Resttruppe schlägt sich achtbar

Beim Auftakt in die neue Saison der Inlineskater-Hockey Landesliga-Süd hatten die Dukes mit Aufstellungsproblemen zu kämpfen. Mit nur acht Sportlern konnten sie bei den Engelbostel Devils antreten. Somit war die 8:5 (2:1 – 4:1 – 2:3) Niederlage erwartbar und hielt sich bei einer der stärksten Mannschaften der Liga durchaus in Grenzen.

2. Wettkampftag: Huch, plötzlich 12.?!

Die Auslosung hatte mit den direkt vor mir platzierten Niederländer Marco Roos beschert. Eigentlich das optimale Los, wenn ich mich noch steigern will. Leider entfloh mir mein Kontrahent bereits beim Start. Erst auf der Gegengeraden hole ich auf, kann aber das Tempo nicht sauber durch die Innenkurve bringen. Die Zeit ungefähr wie gestern und nichts aufgeholt. Die 1000 m verliefen ähnlich. Auch hier konnte mir mein holländischer Gegner am Start gleich einige Meter abnehmen. Zu allem Unglück baute er seinen Vorsprung soweit aus, dass ich ihm beim letzten Wechsel auch noch Vorfahrt gewähren musste. Am Ende war ich 8/10 langsamer als gestern. Damit war der Wettkampf zu Ende und ich hatte mich bereits mit meinem 13. Platz zufrieden gegeben.
Die Überraschung kam bei der Siegerehrung, als ich plötzlich als 12. aufgerufen wurde. Ein weiter vorn platzierter Finne hatte seine letzten 1000 m so gründlich verpatzt, dass ich um die Winzigkeit von 0,09 Punkten an ihm vorbeirutschte. 0,09 Punkte sind veniger als eine Zehntel Sekunde auf 500 m. Schwein gehabt!

12. bei Masters Sprint WM

Für Thomas Rumpf ging der zweite Tag der Masters Sprint Games in Inzell mit einer positiven Überraschung zu Ende. Erst bei der Siegerehrung stellte sich heraus, dass er um die Winzigkeit von 0,09 Punkten noch auf den 12. Rang nach vorn gerutscht war. Als bestplatzierter Deutscher war es sein bisher bestes Ergebnis bei einer Sprint-WM. Die ganze Geschichte gibt es etwas ausführlicher hier.

1. Wettkampftag

Mein Blick in die Auslosung der Rennen ließ mich den Kopf schütteln. Der Niederländer auf 500 m ist ganz OK, aber warum muss ich ausgerechnet gegen meinen Freund Reinhold die 1000 m laufen? Kurz vor dem Rennen tauchte die aktualisierte Auslosung auf. Für mich änderte sich nichts, aber vier weitere Teilnehmer waren aus den Startlisten verschwunden.
Der Tag lief geruhsam ab, nach einem gemütlichen und ausführlichem Frühstück stand ein wenig Gymnastik und Dehnung auf de Programm, dann Tasche packen und langsam ging es los. Um 12:00 Uhr ein lockeres Warmup, nachdem amtierende schwedische 10000 m Weltrekordler und -meister, sowie Olympiafavorit Nils van der Poel das Eis verlassen hatte.
Die 500 m liefen alles andere als gut. Der Start war nicht rund und die Kurven nicht kraftvoll. 0:46,82 sind zwar Saisonbestzeit, aber bei weitem nicht das was ich erreichen wollte. Zweiter Versuch über 1000 m. Jetzt klappte alles. Reinhold sah ich in der Mitte der ersten Kurve das letzte Mal. Auf der Gegengeraden kam neben der Anzeige 2,0 für die Startzeit von 22,0 s von Monique eine energische Anfeuerung. Ich nehme ihre Anweisung auf und mache richtig Druck, worauf ich bei der nächsten Durchfahrt mit einer gezeigten 4,2 für die Rundenzeit von 34,2 belohnt wurde. Aber jetzt kam die Quittung für den Einsatz, die Beine wollten platzen. Ich quäle mich über die letzten 300 m. 1:33,19 ist der Lohn. Die Saisonbestzeit um fast 2 Sekunden verbessert und noch ganz viel Luft nach oben in der letzten Runde. Ein versöhnlicher Abschluss des ersten Tages. Insgesamt belege ich nun Rang 13.

Masters-Sprint WM

In Inzell finden die diesjährigen World Masters Sprint Games statt. Mit persönlichen Saisonbestzeiten von 0:46,82 und 1:33,19 belegt Thomas Rumpf als bester Deutscher den 13. Platz der Altersklasse 55. Die Veranstaltung wird von der Corona-Pandemie überschattet, zahlreiche – teilweise bereits angereiste – Sportler mussten nach positivem Test unverrichteter Dinge die Heimreise antreten. Die ganze Geschichte gibt es etwas ausführlicher hier.

Tag 6: Negativ!

Die Spannung steigt. Am Morgen fiel der Spaziergang wegen des heftigen Schneegestöbers etwas kürzer als sonst aus. Um 11:00 Uhr dann das Teamleadermeeting. Das Starterfeld lichtet sich pandemiebedingt weiter. Einige Leute sind schon wieder abgereist. Mittags noch einmal ein kurzes Training auf dem Eis. Anschließend essen und dann um 17:00 Uhr der finale Corona-Test. 20 Minuten später endlich die erlösende Nachricht auf dem Handy: Negativ! Aufatmen und schnell die Startunterlagen einsammeln. Abends bekommen die Kufen noch den finalen Schliff.

Tag 5: Mal locker

Heute war alles recht entspannt. Morgens machte ich mich zum Tanken auf den Weg nach Österreich und sah im Vorbeifahren Schlittschuhläufer auf dem Thumsee. Der nächste Parkplatz war meiner. Die Natureiskufen lagen noch im Auto. Zwar nur in Jeans, ohne Handschuhe und Mütze lief ich los. Das Eis war schlecht und der Wind kalt. Also einmal über den See und wieder zurück, das reichte.


Das Training am Mittag ließ ich locker laufen, mal eine Steigerung, mal einen Start, ansonsten viele Gespräche mit Bekannten. Und anschließend wieder die obligatorische, aber etwas kleinere, Runde in der Loipe.

Vorsicht! Bissige Berg Bieber!

Tag 4: „Letztes Training“

Wieder ging es am Mittag auf das Eis. Langsam trudeln die Teilnehmer aus der ganzen Welt ein und die Trainingszeit füllt sich. Überall ein großes Hallo, wenn sich nach zwei Jahren Pause alte Bekannte wiedersehen. Heute versuchte ich das gesteren gelernte wieder umzusetzen. Gegenseitige Videos halfen dabei und abends beim genauen Anschauen lassen sich immer noch Ungenauigkeiten entdecken. Weiterhin ist hier traumhaftes Winterwetter, so dass sich der anschließende Ausflug in die Loipe nicht vermeiden ließ.
Am Abend kam der Zeitplan für Corona-Tests. Freitag um 16:55 Uhr schlägt dann auch für mich die Stunde der Wahrheit. Das Teilnehmerfeld ist schon vor dem Test von 150 auf 124 geschrumpft, die AK55 ist von 24 auf 18 Teilnehmer. U.a. ist der Start des Favoriten einer Corona-Infektion zum Opfer gefallen. Naja, damit scheint sich mein erstes sportliche Ziel unter die Top20 zu kommen in erreichbare Nähe gerückt zu sein.

Tag 3: Monique

Der dritte Tag in Inzell beinhaltete die Stunde der Wahrheit, das Training bei Monique. 90 Minuten lang Fehler analysieren, üben und verbessern, wieder analysieren, weiter üben. Am Ende meinte Monique, dass ich ruhig noch eine 1000 m-Strecke im Wettkampfmodus laufen könne. Die ersten 400 m klappten, wie zuvor geübt, die nächsten 200 m wurden anstregend und Ende noch eine Runde lang sterben…
Anschließend wieder eine Runde auslaufen in der Loipe, dieses Mal sturzfrei.

Tag 3: Winter in Inzell

Alltag in Inzell: Morgens ein paar Besorgungnen machen, dann ein langer Spaziergang durch die Winterlandschaft bei Bilderbuchwetter. Um 14:00 Uhr ging es in die Eishalle. Ein Gefühl wie beim Training in den Niederlanden, als einziger Deutscher zwischen 20 Holländern. Anschließend lockeres Auslaufen in der Loipe. Die schwarze Kennzeichnug von Loipen sollte man insbesondere bei optimalen Schneeverhältnissen etwas ernster nehmen als ich heute. Meine Mittagspause in der Sonne auf dem Balkon wurde durch eine kleine „Sonnenfinsternis“ gestört. Es sind mal wieder Ballontage in Inzell.

Tag 2: Angekommen in Inzell

Gemütlich und in Ruhe konnte ich meinen erste Tag in Inzell beginnen. Kleiner Spaziergang nach dem Frühstück und um 12:30 Uhr ging es auf das Eis. Obwohl die Beine noch von gestern dick waren, dauerte es gerade mal 15 Minuten und alles, was die letzten Wochen nicht wollte, funktionierte. Ist das ein Kopfproblem oder nur Einbildung? Gefühlsmäßig liefen die Antritte gut und ich bekam endlich in den Kurven Druck auf die Kufen. Ich verstehe mich selber nicht, aber bin trotzdem nicht ganz unglücklich mit der Entwicklung.
Anschließend wollte ich ein lockeres Auslaufen auf den Skiern machen. Leicht genervt bemerkte ich, dass ich versehentlich meine alten Skistöcke eingesteckt hatte. Egal geht auch damit… oder eben auch nicht. Die kleinen Kunststoffteller an unteren Ende der Stöcker waren alt und spröde geworden. Sie lösten sich innerhalb der ersten zwei Kilomter in Nichts auf. Wenn ich mich nun mit den Stöcken abstoßen wollte versackten sie im 45 cm tiefen Schnee, blieben dafür aber im Schnee hängen, so dass ich immer das Gefühl hatte, jemand hielte sie fest. Damit wurde die Langlaufrunde nur fünf Kilometer lang und morgenfrüh wird einer meiner ersten Wege zu den Sportläden führen. Eine neue Ersatzfeder für die Kufe holen und zwei neue Skistöcke.

Tag 1: Erfurt

Meine diesjährige Eistour begann mit einem letzten Testrennen in Erfurt. Christian Freyse war auch vor Ort um gemeinsam mit mir den Wettkampf zu bestreiten. Christian schaffte im Alleingang im ersten Lauf über 500 m fast seine persönliche Bestzeit zu erreichen. Seinen zweiten Lauf, ebenfalls über 500 m, konnte er zumindest für sich entscheiden. Mein erstes Rennen reichte um meine Saisonbestzeit um eine sagenhafte 1/100 s zu verbessern. Nagut verbessert, aber wieder bei weitem nicht das, wo ich hin wollte. Mein zweiter Lauf sollte über 1000 m gehen. Beim Anlegen der Transponder bemerkte ich, dass eine Rückholfeder an der rechten Kufe fehlte. Ich hatte mich schon beim Warmlaufen gewundert, dass es sich so komisch anfühlt. Schnell zum Schiri hin. Dankenswerterweise durfte ich etwas später zusammen mit dem Erfurter Sportkameraden, der mich bei der Reparatur selbstlos unterstützt hat, das Rennen nachholen (Danke Jan-Henry!). Allerdings war die Vorbereitung mit der Reparaturpause alles andere als opitmal. Dementsprechend kann man das 1000 m Resultat vergessen.
Durch meinen Kufendefekt und Nachstart hatte ich weitere 30 Minuten verloren. Ich sollte bis 21 Uhr in Inzell sein. Also ab ins Auto und das Navi angeschmissen: „Unfall auf der A71, Alternativroute gefunden.“ Danke! Super, jetzt auch noch 30 Km Umweg. Das Navi zeigte 21:05 Uhr Ankunftszeit, passt ja wenigstens. Auf Höhe München war die Vorhersage des Navis exakt bei 21:00 Uhr, aber dann kam der Schnee und die Räumfahrzeuge. Mühsam kämpfte ich mich an einigen Unfällen vorbei bis zur Traunsteiner Ausfahrt. OK, hier waren keine langsamen Räumfahrzeuge mehr im Weg, es war garnicht geräumt. Über eine festgefahrene Schneedecke rutschte ich zum Ziel, das ich tatsächlich mit nur einer Minute Verspätung erreichte und sich als wunderschöne Winterlandschaft entpuppte.

Die Vorbereitung läuft

Die diesjährige Eistour ist recht unspektakulär und führt für gut eine Woche mal wieder nach Inzell. Nachdem die Master-Sprint Games von Berlin nach Inzell umgelegt wurden, ist der diesjährige Eiskalender ein wenig zusammen geschrumpelt. Eigentlich sollte in Inzell an diesem Termin nur der übliche Masters-Sprint stattfinden und die Sprint-WM dann im März in Berlin. Aber als im September das Datum der Wiederinbetriebnahme der Berliner Eisbahn immer unsicherer wurde, übergaben die Berliner die WM kurzerhand in die bewährten Inzeller Hände.
Das Starterfeld ist etwas kleiner als üblich. Kaum Teilnehmer aus Russland, kein Japaner und nur wenige Nordamerikaner sind gemeldet. Dementsprechend wollen nur 150 Sportler aus 12 Nationen an den Start gehen, davon über die Hälfte aus den Niederlanden. Wenn Mallorca das 17. deutsche Bundesland ist, dann ist Inzell eben die 13. niederländische Provinz.
Ich hoffe, dass die steigenden Inzidenzen dem ganzen Vorhaben nicht noch einen Strich durch die Rechnung machen. Vorm Rennen gibt es noch einen verpflichtenden Corona-Test für alle Teilnehmer. Ich glaube bis ich den negativ in den Händen halte, werde ich ziemlich nervös sein.

Corona Maßnahmen

Um das Infektionsrisiko beim Jugendtraining am Mittwoch zu reduzieren, teilen wir die Gruppe bis auf weiteres. Prinzipiell gilt, dass die jüngeren mit Swantje und Tye um 17:45 Uhr starten, während die älteren mit Thomas ab 19:15 Uhr beginnen (in dieser Gruppe gilt ohne Ausnahme die 2G-Regel). Sportler mit Erkältungssymptomen dürfen generell nicht am Training teilnehmen.

Sportlerehrung der Stadt Celle

Mal wieder musste die Sportlerehrung im kleinen Rahmen erfolgen, aber wenigsten konnten wir dieses Mal in der warmen Halle bleiben. Die Herren Peters und Kadah überreichten für die Stadt Celle im Rahmen des Trainings der Speedies Urkunde und Geschenk. Geehrt wurden für ihre Erfolge in 2020 Thomas, Friederike, Malte und Martin, sowie Janek, der nicht dabei sind konnte.

Fleißig in Eschede

Insgesamt 13 Aktive des Skate-Teams gingen am 4. Advent bei der niedersächsischen Kadersichtung an den Start. Der NRIV hatte strenge Pandemie-Schutzmaßnahmen erlassen, um die Veranstalung überhaupt verantworten zu können. Für die größeren gab es endlich mal wieder die Gelegenheit mit Sportlern anderer Verein gemeinsam zu skaten, während es für die jüngeren um das Erreichen der begehrten Plätze im niedersächsischen Landeskader ging. Die Nominierungen sind zwar noch nicht ausgesprochen, aber die gezeigten guten Leistungen lassen uns hoffen.

Weiter verschärfte Corona-Bestimmungen

Ab dem 1.12.2021 wird die Corona-Warnstufe 2 im Landkreis Celle gültig. Damit verschärfen sich die Bedingungen, unter denen Hallensport getrieben werden darf, drastisch. Es gilt in geschlossenen Sportstätten die 2G+ Regel. Außen darf Sport unter Einhaltung von 2G weiter betrieben werden. Diese Vorgaben erschweren uns die Durchführung des Trainings. Aber auch die kontinuierlich steigende Inzidenz im Landkreis stellt es in Frage, inwieweit indoor-Sport derzeit noch sinnvoll und zu verantworten ist.

Training in Eschede

Recht überschaubar war die Gruppe von Sportlern, die das Angebot zum Hallentraining in Eschede nutzen wollten. Insgesamt neun Aktive hatten sich in der Halle versammelt, die in diesem Jahr überraschend guten Grip hatte und ein gutes Training möglich machte.

Neue Corona-Bestimmungen

Seit dem 24.11.2021 gelten im Landkreis Celle verschärfte Regelungen zur Pandemiebekämpfung. Beim Hallensport müssen alle über 18-jährigen Teilnehmer geimpft oder genesen sein, das gilt auch für begleitende Personen, die die Sportstätte betreten. Jugendliche, die der Schulpflicht unterliegen, sind von der 2G-Regelung befreit.

Walddörfer Skate-Rennen


Nach über zwei Jahren mal wieder ein Hallenrennen zu besuchen war schon ein merkwürdiges Gefühl. Fünf Celler wollten aber die Gelegenheit nutzen auch in der Halle sich mit norddeutschen Sportlern zu messen. Erfolgreich war der Tag für Martin Rumpf, der souverän die Aktivenklasse beherschte. Auch Felix Byrne kam mangels Gegner zu einem ungefährdeten Sieg. Für Malte Byrne und Emma Mau reichte es zu zweiten Rängen. Einen gebrauchten Tag hatte Louis Runge erwischt, der siebter wurde.

hier geht es zu den Fotos!

Fleißig in Gifhorn

Beim NRIV-Training in Gifhorn gingen 13 unserer Jugendlichen an den Start und bewiesen unter Leitung des Landestrainers ihr Können. Während am Vormittag die jüngeren Sportler in relativ kleiner Gruppe unterwegs waren, gingen am Nachmittag knapp 20 älterer Sportler an den Start. Leider erwies sich er Hallenboden als sehr rutschig, was den Sportlern das Leben nicht einfacher machte.

Niederlage zum Saisonende

Etwas unglücklich ging die Saison der Dukes zu Ende. Bis über die Mitte des zweiten Drittels war der Spielverlauf und -stand noch völlig ausgeglichen, aber dann brach der Celler Spielfluss ab und die Begegnung gegen die Engelbostel Devils ging mit 14:7 verloren. Die Dukes beenden damit die Kurzsaison auf Rang vier der Landesliga Süd.

Starke 4-Stunden Staffel

In Jüterbog fand als Abschlussevent der Kilometerchallenge eine Vier-Stunden Staffel statt. Für das Skate-Team ging unser Junioren-Team an den Start. Friederike Dobberkau, Emma Mau, Janek Weber, Felix und Malte Byrne und als einziger Nicht-Junior Hans Freyse. Leider stürzte Emma bereits in einer frühen Phase des Rennens und fiel verletzungsbedingt aus. Aber die übrigen fünf gaben ihr Bestes und erreichten einen ungefährdeten dritten Platz hinter einer gemischten Mannschaft des Orgateams der KM-Challenge und dem Team des SSC Köln. Insgesamt legten sie 320 Runden auf dem 443 m langen Kurs zurück.
Als Einzelkämpfer ging kurzfristig Martin Rumpf an den Start. Er lief die vier Stunden komplett alleine und legte dabei über 100 Km zurück. Überlegen entschied er die Einzelkonkurrenz mit 256 absolvierten Runden für sich.

Letztes Außentraining

Zum letzten Mal in diesem Jahr war die „ältere“ Jugendgruppe noch einmal bei schönem Spätsommerwetter auf dem Ahnsbeckerweg unterwegs. Ab kommendem Mittwoch findet das Training für alle Jugendlichen in der Burghalle III statt.

Fehlstart in die Kurzsaison

Nach zwei Jahren Zwangspause bestritten die Dukes wieder ihr erstes reguläres Spiel in der Niedersachsenliga Süd. Beim Tabellenführer Maddogs Empelde II gab es eine 10:7 Niederlage. Bereits am kommenden Wochenende haben die Herzöge gegen Hannover die Chance in heimischer Halle die Scharte wieder auszuwetzen.

Sportlerehrung 2020

Insgesamt sechs Aktive waren für die Erfolge des vergangenen Jahres zur Sportlerehrung des Landkreises Celle eingeladen worden. Pandemiebedingt fand die Ehrung ungewöhnlich spät im Jahr und mit sehr wenigen Teilnehmern statt. Friederike, Malte, Janek und Thomas, sowie Martin als Co-Trainer, durften sich über die Ehrengabe freuen.

Kleine Besetzung in Berlin

Der Berliner Halbmarathon lockte in diesem Jahr nur wenige Celler an den Start. Auf Skates kam Hans Freyse in 37:50 als 27. ins Ziel. Eine starke Leistung zeigte Elfi Rudolph, die die Strecke, wie üblich, zu Fuß bewältigte und in 2:48:18 einen guten 16. Rang in ihrer Altersklasse belegte.

Schönes Ende in Oostende!

Janek (ganz rechts) führt das Feld an.

Recht erfolgreich konnte Janek Weber seine Rennen bei der internationalen Cadetten-Challenge im belgischen Oostende beschließen. Bei den Läufen über 5000 m und 3000 m war er sehr aktiv und zeigte sich des Öfteren sogar an der Spitze des Feldes. Am Ende waren zwei Top-10-Platzierungen der Lohn für die Anstrengungen. Rang neun über 5000 m und sogar der der fünfte Platz auf der abschließenden 3000 m-Strecke. In der Gesamtwertung nach sechs Strecken belegte Janek als drittbester Deutscher Position 13.

Oostende, Tag 2

Janek mit der Nummer 83 im Nationalrennanzug.

Der zweite Wettkampftag in Oostende brachte für Janek Weber einen 22. Rang über 500 m. Den Vorlauf über 3000 m Punkte beendete er mit einem starken zweiten Platz. Leider lief es dann im A-Finale nicht mehr ganz so gut weiter, dort reichte es zu Position 16.

Gelungener Auftakt in Oostende

Janek Weber ist am Start bei der internationalen Cadetten-Challenge im Rahmen des Europacups im belgischen Oostende. Nach einem guten 19. Rang (von 43 Startern) im 200 m Zeitfahren, kam der Vorlauf über 5000 m Ausscheidung. Janek hatte den schlechtesten Startplatz zugelost bekommen, kämpfte sich aber in die Spitze des Feldes vor. Am Ende erreichte er Rang acht, der einen ungefährdeten Einzug in das A-Finale bedeutete.
Im A-Finale der 24 besten seiner Altersklasse hielt sich Janek anfangs recht gut im Windschatten des Feldes. Aber durch die Eleminierungen kam das Ende des Feldes im näher an ihn heran. Janek versäumte es rechtzeitig außen an der Gruppe verbeizugehen um einige Positionen gut zu machen und schied ein wenig unter Wert geschlagen auf Platz 17 aus.

Martin und Hans stark beim XRace

Mit den Plätzen sechs und neun konnten Martin Rumpf (34:39,68) und Hans Freyse (36:10,63) beim XRace in Waldow überzeugen. Anja Rumpf (43:54,45) belegte Rang drei der Juniorinnen. Thomas Rumpf (42:17,84) kämpfte sich mit defektem Skate durch.
Und hier findet ihr die Fotos: XRace Waldow 01.08.2021 Frauen und XRace Waldow 01.08.2021 Herren

„STC-Trainingsurlaub“

Nach dem Rennen in Oberschleißheim reiste eine Celler Gruppe weiter nach Inzell, um dort eine Woche zu tranieren oder einfach nur Urlaub zu machen. Neben dem an diesem Ort unvermeidbarem Eisschnelllauf, stand auch Inlineskaten auf dem Programm, und das an einem besonderen Ort, der Biathlon-Arena in Ruhpolding. Wo sonst im Winter der Biathleten ihren Weltcup austragen, fegten nun die Celler Speedskater über den glatten Asphalt. Unser Respekt vor der sportlichen Leistung der Biathleten wuchs gewaltig, nachdem wir uns Runde um Runde nur die kleinen Hügel hochkämpfen mussten. Die großen Abfahrten mieden wir sicherheitshalber lieber.Lange und kurze Wanderungen, sowie Mountainbike-Touren rundeten das Programm der Aktivitäten ab. Höhepunkt (zumindest physikalisch) für die meisten war die Nachtwanderung auf das 1493 m hohe Gruberhörndl, um dort den Sonnenaufgang zu erleben.

Oberschleißheim: Fundort von Edelmetall (3 Silber, 1 Bronze)

Üblicherweise sind es die Langstreckenmeisterschaften, die in Oberschleißheim an der Olympiaruderregattastrecke bei München stattfinden. Die Veranstalter waren in diesem Jahr aber für die Halbmarathon-DM eingesprungen. Traditionell ist die Stecke ein gutes Pflaster für die Celler. Das Herrenrennen begann aber in der zweiten Runde mit einer Schrecksekunde als Martin Rumpf in der Spitzegruppe liegend über eine Asphaltfuge stüzte. Er rappelte sich sofort wieder auf, aber die Spitze reagierte mit einer heftigen Tempoverschärfung, so dass er nicht mehr zu den Führenden aufschließen konnte. Martin ließ sich in die Gruppe mit Hans Freyse, Felix und Malte Byrne zurückfallen. Hier konnten die Celler zu viert nun die Regie übernehmen. Martin und Hans halfen den beiden jüngeren nun so gut sie konnten und bereiteten für Felix und Malte die Zielsprints vor. Am Ende gewannen so Felix Silber der Junioren und Malte Silber der Jugend. Thomas Rumpf holte sich in der der folgenden Gruppe knapp geschlagen dann noch Bronze der AK55.
In einem kämpferischen Damenrennen konnte sich auf Dauer nur Friederike Dobberkau in der Spitzengruppe halten. In einem von Stürzen geprägten Zielsprint behielt Freddy den Überblick und schnappte sich mit einem starken Endspurt als Gesamtachte die Silbermedaille der Juniorinnen. Emma Mau und Anja Rumpf belegten jeweils Rang 10 ihrer Altersklassen.
Die Veranstaltung endete mit einem Teamzeitfahren. Hier zeigten Martin, Hans, Felix und Malte noch einmal ihr Können und landeten einen souveränen Sieg. Friederike, Anja und Emma waren das schnellste Damenteam.
Im Fotoalbum findet ihr in 3 Alben die diversen Fotos.

NDM Dessau, Tag 2: Nochmal Gold und Silber!

Am zweiten Wettkampftag der Norddeutschen Meisterschaften in Dessau standen zunächst die 1000 m für alle auf dem Programm. Emma verpasste nach einem starken Vorlauf als neunte denkbar knapp den Finaleinzug, den der Rest schaffte. Während Martin (6.) Felix (4.) und Malte (7.) leer ausgingen, durfte sich Janek über Gold nach einem glatten Start-Ziel Sieg freuen.
Die Celler Hoffnungen ruhten auf den abschließenden Langstrecken. Malte kämpfte furios gegen die taktische Übermacht aus Gera, aber erst zum Ende des 5000 m Punkte-Rennens konnte er sich durchsetzen und vier Punkte sammeln. Er erreichte das Ziel zwar als Dritter, aber die Punkte reichten nur für Rang vier. Felix erging es da besser. Auch er konnte zu Beginn des Rennens nicht punkten, aber am Ende setzte sich seine Ausdauer durch und er hängte seine Mitstreiter im Kampf um Rang zwei ab. Das Ergebnis war dann recht kurios: Drei Sportler punktgleich auf Rang zwei, aber Felix war deutlich als erster von ihnen im Ziel, was ihm eine hochverdiente Silbermedaille einbrachte. Wie Malte, musste sich Martin der taktischen Übermacht aus Gera geschlagen geben, er kam trotz einer starken Leistung als fünfter ins Ziel des Punkterennens. Im abschließenden Staffelrennen hatten Malte und Janek Pech, dass sie im Zielschritt die Bronzemedaille knapp verpassten. Hier geht es zu den Fotos.