glatten 50 Minuten haben Martina, Klaas, Simon und Mark geschlossen die Ziellinie überlaufen und konnten so zeigen, dass sie ihre Trainingshausaufgaben im Grundlagenbereich den Winter über gemacht haben.

Heimsiege beim Ecoroll-Cup

Ecoroll_110_2016-03-12
Die Preise für die ersten Plätze des 13. Ecoroll-Cups blieben dieses Jahr komplett im Landkreis Celle. Bei den Herren feierten Daniel und Martin Rumpf einen Doppelsieg vor Dennis Lattacz aus Hildesheim. Bei den Damen setzte sich Martina Smutek vor den Hannoveranerinnen Sylvia Ordowski und Insa Holtkamp durch. Im Rennen der Mädchen ging der Sieg an Friederike Dobberkau aus Beedenbostel vor Antonia Oehlmann und Anja Rumpf, während das Treppchen des Jungenrennens komplett in Celler Hand blieb. Hier siegte Felix Byrne vor Jo Runge und Titus Hein.
==> Ergebnisse.
==> Fotos

Reiche Medaillenbeute bei Hallen-LM

Bei den niedersächsischen Hallenmeisterschaften der Jugend in Hildesheim stellte das Skate-Team Celle mit 15 Startern nicht nur die größte, sondern auch die erfolgreichste Mannschaft. 4 goldene, 6 silberne und einmal Bronze war die beeindruckende Ausbeute unserer jungen Medaillenjäger.

Greta
Gold: Julia Bönig und Daniel Rumpf (beide Jun-A), Martin Rumpf (Jun-B) und Jo Runge (Sch-C).
Silber: Frederik Oehlmann (Jun-B), Antonia Oehlmann (Sch-A), Josefine Oehlmann (Sch-B), Greta Hein (Sch-C), Felix Byrne (Sch-A), Malte Byrne (Sch-B).
Bronze: Janek Weber (Sch-C).
4. Platz: Anja Rumpf (Sch-A), Sydney Wöhler (Sch-C).
3.+4. Platz Fitness Sch-B: Lennard und Luis Correia Rodenberg.

Und hier geht es zu den (vielen) Fotos …

Hockeytag und Jugendsprecherwahl bei den Kids

Am 10. Februar stellten sich die Dukes im Kindertraining vor. Mit Begeisterung wurde fast der ganze Abend lang Inline-Hockey gespielt. Ab dem 2. März soll ein kontinuierliches Kindertraining beim Inline-Hockey starten.
Bevor es ans Spiel ging, wählten die Jugendlichen ihre Jugendsprecher: Daniel Rumpf wurde als Jugendsprecher bestätigt, Martin Rumpf ist sein neuer Stellvertreter.20160210_195507_resized_2

Schnelles Eis in Berlin

Richtig schnell war das Eis für Thomas Rumpf am dritten Renntag des Berlin-Pokals. Über 1500 m gab es in 2:19,00 eine neue Saisonbestzeit. Dadurch konnte Thomas seinen zweiten Rang in der Pokalwertung festigen. Der zweite Tag war mit einem 1000 m und 3000 m Rennen zum Training aufgefüllt worden. Nach einer starken 1:30,71 über 1000 m gab es zum Abschluss in 4:45,94 eine neue persönliche Bestleitstung über 3000 m. Insgesamt stellte das Ergebnis, 185,385 Punkte, als Vierkampf ebenfalls eine neue (inoffizielle) Bestmarke dar.

Nur mal ein Test, aber richtig schnell…

Nach den Tagen auf dem Celler Natureis war es eigentlich nur ein Testlauf in Erfurt, um sich wieder an das Kunsteis zu gewöhnen. Entsprechend schwer fiel Thomas Rumpf die Umstellung, was sich in einer schwachen 500 m-Zeit zeigte. Allerdings scheint das Training doch geholfen zu haben, denn über die anschließenden 3000 m konnte er in 4:50,03 eine neue Saisonbestzeit und seine zweitbeste Zeit überhaupt hinlegen.

Verstärkung auf dem Eis

Thomas Rumpf ist schon regelmäßiger Gast bei den Eisschnelllaufwettkämpfen in Erfurt. Dieses Mal brachte er Sohn Martin als Verstärkung mit. Martins Auftakt über 500 m war eher zum warmlaufen gedacht, endete aber mit einem Sieg in der C/D-Juniorenwertung gegen schwache tschechische Kontrahenten. Das Augenmerk lag auf den 3000 m. Hier traf Martin auf zwei gleichaltrige Erfurter Junioren. Dem fulminanten Start seines Gegners hatte er nichts entgegen zu setzten. Aber die 30 Meter Rückstand brachten ihn auch nicht aus der Ruhe, denn nach einem Drittel der Strecke begann Martin sich an seinen Gegner heranzupirschen um ihn dann einzu- und überholen. Am Ende stand für Martin ein zweiter Platz in 5:06,74 bei seiner 3000-m-Premiere zu Buche. Thomas bestätigte in 45,75 s über 500 m nach vier Wochen Wettkampfpause seine gute Form zumindest im Sprint.

Acht Jugendliche trainieren in Lechtingen

Insgesamt acht Kinder und Jugendliche des Skate-Teams scheuten nicht die lange Reise nach Lechtingen um dort unter Anleitung von Landestrainer Torsten Kossin gemeinsam mit anderen niedersächsischen Sportlern zu trainieren. Während die „Kleinen“ zum ersten Mal an einem Kadertraining teilnahmen, gehören Daniel und Martin Rumpf mittlerweile zum Inventar dieser Veranstaltungen.

IMG-20151121-WA0000Die „Kleinen“ hatten offensichtlich auch ihren Spaß.