Bei den deutschen Meisterschaften im Eisschnelllauf in Inzell gewann Thomas Rumpf den Titel der Altersklasse 60. Nach zwei Tagen und fünf(!) Strecken ging der Titel nach Celle. Über 500 m begann das Rennen mit einer Schrecksekunde, als der Gegner Thomas die Vorfahrt beim Bahnwechsel nahm. Thomas wiederholte daraufhin seinen Lauf. Die beiden längeren Distanzen über 1500 m und 3000 m konnte er jeweils mit Saisonbestzeit beenden. Die ganze Geschichte gibt es etwas ausführlichen hier.
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Heute holte mich der Alltag wieder ein. Den ganzen Tag über arbeiten, abends kam ich dann um 19:00 Uhr für eine knappe Stunde auf’s Eis. Sobald die Sonne untergegangen ist, wird es ganz schnell wieder saukalt. Das Lügenthermometer an der Eisbahn erzählte was von +5°C, ich glaube eher da war ein Vorzeichenfehler.


Der Tag begann recht gemütlich. Ich leistete Katrin beim frühen Früstück Gesellschaft, da sie am Vormittag noch über 1500 m ran musste. Diese Strecke hatte ich ausgelassen, da man nur vier der sechs möglichen Distanzen melden durfte. Eigentlich wollte ich Katrin schnell zur Strecke fahren, aber die Straße war durch nächtlichen Eisregen endgültig unbefahr geworden. Also musste Katrin laufen und ich konnte das Frühstück zusammen mit Reinhold fortsetzen.

Heute war es vorbei mit gemütlich. Bereits kurz nach sechs Uhr frühstückten mein Mitbewohner Reinhold und ich. Ab 8:00 Uhr war Zeit für das Warmup bei lausigen -6°C. Mal einen Sprint im Rennanzug zu wagen, wäre wohl eher ein Cooldown geworden. Trotzdem etwas Eisgefühl am Morgen schadet nicht. Unsere Starts waren kurz nach 10 Uhr vorgesehen. Kurz vorher kam die Sonne über den Bergrücken und wärmte die frierenden Sportler. Trotzdem war das Eis noch steinhart und dazu holperig. Ich kam mit den Verhältnissen überhaupt nicht zurecht und lief die mit Abstand nicht nur die schlechteste Zeit der Saison, sondern meines Lebens. Sie reichte dennoch für Rang drei. Bronze zum Auftakt, hinter einem Niederländer und einem Australier.
Die WWMG (Winter-World-Masters-Games) sind die olympischen Winterspiele der Masters. In den Disziplinen aller gängigen Wintersportarten werden alle vier Jahre in den Altersklassen die besten ermittelt. Die diesjährigen Spiele finden in der Lormbardei statt, teilweise bereits in den Sportstätten der olympischen Spiele 2026. Leider steht die olympische Eisbahn noch nicht zur Verfügung. So war geplant worden die Rennen auf einem See in 1900 m Höhe auszurichten. Das Eis des Sees war aber durch einen Sturm in eine brüchige Schollenlandschaft verwandelt worden. So wurden die Spiele kurzfrisitig nach Baselga de Piné verlegt.
Ein Tag von dem es nicht viel zu berichten gibt. Ausschlafen, ausführliches Frühstück, das schon bald ins Mittagessen überging. Anschließend ein kurzes Training auf dem immer noch schlechten Eis. Das Teamleadermeeting, die Auslosung und den Wellcome-Drink habe ich mir gespart, sondern mich kurz um diverse Kufen gekümmert und es gemütlich angehen lassen. Der Hals fühlt sich seit Samstag kratzig an, das ist für den Wettkampf in der Kälte nicht schön. Abends kam dann die Auslosung. Zweimal Start auf der ungeliebten Außenbahn und meine Konkurrenten dürfen auch noch nach mir laufen.





Das 10. Smiley-Rennen in Ahrensburg ging recht erfolgreich für die Celler Sportler zu Ende. Mit je drei Siegen und zweiten Plätzen, sowie zwei dritten und einem vierten Rang konnten die Sportler recht zufrieden nach Hause zurückkehren. Stark zeigten sich unsere Schüler-A mit dem Doppelsieg durch Ferdinand und Leon, abgerundet vom Leonhardts vierten Platz. Den Sieg der Schüler-B holte Phillip und Lias kam bei seinem ersten Renneinsatz gleich als dritter auf das Podium. Rang zwei der Kadettinnen holte Marie, der Sieg der Junioren ging an Malte. In der Aktivenklasse belegten Daniel und Felix die Plätze zwei und drei. Dazu kamen die Staffelsiege der Aktiven und der Schüler-A.

Mit drei Teams ging das Skate-Team in diesem Jahr in Brelingen beim Radrennen der Ruderer an den Start. Bei den Herren wagten sich Felix, Malte und Maximilian an die knapp 51 Kilometer. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 37 km/h waren sie etwas schneller als die Masters mit Sebastian, Thomas, Philipp und Frank.

